Leistung – wenn Funktionieren zur Überlebensstrategie wird
Warum so viele Menschen Liebe und Anerkennung an Leistung koppeln
16 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das unglaublich
viele Menschen betrifft – oft ohne dass sie es bewusst merken:
Leistung.
Genauer gesagt: Was passiert, wenn wir Liebe, Sicherheit oder
Zugehörigkeit an Leistung knüpfen.
Viele Menschen kennen Sätze wie:
„Wenn ich funktioniere, belaste ich niemanden.“
„Wenn ich leiste, bin ich sicher.“
„Wenn ich gut bin, bleibe ich.“
Diese Muster entstehen nicht aus Schuld, sondern häufig aus
Überforderung, existenzieller Not, Nachkriegsprägungen oder
schlicht aus der Sorge der Eltern um die Zukunft des
Kindes.
Und sie wirken bis heute – im Job, in Beziehungen, im Alltag.
Wir erzählen, warum Leistung oft zur Strategie wird, wie Kinder
unbewusst übernehmen, was zwischen den Generationen weitergegeben
wurde, und wie schwer es vielen fällt, sich Pausen zu
erlauben.
Ein Fallbeispiel zeigt, wie eng Leistung und Liebe im
Familiensystem verwoben sein können – und wie befreiend es ist,
diese beiden endlich voneinander zu lösen.
Leistung ist nichts Schlechtes – aber sie ist kein Beweis für
deinen Wert.
Was würde in dir passieren, wenn du einen Moment lang nichts
leisten müsstest?
Wenn dich dieses Thema berührt und du spüren möchtest, wie innere
Entlastung und Klarheit entstehen können, laden wir dich herzlich
zu unserem kostenfreien Zoom am 18.01.2026 von 18–20
Uhr ein.
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