Update: Steht das iranische Regime vor dem Sturz?
Die Proteste im Iran werden größer, das Regime stellt das Internet
ab. Naht der Sturz der Mullahs? Und: Waren die Warnungen vor
Sturmtief Elli übertrieben?
11 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im
Iran werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer.
Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei
landesweit Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin Lea
Frehse analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und
wie viel Rückhalt sie im Land noch hat. Das Sturmtief Elli sorgt in
Deutschland für erhebliche Einschränkungen im Verkehr, ein Spiel
der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden. Insgesamt scheinen
die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der Deutsche
Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen
winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? Claudia
Vallentin, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage
ein. Außerdem im Update: - Die venezolanische Regierung
will offenbar eine größere Zahl von
Gefangenen freilassen. - Die Europäische Union hat für ein
Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten gestimmt. Und sonst
so? KI-Eheschwur macht Ehe ungültig. Moderation und
Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit:
Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
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auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Iran:
Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt Iran: Exil-Opposition
ruft zu Generalstreik im Iran auf Protest im Iran: Irans Präsident
mahnt Sicherheitskräfte zu Zurückhaltung bei Protesten Proteste im
Iran: Die Angst des Ali Chamenei Wirtschaftskrise im Iran: Ein
Protest, den die Führung ernst nimmt Proteste im Iran: Ajatollah
Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA Liveblog: Sturmtief
Elli: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland ein
Sturmtief Elli: Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das
Schneechaos reisen Winterwetter: Sturmtief Elli bringt noch mehr
Schnee und Eis Venezuela: Regierung in Venezuela lässt politische
Gefangene frei Südamerika: Mehr als 80 politische Häftlinge in
Venezuela freigelassen Mercosur-Abkommen: Ein geopolitischer
Glücksfall Rat der Europäischen Union: EU stimmt für
Mercosur-Freihandelsabkommen Freihandel: Tausende Landwirte
demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen Sie wollen mehr
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Iran werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer.
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will offenbar eine größere Zahl von
Gefangenen freilassen. - Die Europäische Union hat für ein
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Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt Iran: Exil-Opposition
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mahnt Sicherheitskräfte zu Zurückhaltung bei Protesten Proteste im
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Protest, den die Führung ernst nimmt Proteste im Iran: Ajatollah
Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA Liveblog: Sturmtief
Elli: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland ein
Sturmtief Elli: Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das
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Schnee und Eis Venezuela: Regierung in Venezuela lässt politische
Gefangene frei Südamerika: Mehr als 80 politische Häftlinge in
Venezuela freigelassen Mercosur-Abkommen: Ein geopolitischer
Glücksfall Rat der Europäischen Union: EU stimmt für
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