Heute Venezuela, morgen Gränland, übermorgen Kuba? Der neue US-Imperialismus

Heute Venezuela, morgen Gränland, übermorgen Kuba? Der neue US-Imperialismus

30 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Seit Donald Trump vor einem Jahr für seine zweite Amtszeit ins
Weiße Haus in Washington eingezogen ist, hat er die Welt
verändert – und vielfach auch in Angst und Schrecken versetzt.
Besonders hoch ist die Schlagzahl seiner völkerrechtlichen
Tabubrüche seit Jahresbeginn: Erst führte das US-Militär in
Venezuela eine Militäraktion durch, verhaftete den autoritären
Machthaber Nicolas Maduro und verbrachte ihn in die USA. Offenbar
beflügelt durch diesen Erfolg, erneuerte der US-Präsident seinen
Besitzanspruch auf die zu Dänemark gehörende Arktisinsel Grönland
und untermauerte diesen mit einer militärischen Drohung. Und auch
bei den Massenprotesten im Iran, die vom dortigen Regime brutal
niedergeschlagen werden, versuchen die USA mitzumischen. Auch
Teheran hat Donald Trump mit militärischem Eingreifen
gedroht.
Was wurde aus "America First"? Welche geopolitischen Absichten
stecken hinter den Interventionen und Drohungen? Und welche
Schlüsse sollte Europa daraus ziehen?

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