Dr. Andreas Iding, Geschäftsführer, GOLDBECK Services GmbH
vor 2 Monaten
Gebäude vom Betrieb her gedacht
Podcast
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Gebäude werden in unserer Branche oft über Planung und Bau erzählt.
Andreas Iding denkt konsequent vom Betrieb her – und macht
deutlich, warum Services heute kein „nice to have“ sind, sondern
ein strategischer Bestandteil der Wertschöpfungskette. Im Gespräch
wird klar: Gebäude müssen über Investition und Nutzungsphase hinweg
gedacht werden. Erst im Betrieb zeigt sich, ob Architektur,
Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit tatsächlich zusammenfinden.
Oder, wie Andreas Iding es zugespitzt formuliert: „Geld mit teuren
Materialien oder Entwürfen auszugeben, die in der Nutzungsphase
hohe Folgekosten erzeugen – das kann jeder.“ Nachhaltigkeit
versteht er dabei nicht als Zusatz, sondern als Ergebnis von
Effizienz. Materialeinsatz, serielles und systemisches Denken sowie
ein reduzierter Planungsaufwand sind für ihn zentrale Hebel. Gute
Architektur und wirtschaftlicher Betrieb stehen dabei nicht im
Widerspruch; die eigentliche Herausforderung liegt darin, beides
über den gesamten Lebenszyklus zusammenzubringen. Auch der Blick
auf die Zukunft des Gebäudebetriebs bleibt nüchtern. Er wird
weniger heterogen, stärker standardisiert, automatisiert und
digitalisiert sein müssen. Nicht aus technischer Begeisterung
heraus, sondern aus Notwendigkeit, weil Produktivität und
demografischer Wandel sonst eine reale Lücke reißen. Ein Gespräch
mit viel Praxisnähe und einem klaren Blick auf das, was Gebäude im
Betrieb wirklich leisten müssen.
Andreas Iding denkt konsequent vom Betrieb her – und macht
deutlich, warum Services heute kein „nice to have“ sind, sondern
ein strategischer Bestandteil der Wertschöpfungskette. Im Gespräch
wird klar: Gebäude müssen über Investition und Nutzungsphase hinweg
gedacht werden. Erst im Betrieb zeigt sich, ob Architektur,
Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit tatsächlich zusammenfinden.
Oder, wie Andreas Iding es zugespitzt formuliert: „Geld mit teuren
Materialien oder Entwürfen auszugeben, die in der Nutzungsphase
hohe Folgekosten erzeugen – das kann jeder.“ Nachhaltigkeit
versteht er dabei nicht als Zusatz, sondern als Ergebnis von
Effizienz. Materialeinsatz, serielles und systemisches Denken sowie
ein reduzierter Planungsaufwand sind für ihn zentrale Hebel. Gute
Architektur und wirtschaftlicher Betrieb stehen dabei nicht im
Widerspruch; die eigentliche Herausforderung liegt darin, beides
über den gesamten Lebenszyklus zusammenzubringen. Auch der Blick
auf die Zukunft des Gebäudebetriebs bleibt nüchtern. Er wird
weniger heterogen, stärker standardisiert, automatisiert und
digitalisiert sein müssen. Nicht aus technischer Begeisterung
heraus, sondern aus Notwendigkeit, weil Produktivität und
demografischer Wandel sonst eine reale Lücke reißen. Ein Gespräch
mit viel Praxisnähe und einem klaren Blick auf das, was Gebäude im
Betrieb wirklich leisten müssen.
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