Beschreibung

vor 3 Wochen

Mentale Stärke klingt nach Disziplin.


Nach Durchhalten.


Nach „Augen zu und durch“.


Aber genau das ist oft der Punkt, an dem Menschen innerlich
instabil werden.


In dieser Folge von ClarityShift sprechen wir darüber, warum
mentale Stärke nicht daraus entsteht, dass du immer funktionierst
– sondern daraus, dass du dich auf dich verlassen kannst,


auch dann, wenn im Außen Sicherheiten wegfallen.


Wir unterscheiden mentale Stärke von Sicherheit


und schauen ehrlich hin: Was trägt dich wirklich, wenn Umsatz
schwankt, Druck steigt oder Entscheidungen unangenehm werden?


Wenn du viel aushältst, viel trägst, viel Verantwortung hast –


aber merkst, dass dich das innere Fundament nicht mehr
zuverlässig trägt:


Dann ist diese Folge für dich.


01:07 Der größte Irrglaube: Sicherheit = mentale Stärke


02:19 Selbstvertrauen entsteht nicht im Komfort


05:30 Warum dein Nervensystem ständig im Stress festhängt


07:12 „Augen zu und durch“ – Stärke oder Überlebensmodus?


09:22 Tunnelblick erkennen (und warum er dich schwächt)


11:26 Der Körper stoppt früher als der Kopf


15:04 Was passiert, wenn du Gefühle wegdrückst


18:42 Warum dich Gedanken nachts einholen


21:21 Der Wendepunkt: Du kannst deinen inneren Zustand
beeinflussen


23:49 Oberflächliche Stärke vs. echte innere Stabilität


25:06 Mentale Stärke trainieren – aber erst nach der Baseline


27:05 Handeln verändert dein Selbstbild


32:19 Unangenehme Gefühle sind kein Fehler


33:55 Safe Space macht dich nicht stark


Was gibt dir aktuell Sicherheit – und worauf kannst du dich
innerlich wirklich verlassen?


Schreib es in die Kommentare.


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Entwicklung suchst –


jenseits von Motivationsparolen.


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