Was die USA wirklich prägt: Eine andere Geschichte Amerikas

Was die USA wirklich prägt: Eine andere Geschichte Amerikas

56 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

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Wenn heute über die USA gesprochen wird, dominiert meist ein
einfaches Bild: gespaltenes Land, Blau gegen Rot, Demokraten
gegen Republikaner. Das ist nicht falsch, aber es greift zu kurz.
In dieser Folge schlagen wir deshalb eine andere Perspektive vor.
Wir schauen auf die Vereinigten Staaten als historisches Mosaik
regionaler Kulturen, deren Konfliktlinien weit älter sind als
Parteien und Wahlkämpfe.



Ausgangspunkt ist der Ansatz des Journalisten und Historikers
Colin Woodard. Seine These: Die tiefsten Brüche der USA verlaufen
nicht zwischen politischen Lagern, sondern zwischen Regionen, die
seit der Kolonialzeit unterschiedliche Vorstellungen von
Freiheit, Staat, Religion und Ordnung entwickelt haben. Wir
reisen von Neuengland über New York und die Midlands bis in den
Süden, nach Appalachia und an die Westküste und zeigen, wie diese
Kulturen entstehen, sich nach Westen ausbreiten und bis heute
politische Debatten prägen. Die USA erscheinen so weniger als
zerfallender Nationalstaat, sondern als dauerhaftes
Aushandlungsprojekt zwischen sehr unterschiedlichen
Gesellschaftsvorstellungen.

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#Historytelling.



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Tags: USA, Kolonialismus, Kulturgeschichte, Geografie

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