Beschreibung
vor 4 Monaten
Die Story "Inkognito" (1928) von Luise Robert startet auf der
süssen Seite: der Himmel ist blau, das Eis blitzblank wie
Fensterglas, der Baron ein wahrer Edelmann und die auf Kufen
herumkurvende Prinzessin ein einziger Traum. Dann aber... man
ahnt es schon... ich greife bei der Beschreibung für das was dann
passiert, immer gern zur Metapher "Tapete die sich von der Wand
löst und graues Mauerwerk preisgibt". In der zweiten Abteilung
setzt der Podcaster auf eigene Kreativkraft: "Stelldichein in den
Bergen" kann man problemlos in die Kategorie "Spottgedicht"
einordnen.
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