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Beschreibung
vor 2 Wochen
Baden-Württemberg wählt! Lächeln kann jeder. Aber liefern? Das kann
keiner! Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet bis zum
Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – danach wird’s wieder
still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach – wir
lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit, sonst
könnt ihr nicht mehr laufen. Ihr malt die Welt in Farben, doch das
Bild bleibt unscharf, viel Glanz in euren Sätzen, doch am Ende
wird’s zu „darf“. „Es war die Koalition“, „das war Berlin“, „das
war die Lage“ – immer irgendein Schatten, der die Verantwortung
begrabe. Und jeder hat ’nen Fanclub, der euch trotzdem noch
verzeiht, weil Hoffnung manchmal lauter ist als logische Klarheit.
Doch wir sind nicht mehr Publikum, wir sind jetzt das Protokoll,
kein Theaterstück mehr, wir wollen keine Nebelkerzen mehr!
Baden-Württemberg wählt! Kein Hass, kein Lärm, kein Krawall, nur
eine Frage im Wahlkampfsaal: Wenn du’s ernst meinst, dann schreib
es hin – sonst ist es nur ein Werbesinn. Ehrlich währt am längsten,
doch ihr redet bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum
– und dann wird’s still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir
sind wach – wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur
Wahrheit, sonst könnt ihr nicht mehr laufen. Wir sehen euch im
Wahlkampf: „Wir retten“, „wir schützen“, „wir schaffen“, doch nach
dem Kreuzchen wirkt’s, als würdet ihr nur Akten stapeln. Die einen
nennen’s „Kompromiss“, wir nennen’s: Nebel, weil’s selten nach
Ergebnis schmeckt – mehr nach Regel. Und ja, ihr seid nicht
Monster, ihr seid nur zu oft bequem, weil’s sich mit weichen Worten
leichter durch die Zeit bewegt. Doch Baden-Württemberg ist Arbeit,
ist Takt, ist Realität – wer hier nur spielt, soll merken, dass der
Vorhang nicht mehr steht. Baden-Württemberg wählt! Drei Fragen.
Kein Drama. Kein Shitstorm. Nur Standard. [Bridge – Call &
Response] Was machst du – in einem Satz? Bis wann – und woran merkt
man’s? Was kostet’s – und wer zahlt den Preis? Und wenn du
ausweichst, lächelst, sagst „das ist halt Wahlkampf“, dann bist du
nicht „pragmatisch“ – dann bist du grad enttarnt. Denn Führung
heißt: Risiko, heißt: Klartext, heißt: Gewicht, nicht jede Woche
neue Worte, aber einmal ein Gesicht. Wir wollen keine Heilsbringer,
wir wollen Haltung mit Beleg, wir wollen Politik, die baut – nicht
nur verwaltet und bewegt. Und wenn ihr wirklich Gemeinschaft wollt,
dann zeigt es – schwarz auf weiß, weil Vertrauen keine Fahne ist…
Vertrauen ist der Preis. Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet
bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – und dann
wird’s still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach –
wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit… Hand
drauf, sonst geht’s nicht gut aus. Baden-Württemberg wählt! Nicht
perfekt. Aber prüfbar. Das reicht.
keiner! Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet bis zum
Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – danach wird’s wieder
still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach – wir
lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit, sonst
könnt ihr nicht mehr laufen. Ihr malt die Welt in Farben, doch das
Bild bleibt unscharf, viel Glanz in euren Sätzen, doch am Ende
wird’s zu „darf“. „Es war die Koalition“, „das war Berlin“, „das
war die Lage“ – immer irgendein Schatten, der die Verantwortung
begrabe. Und jeder hat ’nen Fanclub, der euch trotzdem noch
verzeiht, weil Hoffnung manchmal lauter ist als logische Klarheit.
Doch wir sind nicht mehr Publikum, wir sind jetzt das Protokoll,
kein Theaterstück mehr, wir wollen keine Nebelkerzen mehr!
Baden-Württemberg wählt! Kein Hass, kein Lärm, kein Krawall, nur
eine Frage im Wahlkampfsaal: Wenn du’s ernst meinst, dann schreib
es hin – sonst ist es nur ein Werbesinn. Ehrlich währt am längsten,
doch ihr redet bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum
– und dann wird’s still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir
sind wach – wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur
Wahrheit, sonst könnt ihr nicht mehr laufen. Wir sehen euch im
Wahlkampf: „Wir retten“, „wir schützen“, „wir schaffen“, doch nach
dem Kreuzchen wirkt’s, als würdet ihr nur Akten stapeln. Die einen
nennen’s „Kompromiss“, wir nennen’s: Nebel, weil’s selten nach
Ergebnis schmeckt – mehr nach Regel. Und ja, ihr seid nicht
Monster, ihr seid nur zu oft bequem, weil’s sich mit weichen Worten
leichter durch die Zeit bewegt. Doch Baden-Württemberg ist Arbeit,
ist Takt, ist Realität – wer hier nur spielt, soll merken, dass der
Vorhang nicht mehr steht. Baden-Württemberg wählt! Drei Fragen.
Kein Drama. Kein Shitstorm. Nur Standard. [Bridge – Call &
Response] Was machst du – in einem Satz? Bis wann – und woran merkt
man’s? Was kostet’s – und wer zahlt den Preis? Und wenn du
ausweichst, lächelst, sagst „das ist halt Wahlkampf“, dann bist du
nicht „pragmatisch“ – dann bist du grad enttarnt. Denn Führung
heißt: Risiko, heißt: Klartext, heißt: Gewicht, nicht jede Woche
neue Worte, aber einmal ein Gesicht. Wir wollen keine Heilsbringer,
wir wollen Haltung mit Beleg, wir wollen Politik, die baut – nicht
nur verwaltet und bewegt. Und wenn ihr wirklich Gemeinschaft wollt,
dann zeigt es – schwarz auf weiß, weil Vertrauen keine Fahne ist…
Vertrauen ist der Preis. Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet
bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – und dann
wird’s still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach –
wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit… Hand
drauf, sonst geht’s nicht gut aus. Baden-Württemberg wählt! Nicht
perfekt. Aber prüfbar. Das reicht.
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