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Beschreibung
vor 4 Monaten
In dieser Folge von „Om meets Alltag – Yoga jenseits der Klischees“
begrüßt Katherina Bock erneut Robert Ehrenbrand – Yogalehrer,
Ehemann, Vater, Wirtschaftspsychologe und (wie er selbst sagt) ein
„gefallener Punkrock-Yogi“ mit viel Klarheit und noch mehr Herz.
Diesmal drehen die beiden den Blick ganz bewusst weg von
Glitzer-Positivität und „Du musst doch dankbar sein“-Druck – hin zu
einer ehrlichen, alltagstauglichen Yogahaltung, die auch Schatten
integriert. Robert spricht darüber, warum Dankbarkeit kein Standard
ist, dem wir gerecht werden müssen, sondern ein Werkzeug, mit dem
wir arbeiten dürfen – ohne Spiritual Bypassing, ohne
Vergleichsvergiftung und ohne Social-Media-Perfektionsmaske. Mit
einem herrlich bodenständigen Beispiel aus dem Fitnessstudio rund
um Neujahr zeigt Robert, wie schnell aus guten Vorsätzen ein
Druckszenario wird – und warum echte Veränderung nicht „ab dem 2.
Januar“ beginnt, sondern mit dem Geschenk eines neuen Tages. Ein
weiterer großer Fokus: Gemeinschaft. Warum Yoga oft am stärksten
wirkt, wenn wir uns mit anderen Menschen (auch digital) verbinden,
einander aushalten, miteinander lernen – und warum das „Yoga der
Menschlichkeit“ manchmal die höchste Praxis ist.
begrüßt Katherina Bock erneut Robert Ehrenbrand – Yogalehrer,
Ehemann, Vater, Wirtschaftspsychologe und (wie er selbst sagt) ein
„gefallener Punkrock-Yogi“ mit viel Klarheit und noch mehr Herz.
Diesmal drehen die beiden den Blick ganz bewusst weg von
Glitzer-Positivität und „Du musst doch dankbar sein“-Druck – hin zu
einer ehrlichen, alltagstauglichen Yogahaltung, die auch Schatten
integriert. Robert spricht darüber, warum Dankbarkeit kein Standard
ist, dem wir gerecht werden müssen, sondern ein Werkzeug, mit dem
wir arbeiten dürfen – ohne Spiritual Bypassing, ohne
Vergleichsvergiftung und ohne Social-Media-Perfektionsmaske. Mit
einem herrlich bodenständigen Beispiel aus dem Fitnessstudio rund
um Neujahr zeigt Robert, wie schnell aus guten Vorsätzen ein
Druckszenario wird – und warum echte Veränderung nicht „ab dem 2.
Januar“ beginnt, sondern mit dem Geschenk eines neuen Tages. Ein
weiterer großer Fokus: Gemeinschaft. Warum Yoga oft am stärksten
wirkt, wenn wir uns mit anderen Menschen (auch digital) verbinden,
einander aushalten, miteinander lernen – und warum das „Yoga der
Menschlichkeit“ manchmal die höchste Praxis ist.
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