RBA365 Im Test: "manageforwork" - VNR
In dieser Episode besprechen wir ein innovatives Datenschutztool
vom VNR Verlag, seine Funktionen, Preisgestaltung und
Benutzerfreundlichkeit sowie meine Erfahrungen in der Entwicklung
und die Bedeutung des Austauschs.
32 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Episode beschäftigen wir uns intensiv mit einem
innovativen Datenschutztool, das von VNR Verlag aus Bonn entwickelt
wurde. Gemeinsam mit Michael beleuchten wir die Funktionen und
Möglichkeiten dieser Software, die sich nicht nur auf Datenschutz,
sondern auch auf Arbeitssicherheit, Betriebsrat,
Informationssicherheit und die KI-Verordnung konzentriert. Durch
die Plattform Manage for Work wird eine benutzerfreundliche
Schnittstelle geboten, die eine effiziente Verwaltung dieser Module
ermöglicht. Wir starten mit der Vorstellung der Software und
klären, dass ich an ihrer Entwicklung mitgewirkt habe, was
angesichts unserer Transparenzpflicht wichtig ist. Es handelt sich
um ein Tool, das als Compliance-Lösung für Unternehmen konzipiert
wurde, die gesetzliche Anforderungen im Bereich Datenschutz und
Informationssicherheit erfüllen müssen. Die Nutzung ist
unkompliziert: Nach einer kurzen Registrierung bietet das Tool eine
sieben Tage umfassende Testphase, in der die ersten Funktionen
erkundet werden können. Ein zentraler Punkt unserer Diskussion sind
die verschiedenen Module, die unter der Dachmarke Manage for Work
verfügbar sind. Von den Erscheinungsbildern dieser Module ist das
Ziel klar, eine einheitliche Handhabung zu gewährleisten, sodass
Nutzer, die eine Software verwenden, von den Vorteilen der anderen
ohne Orientierungsprobleme profitieren können. Die Software
erfordert allerdings individuelle Lizenzen für jedes Modul, was
sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Während dies eine
klare Preisstruktur schafft, könnte es kleinere Kunden vor
Herausforderungen stellen, die eine umfassende Lösung wünschen.
Besonders spannend ist das Modul Datenschutz. Hier präsentieren wir
die monatlichen Lizenzkosten von 99,99 Euro, die für maximal fünf
Benutzer gültig sind. In unserem Gespräch thematisieren wir die
Vor- und Nachteile des Testzeitraums von sieben Tagen, was unserer
Meinung nach recht kurz ist, da viele Unternehmen nicht in der Lage
sind, eine umfassende Prüfung innerhalb dieser Zeitspanne
durchzuführen. Wir diskutieren auch die Preisgestaltung der anderen
Module und erkennen, dass eine höhere Preisstruktur für erweiterte
zentrale Funktionen nicht überraschend ist, durchaus aber
Rücksprache mit dem Verlag erfordert, um individuelle
Unternehmensbedürfnisse zu besprechen. Ein weiterer zentraler
Aspekt unserer Analyse bezieht sich auf die Benutzerfreundlichkeit
und die Dokumentationsfunktion des Tools. Die Software ist so
konzipiert, dass sie eine klare Benutzerführung bietet. Wir
untersuchen das Dashboard, das eine Übersicht über
Datenschutzvorfälle, betroffene Anfragen und To-Do-Listen bietet.
Besondere Funktionen zur Verwaltung von Ressourcen und
Verarbeitungstätigkeiten erleichtern die tägliche Arbeit von
Datenschutzbeauftragten und zeigen, dass die Software strukturiert
aufgebaut ist. Wir erläutern auch die Möglichkeit, Vorlagen für
Verarbeitungstätigkeiten zu nutzen, was den Einstieg in die
Dokumentation erheblich erleichtert. Zweifelsohne gibt es einige
Einschränkungen, davon sind wir überzeugt. Gerade die Anzahl der
Vorlagen könnte größer sein, um eine breitere Abdeckung für die
Nutzer zu gewährleisten. Dennoch ist die Möglichkeit, die Software
an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, sowie die einfache
Verknüpfbarkeit zwischen den verschiedenen Abteilungen ein klarer
Pluspunkt. Ein komplett überarbeiteter Reporting-Bereich steht
sowohl für das Verarbeitungsverzeichnis als auch für die
Datenübertragung zur Verfügung. Hier wird dem Nutzer eine
individuelle Anpassung bei der Dokumentation ermöglicht. Auf diese
Weise können sowohl gesetzliche Vorgaben beachtet als auch
unternehmensspezifische Anforderungen umgesetzt werden. Das Tool
bietet einen klaren Workflow, der den Datenschutzbeauftragten dabei
unterstützt, ihre Aufgaben systematisch zu erfüllen. Wir schließen
die Episode mit der Einladung, die Meinungen der Hörer einzuholen:
Wer bereits Erfahrungen mit dem Tool gemacht hat, kann uns gerne
Feedback zur Nutzung geben. Wir sind überzeugt, dass der Austausch
über die Software und ihre Funktionalität nicht nur für uns,
sondern auch für viele andere Interessierte von großem Nutzen sein
kann.
innovativen Datenschutztool, das von VNR Verlag aus Bonn entwickelt
wurde. Gemeinsam mit Michael beleuchten wir die Funktionen und
Möglichkeiten dieser Software, die sich nicht nur auf Datenschutz,
sondern auch auf Arbeitssicherheit, Betriebsrat,
Informationssicherheit und die KI-Verordnung konzentriert. Durch
die Plattform Manage for Work wird eine benutzerfreundliche
Schnittstelle geboten, die eine effiziente Verwaltung dieser Module
ermöglicht. Wir starten mit der Vorstellung der Software und
klären, dass ich an ihrer Entwicklung mitgewirkt habe, was
angesichts unserer Transparenzpflicht wichtig ist. Es handelt sich
um ein Tool, das als Compliance-Lösung für Unternehmen konzipiert
wurde, die gesetzliche Anforderungen im Bereich Datenschutz und
Informationssicherheit erfüllen müssen. Die Nutzung ist
unkompliziert: Nach einer kurzen Registrierung bietet das Tool eine
sieben Tage umfassende Testphase, in der die ersten Funktionen
erkundet werden können. Ein zentraler Punkt unserer Diskussion sind
die verschiedenen Module, die unter der Dachmarke Manage for Work
verfügbar sind. Von den Erscheinungsbildern dieser Module ist das
Ziel klar, eine einheitliche Handhabung zu gewährleisten, sodass
Nutzer, die eine Software verwenden, von den Vorteilen der anderen
ohne Orientierungsprobleme profitieren können. Die Software
erfordert allerdings individuelle Lizenzen für jedes Modul, was
sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Während dies eine
klare Preisstruktur schafft, könnte es kleinere Kunden vor
Herausforderungen stellen, die eine umfassende Lösung wünschen.
Besonders spannend ist das Modul Datenschutz. Hier präsentieren wir
die monatlichen Lizenzkosten von 99,99 Euro, die für maximal fünf
Benutzer gültig sind. In unserem Gespräch thematisieren wir die
Vor- und Nachteile des Testzeitraums von sieben Tagen, was unserer
Meinung nach recht kurz ist, da viele Unternehmen nicht in der Lage
sind, eine umfassende Prüfung innerhalb dieser Zeitspanne
durchzuführen. Wir diskutieren auch die Preisgestaltung der anderen
Module und erkennen, dass eine höhere Preisstruktur für erweiterte
zentrale Funktionen nicht überraschend ist, durchaus aber
Rücksprache mit dem Verlag erfordert, um individuelle
Unternehmensbedürfnisse zu besprechen. Ein weiterer zentraler
Aspekt unserer Analyse bezieht sich auf die Benutzerfreundlichkeit
und die Dokumentationsfunktion des Tools. Die Software ist so
konzipiert, dass sie eine klare Benutzerführung bietet. Wir
untersuchen das Dashboard, das eine Übersicht über
Datenschutzvorfälle, betroffene Anfragen und To-Do-Listen bietet.
Besondere Funktionen zur Verwaltung von Ressourcen und
Verarbeitungstätigkeiten erleichtern die tägliche Arbeit von
Datenschutzbeauftragten und zeigen, dass die Software strukturiert
aufgebaut ist. Wir erläutern auch die Möglichkeit, Vorlagen für
Verarbeitungstätigkeiten zu nutzen, was den Einstieg in die
Dokumentation erheblich erleichtert. Zweifelsohne gibt es einige
Einschränkungen, davon sind wir überzeugt. Gerade die Anzahl der
Vorlagen könnte größer sein, um eine breitere Abdeckung für die
Nutzer zu gewährleisten. Dennoch ist die Möglichkeit, die Software
an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, sowie die einfache
Verknüpfbarkeit zwischen den verschiedenen Abteilungen ein klarer
Pluspunkt. Ein komplett überarbeiteter Reporting-Bereich steht
sowohl für das Verarbeitungsverzeichnis als auch für die
Datenübertragung zur Verfügung. Hier wird dem Nutzer eine
individuelle Anpassung bei der Dokumentation ermöglicht. Auf diese
Weise können sowohl gesetzliche Vorgaben beachtet als auch
unternehmensspezifische Anforderungen umgesetzt werden. Das Tool
bietet einen klaren Workflow, der den Datenschutzbeauftragten dabei
unterstützt, ihre Aufgaben systematisch zu erfüllen. Wir schließen
die Episode mit der Einladung, die Meinungen der Hörer einzuholen:
Wer bereits Erfahrungen mit dem Tool gemacht hat, kann uns gerne
Feedback zur Nutzung geben. Wir sind überzeugt, dass der Austausch
über die Software und ihre Funktionalität nicht nur für uns,
sondern auch für viele andere Interessierte von großem Nutzen sein
kann.
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