Ist die Schweiz auf Katastrophen vorbereitet, Herr Engelberger?
Die hohe Zahl der Schwerverletzten bei der Brandkatastrophe in
Crans-Montana hat nur dank ausländischer Unterstützung bewältigt
werden können. Der Präsident der kantonalen
Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren Lukas Engelberger sagt, ob
es hier Ver ...
28 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Die hohe Zahl der Schwerverletzten bei der Brandkatastrophe in
Crans-Montana hat nur dank ausländischer Unterstützung bewältigt
werden können. Der Präsident der kantonalen
Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren Lukas Engelberger sagt, ob
es hier Verbesserungen braucht. Bei der verheerenden
Brandkatastrophe in einer Bar in der Walliser Gemeinde
Crans-Montana sind in der Silvesternacht 40 Menschen ums Leben
gekommen, 116 grösstenteils schwer verletzt worden. Weil die
Kapazitäten in Schweizer Spitälern nicht ausgereicht haben, sind 46
Überlebende des Unglücks ins Ausland verlegt worden. In der Schweiz
seien «Kultur und die Kompetenz im Krisenmanagement eher gering
ausgeprägt», hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz im letzten
August in einem Bericht festgestellt: «Es fehlt an Willen und
Ressourcen, in diesen Bereich zu investieren.» Der Vorsteher des
Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt, Lukas Engelberger,
ist Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen
und-direktoren (GDK). In der «Samstagsrundschau» konfrontiert ihn
Philipp Burkhardt mit der Frage, ob die Kantone die
Katastrophenvorsorge im Gesundheitsbereich zu wenig ernst genommen
haben. Auch Thema in der Sendung ist die Forderung der Schweizer
Pharmaindustrie nach staatlicher Unterstützung, weil Präsident
Donald Trump in den USA tiefere Medikamentenpreise durchgesetzt
hat. Ist der Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz bereit,
den Pharmakonzernen unter die Arme zu greifen? Ergänzend zum
«Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die
aktuelle «Samstagsrundschau».
Crans-Montana hat nur dank ausländischer Unterstützung bewältigt
werden können. Der Präsident der kantonalen
Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren Lukas Engelberger sagt, ob
es hier Verbesserungen braucht. Bei der verheerenden
Brandkatastrophe in einer Bar in der Walliser Gemeinde
Crans-Montana sind in der Silvesternacht 40 Menschen ums Leben
gekommen, 116 grösstenteils schwer verletzt worden. Weil die
Kapazitäten in Schweizer Spitälern nicht ausgereicht haben, sind 46
Überlebende des Unglücks ins Ausland verlegt worden. In der Schweiz
seien «Kultur und die Kompetenz im Krisenmanagement eher gering
ausgeprägt», hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz im letzten
August in einem Bericht festgestellt: «Es fehlt an Willen und
Ressourcen, in diesen Bereich zu investieren.» Der Vorsteher des
Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt, Lukas Engelberger,
ist Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen
und-direktoren (GDK). In der «Samstagsrundschau» konfrontiert ihn
Philipp Burkhardt mit der Frage, ob die Kantone die
Katastrophenvorsorge im Gesundheitsbereich zu wenig ernst genommen
haben. Auch Thema in der Sendung ist die Forderung der Schweizer
Pharmaindustrie nach staatlicher Unterstützung, weil Präsident
Donald Trump in den USA tiefere Medikamentenpreise durchgesetzt
hat. Ist der Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz bereit,
den Pharmakonzernen unter die Arme zu greifen? Ergänzend zum
«Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die
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