Moldau - Von Gegensätzen und gutem Wein
33 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Die Gegensätze beginnen gleich im Nachtzug von Bukarest nach
Chișinău. Im zügigen Tempo durcheilt der Zug Rumänien auf dem Weg
zur moldauischen Grenze. Im Bordbistro spielt der Barkeeper mit dem
Schaffner ein Brettspiel, die Musik kommt aus einer neuen
Bluetooth-Box. Im Abteil steckt das neue Ladegerät von unserem
Reporter Valentin Beige in einer recht alten Steckdose.
Nicht nur der Nachtzug steckt voller Gegensätze, auch das Land
Moldau selbst ist voll von ihnen. Cafés, die von den Preisen und
der Machart her auch in Budapest oder Berlin liegen könnten,
treffen auf außergewöhnliche Kellerbars. Oder auch die Stadt
Chișinău, die mit ihren beiden Gesichtern aufwartet: dem sowjetisch
geprägten Teil und der historischen Altstadt mit kleinen Häusern
und geschotterten Straßen.
Und geschotterte Straßen führen auch quer durch das Land. Unter
anderem auf dem Weg in die Region Orheiul Vechi, nach Alt-Orhei.
Die Region ist seit der Steinzeit besiedelt und besticht mit
beeindruckenden Felsenklöstern, wunderschönen Ausblicken und ganz
viel Charme.
Und um eines kommt kein Moldau-Besucher herum: Wein. In Moldau
dreht sich vieles um Wein. Bis vor wenigen Jahren lieferte das Land
viel Wein nach Russland. Seit einem Embargo ändert sich das und
Moldau setzt jetzt auf Qualitätsweine. Doch ohne Exporte könnte die
moldauische Weinbranche nicht überleben.
Valentin Beige ist in den Nachtzug und nach Moldau gereist. Selbst
die Grenzkontrollen nachts um drei haben ihn nicht abgehalten. Aber
ein Tipp für alle Nachtzugliebhaber: auf der Fahrt von Chișinău
nach Bukarest ist die Grenzkontrolle am Abend und danach winkt eine
Runde Schlaf in diesem ganz besonderen Nachtzug. So besonders wie
das gesamte Land Moldau.
Chișinău. Im zügigen Tempo durcheilt der Zug Rumänien auf dem Weg
zur moldauischen Grenze. Im Bordbistro spielt der Barkeeper mit dem
Schaffner ein Brettspiel, die Musik kommt aus einer neuen
Bluetooth-Box. Im Abteil steckt das neue Ladegerät von unserem
Reporter Valentin Beige in einer recht alten Steckdose.
Nicht nur der Nachtzug steckt voller Gegensätze, auch das Land
Moldau selbst ist voll von ihnen. Cafés, die von den Preisen und
der Machart her auch in Budapest oder Berlin liegen könnten,
treffen auf außergewöhnliche Kellerbars. Oder auch die Stadt
Chișinău, die mit ihren beiden Gesichtern aufwartet: dem sowjetisch
geprägten Teil und der historischen Altstadt mit kleinen Häusern
und geschotterten Straßen.
Und geschotterte Straßen führen auch quer durch das Land. Unter
anderem auf dem Weg in die Region Orheiul Vechi, nach Alt-Orhei.
Die Region ist seit der Steinzeit besiedelt und besticht mit
beeindruckenden Felsenklöstern, wunderschönen Ausblicken und ganz
viel Charme.
Und um eines kommt kein Moldau-Besucher herum: Wein. In Moldau
dreht sich vieles um Wein. Bis vor wenigen Jahren lieferte das Land
viel Wein nach Russland. Seit einem Embargo ändert sich das und
Moldau setzt jetzt auf Qualitätsweine. Doch ohne Exporte könnte die
moldauische Weinbranche nicht überleben.
Valentin Beige ist in den Nachtzug und nach Moldau gereist. Selbst
die Grenzkontrollen nachts um drei haben ihn nicht abgehalten. Aber
ein Tipp für alle Nachtzugliebhaber: auf der Fahrt von Chișinău
nach Bukarest ist die Grenzkontrolle am Abend und danach winkt eine
Runde Schlaf in diesem ganz besonderen Nachtzug. So besonders wie
das gesamte Land Moldau.
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