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vor 15 Stunden
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael
Weyland
Thema heute: Schutz für die Familie: Vergleich
von Risikolebensversicherungen senkt Kosten um bis zu zwei
Drittel
Wer Kinder hat, einen Baukredit abbezahlt oder Alleinverdiener
in der Familie ist, für den ist eine Risikolebensversicherung in
der Regel sinnvoll. Sie sichert die Hinterbliebenen im Todesfall
finanziell ab – etwa, um Kredite abzulösen oder das fehlende
Einkommen auszugleichen.
Ein Vergleich lohnt sich: Selbst für gewöhnliche Fälle
unterschieden sich die Beiträge bei den getesteten Versicherern
in der Finanztip-Analyse um über 6.000 Euro über die gesamte
Laufzeit.
„Die Unterschiede sind enorm – wer beim falschen Anbieter
abschließt, zahlt nach unserer Analyse bis zu dreimal mehr als
beim günstigsten Anbieter“, sagt man bei Finanztip. Die Kosten
einer Risikolebensversicherung sind von der Versicherungssumme
sowie den individuellen Risikomerkmalen abhängig und daher von
Fall zu Fall unterschiedlich.
Große Preisunterschiede – Basistarif reicht meist aus
Finanztip hat das kürzlich für verschiedene Musterkunden
berechnet: Ein 40-jähriger Programmierer, der eine
Versicherungssumme von 300.000 Euro über 20 Jahre Laufzeit
vereinbart, zahlt beim teuersten Anbieter insgesamt 6.115 Euro
mehr als beim günstigsten. Der Jahresbeitrag liegt je nach
Versicherer zwischen rund 232 und 537 Euro.
Ein anderer Fall: Eine 35-jährige, rauchende Bankkauffrau, die
300.000 Euro absichert, kann durch einen Versicherungsvergleich
rund 5.820 Euro über 15 Jahre Vertragslaufzeit sparen.
Beim günstigsten Anbieter beträgt ihr Jahresbeitrag rund 197
Euro, während sie beim teuersten Versicherer knapp 585 Euro
zahlen würde.
„Zusätzliche Bausteine oder hochpreisige Premiumtarife verteuern
den Schutz nur, ohne einen relevanten Mehrwert zu bieten“,
erklärt man bei Finanztip. Generell reiche der Basistarif völlig
aus. Für gesunde Menschen ist der Abschluss bei den meisten
Anbietern zudem bequem online möglich. Im Finanztip-Test haben
die Huk24 und die WGV am besten abgeschnitten. Wer
Vorerkrankungen hat, sollte hingegen vorab eine sogenannte
Risikovoranfrage über einen unabhängigen Makler oder
Honorarberater stellen.
Über-Kreuz-Verträge: Steuern sparen und doppelt absichern
Paare mit Kindern sollten zwei einzelne Verträge über Kreuz
abschließen. Dabei ist Partner A der Vertragsinhaber, der das
Geld erhält, wenn Partner B als versicherte Person stirbt – und
umgekehrt.
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:
https://www.was-audio.de/aanews/News20260113_kvp.mp3
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