Gipfel in Davos: Dialog das Motto, Zolldrohung die Realität
Regierungschefs und Topmanager treffen sich in Davos zum
Weltwirtschaftsforum. Gelingt der Dialog? Und: In Syrien herrscht
offenbar Waffenruhe.
13 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Monat
In einer angespannten weltpolitischen Lage beginnt morgen im
Schweizer Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000
Teilnehmer aus mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa
65 Staats- und Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst
gestern kündigte US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen
die europäischen Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme
Grönlands entgegenstehen. Diese sollen so lange bestehen, bis ein
Abkommen über den Kauf von Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast
ordnet Marlies Uken, die stellvertretende Leiterin des
Wirtschaftsressorts, ein, ob das Weltwirtschaftsforum mehr ist
als ein Debattentreffen und wie Europa mit Trumps Zollandrohungen
umgehen könnte. Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed
al-Scharaa Syrien, nachdem Langzeitdiktator Baschar al-Assad von
Al-Scharaas Miliz gestürzt wurde. Und auch der neue Machthaber ist
hochumstritten. Zuletzt gab es erneut Kämpfe mit kurdischen Kräften
in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt es hier zu einer erneuten
Eskalation und wie glaubwürdig ist Al-Scharaas Wandel vom
Gotteskrieger zum sich gemäßigt gebenden Präsidenten? Das ordnet
Anna-Theresa Bachmann, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, im
Podcast ein. Und sonst so? Krapfen mit Weißwurst und Senf
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Kai
Schnier und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links
zur Folge: Global Risks Report: Sorge vor
wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist gestiegen Reaktionen auf
Trumps Zollankündigung: "Wir lassen uns nicht einschüchtern"
Konflikt um Grönland: Es reicht! Aleppo: Tausende
flüchten vor möglicher Offensive gegen Kurden in Syrien Geplante
Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
mögliche Rückkehr von Syrern sprechen Syrien: Nicht jeder
kleine Spitzel wird belangt werden Sie wollen mehr exklusive
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Schweizer Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000
Teilnehmer aus mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa
65 Staats- und Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst
gestern kündigte US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen
die europäischen Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme
Grönlands entgegenstehen. Diese sollen so lange bestehen, bis ein
Abkommen über den Kauf von Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast
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Wirtschaftsressorts, ein, ob das Weltwirtschaftsforum mehr ist
als ein Debattentreffen und wie Europa mit Trumps Zollandrohungen
umgehen könnte. Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed
al-Scharaa Syrien, nachdem Langzeitdiktator Baschar al-Assad von
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hochumstritten. Zuletzt gab es erneut Kämpfe mit kurdischen Kräften
in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt es hier zu einer erneuten
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