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Beschreibung
vor 3 Monaten
Kreativität gilt als Talent oder Ausdruck.
Dabei ist sie etwas anderes: eine Voraussetzung für
Selbstwirksamkeit, Identitätsentwicklung und jede Form von
Zukunftsfähigkeit; individuell wie organisational.
In dieser Folge geht es um die Schizophrenie, mit der Kreativität
behandelt wird:
Gefordert, aber begrenzt.
Gewünscht, aber kontrolliert.
Erlaubt, solange sie sich anpasst.
Ich spreche darüber, warum wir Kreativität nicht verlernt haben,
sondern gelernt haben, dass Anpassung sicherer ist und warum
genau das Identität schwächt, Wirkung verflacht und Innovation
verhindert.
Eine Folge über Kreativität als identitäre Funktion und nicht als
Ausdruck.
Und darüber, warum ohne sie zwar Leistung entsteht, aber nichts
Eigenes.
Am Ende teile ich konkrete Impulse und fotografische Aufgaben, um
Kreativität nicht zu produzieren, sondern wieder einzuladen
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