Podcaster
Episoden
15.03.2026
23 Minuten
Du siehst ein Bild. Und dein Gehirn reagiert, bevor du überhaupt darüber nachdenkst.
Genau deshalb arbeiten Medien so stark mit Bildern.
In dieser Folge geht es darum, was Bilder in unserem Gehirn auslösen, warum sie direkt auf unsere Emotionen wirken und weshalb sie unsere Wahrnehmung der Welt stärker prägen, als wir glauben.
Und genau hier wird es interessant:
Wenn Bilder so schnell auf unser emotionales Zentrum wirken, erklärt das auch, warum sie ein so kraftvolles Werkzeug für Identitätsprozesse sind.
Eine Folge über Medien, Wahrnehmung und die Frage, wer eigentlich bestimmt, durch welchen Filter du die Welt siehst.
Genau deshalb arbeiten Medien so stark mit Bildern.
In dieser Folge geht es darum, was Bilder in unserem Gehirn auslösen, warum sie direkt auf unsere Emotionen wirken und weshalb sie unsere Wahrnehmung der Welt stärker prägen, als wir glauben.
Und genau hier wird es interessant:
Wenn Bilder so schnell auf unser emotionales Zentrum wirken, erklärt das auch, warum sie ein so kraftvolles Werkzeug für Identitätsprozesse sind.
Eine Folge über Medien, Wahrnehmung und die Frage, wer eigentlich bestimmt, durch welchen Filter du die Welt siehst.
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08.03.2026
21 Minuten
Ich lebe in Dubai. Ein Land zwischen den Fronten des Konflikts zwischen Israel und Iran.
Immer wieder hört man von einfliegenden Drohnen oder militärischen Spannungen in der Region. Und plötzlich merkt man: Angst ist nicht mehr nur ein Konzept aus Nachrichten oder Schlagzeilen.
Sie wird real.
In dieser Folge spreche ich darüber, was reale Angst mit unserem Körper und unserem Nervensystem macht und warum sie sich komplett anders anfühlt als die Ängste, die wir uns nur im Kopf ausmalen.
Ich teile meine Beobachtungen aus dieser Situation und zeige, welche Strategien tatsächlich helfen, wenn Angst nicht mehr theoretisch ist.
Außerdem erfährst du, wie Techniken aus der Fotografie dabei helfen können, den eigenen Blick zu stabilisieren, Emotionen zu regulieren und wieder Handlungsspielraum zu bekommen.
Eine Folge über echte Angst, Wahrnehmung und darüber, wie wir unseren Blick bewusst einsetzen können, wenn Situationen plötzlich ernst werden.
Wenn du Interesse hast, Techniken an die Hand zu bekommen, um Gedanken und Emotionen zu regulieren, und das mit deinem Blick, schreib mir gern. Dann stelle ich etwas zusammen.
Immer wieder hört man von einfliegenden Drohnen oder militärischen Spannungen in der Region. Und plötzlich merkt man: Angst ist nicht mehr nur ein Konzept aus Nachrichten oder Schlagzeilen.
Sie wird real.
In dieser Folge spreche ich darüber, was reale Angst mit unserem Körper und unserem Nervensystem macht und warum sie sich komplett anders anfühlt als die Ängste, die wir uns nur im Kopf ausmalen.
Ich teile meine Beobachtungen aus dieser Situation und zeige, welche Strategien tatsächlich helfen, wenn Angst nicht mehr theoretisch ist.
Außerdem erfährst du, wie Techniken aus der Fotografie dabei helfen können, den eigenen Blick zu stabilisieren, Emotionen zu regulieren und wieder Handlungsspielraum zu bekommen.
Eine Folge über echte Angst, Wahrnehmung und darüber, wie wir unseren Blick bewusst einsetzen können, wenn Situationen plötzlich ernst werden.
Wenn du Interesse hast, Techniken an die Hand zu bekommen, um Gedanken und Emotionen zu regulieren, und das mit deinem Blick, schreib mir gern. Dann stelle ich etwas zusammen.
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25.02.2026
20 Minuten
Du willst Menschen ansprechen. Du willst sichtbar sein. Und trotzdem hält dich etwas zurück.
Diese Folge zeigt, woher Angst vor Ablehnung wirklich kommt. Neurobiologisch, psychologisch und identitätsbezogen.
Warum unser Gehirn soziale Zurückweisung wie körperlichen Schmerz verarbeitet. Warum 98 % der Menschen mehr mit sich selbst beschäftigt sind als mit dir. Und warum Ablehnung fast nie dich als Person betrifft, sondern nur die Situation.
Am Ende bekommst du eine konkrete fotografische Übung, mit der du beginnst, Ablehnung nicht nur zu verstehen, sondern emotional zu entkoppeln.
Denn Ablehnung ist kein Urteil über dich. Sondern ein Test für dein Selbstbild.
Diese Folge zeigt, woher Angst vor Ablehnung wirklich kommt. Neurobiologisch, psychologisch und identitätsbezogen.
Warum unser Gehirn soziale Zurückweisung wie körperlichen Schmerz verarbeitet. Warum 98 % der Menschen mehr mit sich selbst beschäftigt sind als mit dir. Und warum Ablehnung fast nie dich als Person betrifft, sondern nur die Situation.
Am Ende bekommst du eine konkrete fotografische Übung, mit der du beginnst, Ablehnung nicht nur zu verstehen, sondern emotional zu entkoppeln.
Denn Ablehnung ist kein Urteil über dich. Sondern ein Test für dein Selbstbild.
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22.02.2026
23 Minuten
Er war erfolgreich. Er hatte Geld. Status. Einfluss.
Und am Ende seines Lebens sprach er eine Wahrheit, die alles relativiert hat.
Diese Folge erzählt die Geschichte eines Mannes, der alles erreicht hatte und dennoch am Ende allein war.
Eine Begegnung auf der Palliativstation, die meinen Blick auf Erfolg, Identität und Wirkung für immer verändert hat.
Denn was bleibt, wenn Titel wegfallen? Wenn Leistung keine Rolle mehr spielt? Wenn niemand mehr beeindruckt werden muss?
Wenn das Ende nur noch wenige Schritte entfert ist.
Dann bleibt nur dein inneres Fundament. Die Qualität deiner Beziehungen. Und die Frage, ob deine Identität getragen hat oder nur deine Fassade.
Diese Folge ist existenziell. Unbequem. Und vielleicht genau deshalb notwendig.
Und am Ende seines Lebens sprach er eine Wahrheit, die alles relativiert hat.
Diese Folge erzählt die Geschichte eines Mannes, der alles erreicht hatte und dennoch am Ende allein war.
Eine Begegnung auf der Palliativstation, die meinen Blick auf Erfolg, Identität und Wirkung für immer verändert hat.
Denn was bleibt, wenn Titel wegfallen? Wenn Leistung keine Rolle mehr spielt? Wenn niemand mehr beeindruckt werden muss?
Wenn das Ende nur noch wenige Schritte entfert ist.
Dann bleibt nur dein inneres Fundament. Die Qualität deiner Beziehungen. Und die Frage, ob deine Identität getragen hat oder nur deine Fassade.
Diese Folge ist existenziell. Unbequem. Und vielleicht genau deshalb notwendig.
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18.02.2026
24 Minuten
Du bist organisiert. Du weißt, wie man priorisiert. Und trotzdem gibt es Momente, in denen alles zu viel wird.
Zu viele Projekte. Zu viele Ideen. Zu viele offene Schleifen.
Und plötzlich bewegst du dich keinen Zentimeter.
Weil dein Gehirn unter Druck anders reagiert, als du denkst.
In dieser Folge erfährst du:
– was bei Prokrastination neurologisch wirklich passiert– warum klassische Produktivitätstools das Problem oft verschieben– weshalb Überforderung nichts mit Disziplinmangel zu tun hat– wie mein eigenes Bildbandprojekt MIRARE mir die Lösung gezeigt hat– und wie du mit einem einfachen fotografischen Ansatz wieder Klarheit und Handlungskraft gewinnst
Du bist nicht deine To-Do-Liste. Und du bist auch nicht deine Blockade.
Prokrastination ist kein Charakterfehler. Sie ist ein Signal.
Die Frage ist nur: Hörst du hin, oder organisierst du dich weiter ab?
Zu viele Projekte. Zu viele Ideen. Zu viele offene Schleifen.
Und plötzlich bewegst du dich keinen Zentimeter.
Weil dein Gehirn unter Druck anders reagiert, als du denkst.
In dieser Folge erfährst du:
– was bei Prokrastination neurologisch wirklich passiert– warum klassische Produktivitätstools das Problem oft verschieben– weshalb Überforderung nichts mit Disziplinmangel zu tun hat– wie mein eigenes Bildbandprojekt MIRARE mir die Lösung gezeigt hat– und wie du mit einem einfachen fotografischen Ansatz wieder Klarheit und Handlungskraft gewinnst
Du bist nicht deine To-Do-Liste. Und du bist auch nicht deine Blockade.
Prokrastination ist kein Charakterfehler. Sie ist ein Signal.
Die Frage ist nur: Hörst du hin, oder organisierst du dich weiter ab?
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Über diesen Podcast
The ART of Identity ist ein Podcast über Identität, Wahrnehmung und
Wirkung. Über Selbstführung, Führung und den Blick, durch den
Identität entsteht - unterhalb des Bewusstseins, sichtbar gemacht
durch Fotografie. Psychologisch fundiert und wahrnehmungsbasiert
verbindet dieser Podcast Identitätsprozesse, projektive
Bildpsychologie und Kreativität als Quelle von Selbstwirksamkeit.
Ein Raum, der Bewusstsein schafft für die Ebene, auf der Identität
wirkt - lange bevor sie verstanden oder erklärt werden kann.
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