Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht.
Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht. G…
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Beschreibung
vor 1 Woche
Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht. Grün, du warst mal
Wald, du warst mal Wind im Gesicht, heut’ bist du Tarnnetz, wenn
man „Sicherheit“ verspricht. Du redest von Zukunft, doch handelst
so kalt, als ob Umwelt nur Deko ist — für den nächsten
Gewalt-Export. Und ich weiß, Welt ist komplex, es ist nie schwarz
oder weiß, doch wenn Frieden zur Story wird, wird’s höchste Zeit.
Rot, du warst mal Schichtplan, du warst mal Brot auf dem Tisch,
heut’ bist du Formular, und am Ende bleibt’s mickrig. Du sagst „Wir
schützen euch“, doch ich seh nur: Preise hoch, Lohn zu klein, und
Arbeit wird ‘ne Zahl — und Würde fällt hinten runter rein. Ich will
nicht hassen, ich will nur kapieren: Warum fühlt sich Hoffnung an
wie verlieren? Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht. Wir
wählen Farben, doch verlieren die Sicht, wenn das Herz nur noch
klatscht und der Kopf nur noch nickt. Grün wird Camouflage, wenn’s
nach Pulver riecht, Rot treibt Armut an, während man
„Gerechtigkeit“ spricht. Schwarz spielt den Glauben, doch lebt ihn
oft nicht, Gelb ruft „Freiheit“, doch liebt den harten Tritt. Und
Blau… wird Braun, wenn Angst die Richtung gibt. Sag mir: Welche
Farbe bleibt, wenn man Wahrheit sieht? Schwarz, du nennst dich
Werte — und trägst ‘nen Heiligenschein, doch wenn’s um Macht geht,
bist du schnell nicht mehr fein. Du sprichst von Familie, von Moral
und von Pflicht, und lässt die Nächstenliebe oft irgendwo liegen…
im Licht. Dann wirkt’s antichrist — nicht als Glaube, eher als
Geste, weil das Kreuz zur Kulisse wird für die nächste Presse.
Gelb, du bist “Freiheit”, du bist „Markt regelt das schon“, doch
wenn Menschen fallen, klingt’s oft wie Spott im Ton. Du sagst
„Eigenverantwortung“, ich sag: „Ja, safe“, aber Freiheit ohne Wärme
wird schnell zum kalten Käfig. Und wenn „hart“ zum Fetisch wird,
wenn Mitgefühl nervt, dann kippt das schnell — und riecht nach
Faschist, wenn man’s schärft. Blau — ich sag’s leise, weil’s
schnell eskaliert: Wenn Wut sich geschniegelt und geschniegelt
marschiert, wird aus „Protest“ ein Programm, das die Würde
zerbricht — Blau wird Braun, wenn Angst dir die Antwort verspricht.
Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht. Vielleicht sind wir
nicht links, nicht rechts — nur müde und laut, weil man uns zu oft
mit Parolen die Wahrheit klaut. Ich will kein Lager, ich will
wieder Land, wo man streitet wie Erwachsene — mit Herz und
Verstand. Wir wählen Farben, doch verlieren die Sicht, wenn das
Herz nur noch klatscht und der Kopf nur noch nickt. Grün wird
Camouflage, Rot macht den Magen nicht dicht, Schwarz predigt zu
viel und Gelb kennt dein Gewicht. Und Blau… wird Braun, wenn Angst
die Richtung gibt. Sag mir: Welche Farbe bleibt, wenn man Wahrheit
sieht? Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht.
Wald, du warst mal Wind im Gesicht, heut’ bist du Tarnnetz, wenn
man „Sicherheit“ verspricht. Du redest von Zukunft, doch handelst
so kalt, als ob Umwelt nur Deko ist — für den nächsten
Gewalt-Export. Und ich weiß, Welt ist komplex, es ist nie schwarz
oder weiß, doch wenn Frieden zur Story wird, wird’s höchste Zeit.
Rot, du warst mal Schichtplan, du warst mal Brot auf dem Tisch,
heut’ bist du Formular, und am Ende bleibt’s mickrig. Du sagst „Wir
schützen euch“, doch ich seh nur: Preise hoch, Lohn zu klein, und
Arbeit wird ‘ne Zahl — und Würde fällt hinten runter rein. Ich will
nicht hassen, ich will nur kapieren: Warum fühlt sich Hoffnung an
wie verlieren? Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht. Wir
wählen Farben, doch verlieren die Sicht, wenn das Herz nur noch
klatscht und der Kopf nur noch nickt. Grün wird Camouflage, wenn’s
nach Pulver riecht, Rot treibt Armut an, während man
„Gerechtigkeit“ spricht. Schwarz spielt den Glauben, doch lebt ihn
oft nicht, Gelb ruft „Freiheit“, doch liebt den harten Tritt. Und
Blau… wird Braun, wenn Angst die Richtung gibt. Sag mir: Welche
Farbe bleibt, wenn man Wahrheit sieht? Schwarz, du nennst dich
Werte — und trägst ‘nen Heiligenschein, doch wenn’s um Macht geht,
bist du schnell nicht mehr fein. Du sprichst von Familie, von Moral
und von Pflicht, und lässt die Nächstenliebe oft irgendwo liegen…
im Licht. Dann wirkt’s antichrist — nicht als Glaube, eher als
Geste, weil das Kreuz zur Kulisse wird für die nächste Presse.
Gelb, du bist “Freiheit”, du bist „Markt regelt das schon“, doch
wenn Menschen fallen, klingt’s oft wie Spott im Ton. Du sagst
„Eigenverantwortung“, ich sag: „Ja, safe“, aber Freiheit ohne Wärme
wird schnell zum kalten Käfig. Und wenn „hart“ zum Fetisch wird,
wenn Mitgefühl nervt, dann kippt das schnell — und riecht nach
Faschist, wenn man’s schärft. Blau — ich sag’s leise, weil’s
schnell eskaliert: Wenn Wut sich geschniegelt und geschniegelt
marschiert, wird aus „Protest“ ein Programm, das die Würde
zerbricht — Blau wird Braun, wenn Angst dir die Antwort verspricht.
Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht. Vielleicht sind wir
nicht links, nicht rechts — nur müde und laut, weil man uns zu oft
mit Parolen die Wahrheit klaut. Ich will kein Lager, ich will
wieder Land, wo man streitet wie Erwachsene — mit Herz und
Verstand. Wir wählen Farben, doch verlieren die Sicht, wenn das
Herz nur noch klatscht und der Kopf nur noch nickt. Grün wird
Camouflage, Rot macht den Magen nicht dicht, Schwarz predigt zu
viel und Gelb kennt dein Gewicht. Und Blau… wird Braun, wenn Angst
die Richtung gibt. Sag mir: Welche Farbe bleibt, wenn man Wahrheit
sieht? Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht.
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