Zugang zum See? Heimsuchung heute
1 Stunde 3 Minuten
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Hier wird nicht nur debattiert, hier wird auch zusammen nachgedacht. Über alles, was unser Miteinander betrifft. Bildung, Digitalisierung, Demokratie, Einsamkeit, Freiheit, Klima, Kultur, Städtebau, Visionen - die Themen liegen in der Luft, n...
Beschreibung
vor 2 Wochen
Die Debatte mit Natascha Freundel, Sabine Rennefanz und René Wilke
Auf den ersten Blick hat sich Bad Saarow am Scharmützelsee zum
Postkartenidyll entwickelt. Doch je länger der Abriss des Alten
nach der DDR zurückliegt, desto lebendiger wirken die Gespenster
der Vergangenheit – nicht nur im Osten Brandenburgs. Im Kontext der
Inszenierung „Heimsuchung“ nach dem gleichnamigen Roman von Jenny
Erpenbeck denken die in Beeskow geborene Autorin Sabine Rennefanz
und der Innenminister des Landes Brandenburg, René Wilke, darüber
nach, wer sich heute in der Idylle zu Hause fühlen darf und wie es
politisch und gesellschaftlich weitergehen soll. Mit dabei: die in
Bad Saarow lebende Architektin und Gemeinderätin Silke Wagenitz.
Aufgezeichnet am 24. Januar 2026 im Deutschen Theater Berlin, in
Kooperation mit DT Kontext. Sabine Rennefanz wurde in Beeskow
geboren und arbeitet als Kolumnistin für Der Spiegel und
Tagesspiegel. Zuletzt erschien der Roman „Kosakenberg“ (Aufbau).
René Wilke ist Minister des Innern und für Kommunales des Landes
Brandenburg. Von 2018 bis 2025 war er Oberbürgermeister seiner
Heimatstadt Frankfurt/Oder. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:58
Scharmützelsee als Heimat 00:09:00 Zugang zum See in der
Vergangenheit Bad Saarows 00:19:25 Kolonisierung heute? 00:33:52
Warum AfD? 00:36:42 Parteilose Politiker 00:40:25 Brandmauer
00:44:48 Wie weiter in Brandenburg? 00:50:13 Publikumsfrage: Dritte
Orte und Politik 00:57:22 Zugang zu gemeinsamer Realität 01:01:44
Outro/ Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s.
https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern
direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Auf den ersten Blick hat sich Bad Saarow am Scharmützelsee zum
Postkartenidyll entwickelt. Doch je länger der Abriss des Alten
nach der DDR zurückliegt, desto lebendiger wirken die Gespenster
der Vergangenheit – nicht nur im Osten Brandenburgs. Im Kontext der
Inszenierung „Heimsuchung“ nach dem gleichnamigen Roman von Jenny
Erpenbeck denken die in Beeskow geborene Autorin Sabine Rennefanz
und der Innenminister des Landes Brandenburg, René Wilke, darüber
nach, wer sich heute in der Idylle zu Hause fühlen darf und wie es
politisch und gesellschaftlich weitergehen soll. Mit dabei: die in
Bad Saarow lebende Architektin und Gemeinderätin Silke Wagenitz.
Aufgezeichnet am 24. Januar 2026 im Deutschen Theater Berlin, in
Kooperation mit DT Kontext. Sabine Rennefanz wurde in Beeskow
geboren und arbeitet als Kolumnistin für Der Spiegel und
Tagesspiegel. Zuletzt erschien der Roman „Kosakenberg“ (Aufbau).
René Wilke ist Minister des Innern und für Kommunales des Landes
Brandenburg. Von 2018 bis 2025 war er Oberbürgermeister seiner
Heimatstadt Frankfurt/Oder. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:58
Scharmützelsee als Heimat 00:09:00 Zugang zum See in der
Vergangenheit Bad Saarows 00:19:25 Kolonisierung heute? 00:33:52
Warum AfD? 00:36:42 Parteilose Politiker 00:40:25 Brandmauer
00:44:48 Wie weiter in Brandenburg? 00:50:13 Publikumsfrage: Dritte
Orte und Politik 00:57:22 Zugang zu gemeinsamer Realität 01:01:44
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