Wird das WEF von den USA gekapert, Herr Hoffmann?
Das 56. WEF steht ganz im Zeichen des Besuchs von US-Präsident
Donald Trump. Dabei steht Trump für das Gegenteil des «Geistes von
Davos», also globale Zusammenarbeit. Lässt sich das WEF kapern?
Übertüncht der Besuch die internen Probleme? Kritische Fr ...
29 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Das 56. WEF steht ganz im Zeichen des Besuchs von US-Präsident
Donald Trump. Dabei steht Trump für das Gegenteil des «Geistes von
Davos», also globale Zusammenarbeit. Lässt sich das WEF kapern?
Übertüncht der Besuch die internen Probleme? Kritische Fragen an
den WEF-Co-Präsidenten, André Hoffmann. André Hoffmann gehört zur
Familie der Roche-Erben, ist Vize-Präsident des Pharmakonzerns und
seit dem letzten August präsidiert er zusammen mit Blackrock-Chef,
Larry Fink, den WEF-Stiftungsrat. Und, André Hoffmann, der sich
selbst als Umweltaktivist bezeichnet und sich für Nachhaltigkeit
engagiert, zeigte sich bei der Wahl Donald Trumps vor einem Jahr
schockiert, dass eine Mehrheit in den USA einen «alten, korrupten
Mann» gewählt habe. Nun ist just dieser Mann Star-Gast am WEF in
Davos. Warum also die Einladung? Was unternimmt das WEF gegen die
immer grösser werdende Präsenz der USA in Davos? Und setzt sich der
Schweizer WEF-Co-Präsident für Schweizer Interessen ein? Der Besuch
des US-Präsidenten macht vergessen, dass das WEF im vergangenen
Jahr kräftig durchgeschüttelt wurde. Whistleblower hatten dem
Gründer und langjährigen Mister WEF, Klaus Schwab, vorgeworfen, er
habe u.a. bei den Spesen getrickst und Studien des WEF zu
beeinflussen versucht. Zwar hat eine externe Untersuchung die
Vorwürfe entkräftet, der Nachfolger von Schwab, ex-Nestlé-Chef,
Peter Brabeck nahm trotzdem Knall auf Fall den Hut. Sind die Wogen
intern wirklich geglättet? Was macht das neue Co-Präsidium anders?
Und hat das WEF überhaupt eine Zukunft? André Hoffmann,
Co-Präsident des WEF-Stiftungsrats, Roche-Erbe und Vize-Präsident
und Autor eines Buches zu nachhaltigem Wirtschaften nimmt Stellung
in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Donald Trump. Dabei steht Trump für das Gegenteil des «Geistes von
Davos», also globale Zusammenarbeit. Lässt sich das WEF kapern?
Übertüncht der Besuch die internen Probleme? Kritische Fragen an
den WEF-Co-Präsidenten, André Hoffmann. André Hoffmann gehört zur
Familie der Roche-Erben, ist Vize-Präsident des Pharmakonzerns und
seit dem letzten August präsidiert er zusammen mit Blackrock-Chef,
Larry Fink, den WEF-Stiftungsrat. Und, André Hoffmann, der sich
selbst als Umweltaktivist bezeichnet und sich für Nachhaltigkeit
engagiert, zeigte sich bei der Wahl Donald Trumps vor einem Jahr
schockiert, dass eine Mehrheit in den USA einen «alten, korrupten
Mann» gewählt habe. Nun ist just dieser Mann Star-Gast am WEF in
Davos. Warum also die Einladung? Was unternimmt das WEF gegen die
immer grösser werdende Präsenz der USA in Davos? Und setzt sich der
Schweizer WEF-Co-Präsident für Schweizer Interessen ein? Der Besuch
des US-Präsidenten macht vergessen, dass das WEF im vergangenen
Jahr kräftig durchgeschüttelt wurde. Whistleblower hatten dem
Gründer und langjährigen Mister WEF, Klaus Schwab, vorgeworfen, er
habe u.a. bei den Spesen getrickst und Studien des WEF zu
beeinflussen versucht. Zwar hat eine externe Untersuchung die
Vorwürfe entkräftet, der Nachfolger von Schwab, ex-Nestlé-Chef,
Peter Brabeck nahm trotzdem Knall auf Fall den Hut. Sind die Wogen
intern wirklich geglättet? Was macht das neue Co-Präsidium anders?
Und hat das WEF überhaupt eine Zukunft? André Hoffmann,
Co-Präsident des WEF-Stiftungsrats, Roche-Erbe und Vize-Präsident
und Autor eines Buches zu nachhaltigem Wirtschaften nimmt Stellung
in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
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