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Beschreibung
vor 3 Monaten
Der Roman erzählt von dem gefeierten Maler Louis Creutz, der
Kunst und Menschen gleichermaßen als Material begreift. Besonders
Frauen werden für ihn zu Modellen, die er nutzt und zurücklässt.
Als er sich der jungen Astrid nähert, verbindet sich
künstlerischer Ehrgeiz mit emotionaler Kälte und Machtkalkül.
Mosebach zeigt, wie Geniekult Rücksichtslosigkeit legitimiert. Am
Ende steht eine Katastrophe, die von Beginn an absehbar ist.
Valerie Springer: »Kalt, präzise, unerbittlich.«
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