Stellvertreter sein – wie sich Aufstellungen anfühlen können
Warum du nichts „falsch machen“ kannst und jede Rolle wertvoll ist
22 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge sprechen wir über etwas, das viele Menschen
bewegt – besonders diejenigen, die noch keine Erfahrung mit
systemischen Aufstellungen haben: Was bedeutet es
eigentlich, Stellvertreter zu sein?
Wir teilen unsere ersten Eindrücke, Unsicherheiten und
Aha-Momente aus der Praxis.
Von Rollen, in denen „nichts zu spüren“ scheint, bis zu Momenten
tiefer Berührung und Klarheit.
Wir zeigen, warum jeder Impuls wertvoll ist, warum du als
Stellvertreter*in niemals verloren gehst und weshalb auch
unangenehme Rollen ihren Platz haben.
Wir erzählen, wie Stellvertretungen Verbindung schaffen, warum
sie Vertrauen in die eigene Intuition fördern und weshalb selbst
kleine Bewegungen in einer Aufstellung etwas Großes im Inneren
bewirken können.
Diese Folge ist für alle, die sich fragen:
„Kann ich das überhaupt?“
und gleichzeitig spüren, dass Aufstellungsarbeit etwas in ihnen
bewegt.
Stellvertreter sein bedeutet nicht, jemand anderes zu werden
–
sondern für einen Moment etwas mitzuschwingen, das Klarheit
schafft.
Wenn du spüren möchtest, wie Aufstellungen wirken,
wie Verbindung entsteht
und ob unser Retreat Wurzeln & Wandeln das Richtige für dich
ist,
komm gern zu unserem kostenfreien Zoom:
Anmelden:
https://www.wurzelnundwandeln.de/kostenfreier-zoom
18.01.2026 – 18:00 bis 20:00 Uhr
Ein Abend voller Einblicke, Impulse und echter Begegnung – ohne
Druck, ohne Verpflichtung.
Alle Infos zu Wurzeln & Wandeln und unseren Angeboten findest
du hier:
www.wurzelnundwandeln.de
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