Unterwegs in der Hohen Tatra
37 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Das „kleinste Hochgebirge der Welt“ wird die Hohe Tatra gerne
genannt. Auf 340 Quadratkilometern dehnt sie sich aus: zwei Drittel
liegen in der Slowakei, ein Drittel in Polen, beide Teile sind
Nationalparks und Unesco-Biosphärenreservat.
Auf slowakischer Seite bildet eine Kette Zweieinhalb-Tausender ein
schroffes unzugängliches Profil, das in seiner ganzen Schönheit vom
Fuß der Tatra, von der Stadt Poprad aus, zu bewundern ist. Von
Poprad aus starten die Züge, die Touristen wie Einheimische auf
steilen, kurvenreichen Schmalspur-Trassen bis in sehenswerte, hoch
gelegene Tourismus-Orte wie Stary Smokovec oder Tatranska Lomnica
bringen. Dort starten Wanderwege, Skilifte und -pisten.
Rucksack-Touristen schwärmen aus, um auf exponierten Steigen zu
entlegenen Hütten zu wandern. Fast alle sind ganzjährig geöffnet
und nicht per Hubschrauber versorgt. Schwerbeladene Lastenträger
kümmern sich um Gas, Holz, Bier, Brot und alles, was Hüttenbewohner
so brauchen. Strom gibt es dort oben nicht – dafür aber eine
Mannschaft an Trägern, die mitunter Leib und Leben riskieren, um
die Hütten zu versorgen. Nicht wegen der Bären, die es hier auch
gibt, sondern wegen der Lawinengefahr.
ARD Mediathek: Die Hohe Tatra im Reich der Bären
https://www.ardmediathek.de/video/expeditionen-ins-tierreich/die-hohe-tatra-im-reich-der-baeren/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9kZmJlYWMwYy1iZDMwLTRjMTgtOTFmMC0yYzgzYWYzYTM5ZTY
genannt. Auf 340 Quadratkilometern dehnt sie sich aus: zwei Drittel
liegen in der Slowakei, ein Drittel in Polen, beide Teile sind
Nationalparks und Unesco-Biosphärenreservat.
Auf slowakischer Seite bildet eine Kette Zweieinhalb-Tausender ein
schroffes unzugängliches Profil, das in seiner ganzen Schönheit vom
Fuß der Tatra, von der Stadt Poprad aus, zu bewundern ist. Von
Poprad aus starten die Züge, die Touristen wie Einheimische auf
steilen, kurvenreichen Schmalspur-Trassen bis in sehenswerte, hoch
gelegene Tourismus-Orte wie Stary Smokovec oder Tatranska Lomnica
bringen. Dort starten Wanderwege, Skilifte und -pisten.
Rucksack-Touristen schwärmen aus, um auf exponierten Steigen zu
entlegenen Hütten zu wandern. Fast alle sind ganzjährig geöffnet
und nicht per Hubschrauber versorgt. Schwerbeladene Lastenträger
kümmern sich um Gas, Holz, Bier, Brot und alles, was Hüttenbewohner
so brauchen. Strom gibt es dort oben nicht – dafür aber eine
Mannschaft an Trägern, die mitunter Leib und Leben riskieren, um
die Hütten zu versorgen. Nicht wegen der Bären, die es hier auch
gibt, sondern wegen der Lawinengefahr.
ARD Mediathek: Die Hohe Tatra im Reich der Bären
https://www.ardmediathek.de/video/expeditionen-ins-tierreich/die-hohe-tatra-im-reich-der-baeren/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9kZmJlYWMwYy1iZDMwLTRjMTgtOTFmMC0yYzgzYWYzYTM5ZTY
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