Guten Morgen, Krystian Nowakowski!
Axel Brüggemann im Gespräch mit dem Medienunternehmer
31 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
Wie verändert KI das Marketing von Klassik-Künstlern? Wie sollten
sich Orchester als Marken entwickeln? Wie organisieren wir die
Konsolidierung des Marktes? Und Welche Formate müssen wir für
TikTok und Instagram finden? Antworten vom Medienunternehmer
Krystian Nowakowski. Im aktuellen Podcast von BackstageClassical
spricht der Medienunternehmer Krystian Nowakowski über den
radikalen Umbruch, der aktuell in der Klassik-Szene stattfindet. Er
glaubt, dass Kulturinstitutionen sich zunehmend als Marken
verstehen müssen, um im Wettbewerb mit anderen Unterhaltungsformen
zu bestehen. Traditionsreiche Klangkörper wie die Wiener
Philharmoniker erfüllten längst die Funktion einer global
agierenden Marke – doch ein elitäres Erscheinungsbild könne neue
Zielgruppen abschrecken. Um so wichtiger ist es, eine direkte
Ansprache zu finden. Zentral für die Zukunft der Klassik sei die
Präsenz in sozialen Medien. Auf Plattformen wie TikTok oder
Instagram müsse die klassische Musik die dort üblichen
Kommunikationscodes nutzen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen dürfe
gleichzeitig aber nicht ihre Tiefe verraten. »Erst über eine
gewisse Oberflächlichkeit lässt sich Interesse wecken, das dann im
Konzert durch Tiefe eingelöst werden kann«, sagte Nowakowski. Der
Medienunternehmer erwartet eine Konsolidierung des Marktes nach
Jahren der Überkapazitäten bei Orchestern und Konzerthäusern.
Künstlerinnen und Künstler müssten verstärkt auf moderne
Technologien setzen, um ihre Karrieren zu sichern. Nowakowski
arbeitet dafür mit eigens angepassten KI-Modellen, die Musikerinnen
und Musiker bei Marketingaufgaben wie Texten oder Grafik-Design
unterstützen sollen. [Hier den Newsletter von BackstageClassical
abonnieren](https://backstageclassical.com/newsletter-anmeldung/)
Weitere News auf www.BackstageClassical.com Helft uns [durch Eure
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sich Orchester als Marken entwickeln? Wie organisieren wir die
Konsolidierung des Marktes? Und Welche Formate müssen wir für
TikTok und Instagram finden? Antworten vom Medienunternehmer
Krystian Nowakowski. Im aktuellen Podcast von BackstageClassical
spricht der Medienunternehmer Krystian Nowakowski über den
radikalen Umbruch, der aktuell in der Klassik-Szene stattfindet. Er
glaubt, dass Kulturinstitutionen sich zunehmend als Marken
verstehen müssen, um im Wettbewerb mit anderen Unterhaltungsformen
zu bestehen. Traditionsreiche Klangkörper wie die Wiener
Philharmoniker erfüllten längst die Funktion einer global
agierenden Marke – doch ein elitäres Erscheinungsbild könne neue
Zielgruppen abschrecken. Um so wichtiger ist es, eine direkte
Ansprache zu finden. Zentral für die Zukunft der Klassik sei die
Präsenz in sozialen Medien. Auf Plattformen wie TikTok oder
Instagram müsse die klassische Musik die dort üblichen
Kommunikationscodes nutzen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen dürfe
gleichzeitig aber nicht ihre Tiefe verraten. »Erst über eine
gewisse Oberflächlichkeit lässt sich Interesse wecken, das dann im
Konzert durch Tiefe eingelöst werden kann«, sagte Nowakowski. Der
Medienunternehmer erwartet eine Konsolidierung des Marktes nach
Jahren der Überkapazitäten bei Orchestern und Konzerthäusern.
Künstlerinnen und Künstler müssten verstärkt auf moderne
Technologien setzen, um ihre Karrieren zu sichern. Nowakowski
arbeitet dafür mit eigens angepassten KI-Modellen, die Musikerinnen
und Musiker bei Marketingaufgaben wie Texten oder Grafik-Design
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