ICE, Crans-Montana, Iran/Israel
40 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In Minnesota hat ein Agent der US-Immigrationsbehörde ICE letzte
Woche eine US-Staatsbürgerin in ihrem Auto ermordet – nur wenige
Strassen entfernt von dem Ort, an dem 2020 George Floyd getötet
wurde. Seither gibt es in Minnesota riesige Anti-ICE-Proteste mit
mehreren zehntausend Teilnehmenden. In der heutigen Folge
Marti:Wermuth sprechen wir über die massive, tödliche
US-Staatsgewalt gegen Migrant:innen und die eigene Bevölkerung.
Dabei diskutieren wir auch, wie die Migrationspolitik nicht nur
in den USA, sondern auch in der Schweiz als Versuchslabor
verwendet wird, um Grenzen auszutesten und zu verschieben.
Zudem sprechen wir in der aufgrund der vielen Geschehnisse der
letzten Woche etwas längeren Folge über den nationalen Trauertag
für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana, die
geplanten Kürzungen bei der Umsetzung der Pflegeinitiative, die
riesige Protestbewegung gegen das Mullah-Regime im Iran und das
trotz Friedensplan weiterhin rigorose, menschenrechtsverletzende
Vorgehen Israels in Gaza und der West Bank.
((01:41)) ICE: Weitere Eskalation durch die US-Staatsgewalt
((13:00)) Crans-Montana: Wertschätzung des Pflegepersonals endet
beim Budget
((26:45)) Iran/Israel: Wo bleiben die Schweizer Sanktionen gegen
menschenrechtsverletzende Staaten?
((35:55)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Grok, Sans-Papier,
WEF, Syrien)
Am Dienstag, 13. Januar findet zudem um 19:00 Uhr das Webinar
«US-Angriff auf Venezuela: Wie geht es weiter?» statt.
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