IGeL versus GKV-Leistungen: Warum Kassenleistungen oft unterschätzt werden
21 Minuten
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vor 3 Wochen
Häufig werden Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) im
Gegensatz zu GKV-Leistungen als besonders attraktive
Premiumleistungen angeboten und wahrgenommen. Warum dies an der
Realität vorbeigeht, klärt die neue Folge des IGeL-Podcast. Viele
Menschen haben falsche Vorstellungen von den Leistungen der
gesetzlichen Krankenkassen. Sie unterstellen, dass GKV-Leistungen
lediglich Mindestanforderungen genügen, während
Selbstzahlerleistungen laut IGeL-Report 2024 häufig als „wichtig
für den Erhalt der Gesundheit“ verstanden werden. Hinzu kommt, dass
IGeL mitunter als medizinisch „notwendige Leistungen“ verkauft
werden, die die Krankenkassen nicht übernehmen. IGeL-Leistungen
werden oft als der „Mercedes“ unter den Gesundheitsleistungen
wahrgenommen, das GKV-Angebot eher als „Golf-Klasse“. Warum das
nicht zutrifft und Kassenleistungen auch der „Mercedes“ sein
können, erklärt Dr. Martin Krasney, Vorstandsmitglied des
GKV-Spitzenverbands in der neuen Folge des IGeL-Podcast. Dabei
erläutert der Jurist unter anderem, was das
„Wirtschaftlichkeitsgebot“ für GKV-Leistungen wirklich bedeutet.
GKV-Mitglied Anja Schiller teilt ihr persönliches Erlebnis in einer
Hautarztpraxis, in der ihr die Kassenleistung zum
Hautkrebsscreening lediglich abschätzig angeboten wurde, was sie
durchaus kritisch sieht. Expertin und Experte in dieser Folge: Dr.
Martin Krasney (Mitglied des Vorstandes), GKV-Spitzenverband Anja
Schiller, selbstständig, GKV-Mitglied Vielen Dank dem Londoner
Künstler Ketsa: Sein Stück „Beat Stick“ ist der Jingle des
IGeL-Podcast.
Gegensatz zu GKV-Leistungen als besonders attraktive
Premiumleistungen angeboten und wahrgenommen. Warum dies an der
Realität vorbeigeht, klärt die neue Folge des IGeL-Podcast. Viele
Menschen haben falsche Vorstellungen von den Leistungen der
gesetzlichen Krankenkassen. Sie unterstellen, dass GKV-Leistungen
lediglich Mindestanforderungen genügen, während
Selbstzahlerleistungen laut IGeL-Report 2024 häufig als „wichtig
für den Erhalt der Gesundheit“ verstanden werden. Hinzu kommt, dass
IGeL mitunter als medizinisch „notwendige Leistungen“ verkauft
werden, die die Krankenkassen nicht übernehmen. IGeL-Leistungen
werden oft als der „Mercedes“ unter den Gesundheitsleistungen
wahrgenommen, das GKV-Angebot eher als „Golf-Klasse“. Warum das
nicht zutrifft und Kassenleistungen auch der „Mercedes“ sein
können, erklärt Dr. Martin Krasney, Vorstandsmitglied des
GKV-Spitzenverbands in der neuen Folge des IGeL-Podcast. Dabei
erläutert der Jurist unter anderem, was das
„Wirtschaftlichkeitsgebot“ für GKV-Leistungen wirklich bedeutet.
GKV-Mitglied Anja Schiller teilt ihr persönliches Erlebnis in einer
Hautarztpraxis, in der ihr die Kassenleistung zum
Hautkrebsscreening lediglich abschätzig angeboten wurde, was sie
durchaus kritisch sieht. Expertin und Experte in dieser Folge: Dr.
Martin Krasney (Mitglied des Vorstandes), GKV-Spitzenverband Anja
Schiller, selbstständig, GKV-Mitglied Vielen Dank dem Londoner
Künstler Ketsa: Sein Stück „Beat Stick“ ist der Jingle des
IGeL-Podcast.
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