#47 Geht es mir schlecht genug für eine Psychotherapie?
Warum diese Frage die falsche ist - und was stattdessen wirklich
zählt
13 Minuten
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vor 2 Wochen
️ #47 - *Woran erkenne ich, dass es Zeit für eine Psychotherapie
ist?* „So schlimm ist es doch noch nicht.“ Ein Satz, den viele
Menschen denken – und der erstaunlich oft der Grund ist, warum sie
sehr lange warten. In dieser Folge geht es um eine Frage, die sich
viele stellen, aber selten laut aussprechen: **Wann ist eigentlich
der richtige Zeitpunkt für eine Psychotherapie?** Nicht erst, wenn
nichts mehr geht. Aber auch nicht bei jedem schlechten Tag. Es geht
um feine Unterschiede. Um innere Warnsignale, die man leicht
übersieht, wenn man gut funktioniert. Um den Punkt, an dem
Gespräche mit Freunden nicht mehr reichen. Und um die Frage, warum
viele Menschen viel zu spät Hilfe in Anspruch nehmen – obwohl sie
es längst gespürt haben. Diese Folge will keine Diagnose stellen
und niemanden in Therapie „reden“. Sie soll Orientierung geben,
entlasten und dabei helfen, das eigene Erleben ernst zu nehmen,
ohne es zu dramatisieren. Seriös, alltagsnah und mit einem
Augenzwinkern an den Stellen, an denen wir uns selbst gern etwas
vormachen. Diese Folge ist für dich, wenn … * du dich fragst, ob
dein Belastungsempfinden „reicht“, um Hilfe zu suchen * du nach
außen funktionierst, dich innerlich aber erschöpft oder
festgefahren fühlst * du unsicher bist, wo die Grenze zwischen
normaler Krise und therapeutischem Bedarf liegt * du wissen
möchtest, woran man erkennt, dass Unterstützung sinnvoll wäre –
ohne gleich alles zu pathologisieren Eine Folge über einen
wichtigen Schritt. Und darüber, warum man ihn nicht erst gehen
muss, wenn man am Ende ist.
ist?* „So schlimm ist es doch noch nicht.“ Ein Satz, den viele
Menschen denken – und der erstaunlich oft der Grund ist, warum sie
sehr lange warten. In dieser Folge geht es um eine Frage, die sich
viele stellen, aber selten laut aussprechen: **Wann ist eigentlich
der richtige Zeitpunkt für eine Psychotherapie?** Nicht erst, wenn
nichts mehr geht. Aber auch nicht bei jedem schlechten Tag. Es geht
um feine Unterschiede. Um innere Warnsignale, die man leicht
übersieht, wenn man gut funktioniert. Um den Punkt, an dem
Gespräche mit Freunden nicht mehr reichen. Und um die Frage, warum
viele Menschen viel zu spät Hilfe in Anspruch nehmen – obwohl sie
es längst gespürt haben. Diese Folge will keine Diagnose stellen
und niemanden in Therapie „reden“. Sie soll Orientierung geben,
entlasten und dabei helfen, das eigene Erleben ernst zu nehmen,
ohne es zu dramatisieren. Seriös, alltagsnah und mit einem
Augenzwinkern an den Stellen, an denen wir uns selbst gern etwas
vormachen. Diese Folge ist für dich, wenn … * du dich fragst, ob
dein Belastungsempfinden „reicht“, um Hilfe zu suchen * du nach
außen funktionierst, dich innerlich aber erschöpft oder
festgefahren fühlst * du unsicher bist, wo die Grenze zwischen
normaler Krise und therapeutischem Bedarf liegt * du wissen
möchtest, woran man erkennt, dass Unterstützung sinnvoll wäre –
ohne gleich alles zu pathologisieren Eine Folge über einen
wichtigen Schritt. Und darüber, warum man ihn nicht erst gehen
muss, wenn man am Ende ist.
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