Beschreibung

vor 3 Wochen

Der erste Schritt für starkes Feedback ist ein Verzicht: Lasst
uns nicht von "negativem" Feedback sprechen.


Klar: Wir erleben Bewertungsstress, Enttäuschungen und Ärger in
Gesprächen. Meinungen kollidieren, unangenehme Gefühle treten
auf.


Das übertragen wir schnell auf das ganze Gespräch. Feedback wird
gefühlt zur Wurzelbehandlung. Und dann nutzen wir nicht selten
das berüchtigte Feedbacksandwich, um unsere "negative" Botschaft
abzufedern. Unser Gegenüber fühlt sich dadurch meist veräppelt.





Der entscheidende Punkt ist:


Letztlich geht es den Beteiligten immer um etwas Wertvolles (böse
Absichten, die viel seltener sind, als wir meinen, einmal
ausgeklammert). Und zwar um eines dieser vier Motive:


Klarheit


Problemlösung


Bestärkung


Entlastung


Jedes Feedback, auch wenn es sich sehr unangenehm anfühlt beim
Geben oder Annehmen, verfolgt letztlich mindestens eines dieser
Ziele. Genau darauf sollten wir uns konzentrieren, statt auf
vermeintliche Negativität.


Dann können Gespräch rücksichtsvoll UND offen sein.


Janett Triskiel und Stephan Pfob sprechen über diese Erfahrung
und geben Tipps für die Praxis.





Hört gern vorbei!

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