«Es geht ums Leben, nicht nur ums Sterben.»
Und warum es sich lohnt, Ziele früh anzusprechen.
43 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Gast: Dr. Andreas Weber, ärztlicher Leiter des Palliativ Care-Teams
Zürich Oberland Host: Jennifer Kummli, Gründerin und
Inhaberin Better Nursing ------- Wann beginnt Palliative Care
eigentlich? Was hat sie mit «gut leben» zu tun? Andreas Weber,
ärztlicher Leiter des Palliativcare-Teams Zürich Oberland, räumt
mit gängigen Missverständnissen auf. Palliative Care sei nicht erst
«ganz am Schluss» da. Palliative Care setzt dann an, wenn klar
wird: Eine Krankheit begrenzt das Leben – aber es bleibt Zeit, die
gestaltet werden will. Andreas Weber erklärt, weshalb es in der
Praxis nicht um ein Entweder-oder geht (Therapie oder Palliativ):
Auch Antibiotika, Infektbehandlungen oder eine palliative Chemo
können sinnvoll sein, wenn sie zur Lebensqualität passen.
Entscheidend ist, früh über Ziele zu sprechen: Was ist mir jetzt
wichtig? Wo will ich sein? Welche Krisen könnten kommen und was
soll dann passieren? Für Andreas Weber ist klar: «Bei Palliative
Care geht es ums Leben, nicht nur ums Sterben.» Spannend ist auch
der Blick auf mobile Care-Teams. Sie begleiten Menschen nach dem
Spital nach Hause oder ins Pflegeheim, im engen Zusammenspiel mit
Spitex und Hausärzten. Und sie helfen, wenn Symptome schwer zu
kontrollieren sind oder schwierige Entscheidungen anstehen. Dazu
gibt’s in dieser Podcast-Episode Einblicke in die Versorgungslage
in der Schweiz, den Mangel an ärztlicher Unterstützung im
ambulanten Bereich und warum Notfallpläne (ACP) in Heimen viel
konsequenter werden müssten. Reinhören lohnt sich: Für Fachleute
ebenso wie für alle, die Palliative Care neu verstehen möchten.
Zürich Oberland Host: Jennifer Kummli, Gründerin und
Inhaberin Better Nursing ------- Wann beginnt Palliative Care
eigentlich? Was hat sie mit «gut leben» zu tun? Andreas Weber,
ärztlicher Leiter des Palliativcare-Teams Zürich Oberland, räumt
mit gängigen Missverständnissen auf. Palliative Care sei nicht erst
«ganz am Schluss» da. Palliative Care setzt dann an, wenn klar
wird: Eine Krankheit begrenzt das Leben – aber es bleibt Zeit, die
gestaltet werden will. Andreas Weber erklärt, weshalb es in der
Praxis nicht um ein Entweder-oder geht (Therapie oder Palliativ):
Auch Antibiotika, Infektbehandlungen oder eine palliative Chemo
können sinnvoll sein, wenn sie zur Lebensqualität passen.
Entscheidend ist, früh über Ziele zu sprechen: Was ist mir jetzt
wichtig? Wo will ich sein? Welche Krisen könnten kommen und was
soll dann passieren? Für Andreas Weber ist klar: «Bei Palliative
Care geht es ums Leben, nicht nur ums Sterben.» Spannend ist auch
der Blick auf mobile Care-Teams. Sie begleiten Menschen nach dem
Spital nach Hause oder ins Pflegeheim, im engen Zusammenspiel mit
Spitex und Hausärzten. Und sie helfen, wenn Symptome schwer zu
kontrollieren sind oder schwierige Entscheidungen anstehen. Dazu
gibt’s in dieser Podcast-Episode Einblicke in die Versorgungslage
in der Schweiz, den Mangel an ärztlicher Unterstützung im
ambulanten Bereich und warum Notfallpläne (ACP) in Heimen viel
konsequenter werden müssten. Reinhören lohnt sich: Für Fachleute
ebenso wie für alle, die Palliative Care neu verstehen möchten.
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