Alles fährt Ski oder Schnee von gestern? – Philosophie der Piste
Skilager und Sportferien gehörten lange zur Schweiz wie Fondue und
Ovomaltine, noch heute ist das Skifahren für viele Kulturgut. Über
die Faszination und die Kehrseiten eines Sports, der die Schweiz
geprägt hat.
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Beschreibung
vor 1 Monat
Skilager und Sportferien gehörten lange zur Schweiz wie Fondue und
Ovomaltine, noch heute ist das Skifahren für viele Kulturgut. Über
die Faszination und die Kehrseiten eines Sports, der die Schweiz
geprägt hat. Noch immer verbringen in der Schweiz viele Kinder
während der Schulzeit mindestens eine Woche in den Bergen, rund 35
Prozent der Schweizer Bevölkerung fahren regelmässig Ski. Und wenn
Ausnahmetalente wie Marco Odermatt oder Lara Gut die Piste
runterbrettern, fiebert die Nation mit. Wie wurde Skifahren zum
Kulturgut? Und weshalb werden Rennfahrerinnen und Rennfahrer immer
schneller: Liegt es am Material oder am Können? Zu Gast sind die
Skilegende Bernhard Russi, der auch als Architekt von Rennstrecken
die Skiwelt über Jahrzehnte geprägt hat, und die Schriftstellerin
Antje Rávik Strubel, die einst Skilehrerin werden wollte und
Langlauf als Übung des Denkens versteht. Olivia Röllin fragt, worin
der Reiz des Tempos besteht, wie Hightech-Sport zur Idee der
unberührten Natur passt und ob Hundertstelsekunden im
Abfahrtsrennen punkto Können wirklich einen Unterschied machen.
Anmerkung der Redaktion: Bei dieser Sendung hat sich ein Fehler
eingeschlichen: Bei der Vorstellung von Bernhard Russi wurde
gesagt, dass er 1971 und 1972 Gesamtweltcupsieger wurde. Bernhard
Russi wurde 1971 und 1972 Abfahrtsweltcupsieger, im Gesamtweltcup
belegte er beide Male den fünften Rang. Wir entschuldigen uns
dafür.
Ovomaltine, noch heute ist das Skifahren für viele Kulturgut. Über
die Faszination und die Kehrseiten eines Sports, der die Schweiz
geprägt hat. Noch immer verbringen in der Schweiz viele Kinder
während der Schulzeit mindestens eine Woche in den Bergen, rund 35
Prozent der Schweizer Bevölkerung fahren regelmässig Ski. Und wenn
Ausnahmetalente wie Marco Odermatt oder Lara Gut die Piste
runterbrettern, fiebert die Nation mit. Wie wurde Skifahren zum
Kulturgut? Und weshalb werden Rennfahrerinnen und Rennfahrer immer
schneller: Liegt es am Material oder am Können? Zu Gast sind die
Skilegende Bernhard Russi, der auch als Architekt von Rennstrecken
die Skiwelt über Jahrzehnte geprägt hat, und die Schriftstellerin
Antje Rávik Strubel, die einst Skilehrerin werden wollte und
Langlauf als Übung des Denkens versteht. Olivia Röllin fragt, worin
der Reiz des Tempos besteht, wie Hightech-Sport zur Idee der
unberührten Natur passt und ob Hundertstelsekunden im
Abfahrtsrennen punkto Können wirklich einen Unterschied machen.
Anmerkung der Redaktion: Bei dieser Sendung hat sich ein Fehler
eingeschlichen: Bei der Vorstellung von Bernhard Russi wurde
gesagt, dass er 1971 und 1972 Gesamtweltcupsieger wurde. Bernhard
Russi wurde 1971 und 1972 Abfahrtsweltcupsieger, im Gesamtweltcup
belegte er beide Male den fünften Rang. Wir entschuldigen uns
dafür.
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