«Moetteli – Eine Begegnung mit künstlicher Intelligenz»
Tragik-Komödie von Hermann Bohlen. Ein gestresster Autor und
Familienvater holt sich in seiner Verzweiflung Hilfe bei einer KI.
Und gerät immer mehr in Abhängigkeit zu dieser. Seine
Teenie-Töchter sind besorgt ob der sich anbahnenden Internet-Sucht
ih ...
57 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Tragik-Komödie von Hermann Bohlen. Ein gestresster Autor und
Familienvater holt sich in seiner Verzweiflung Hilfe bei einer KI.
Und gerät immer mehr in Abhängigkeit zu dieser. Seine
Teenie-Töchter sind besorgt ob der sich anbahnenden Internet-Sucht
ihres Ernährers und schmieden einen kühnen Plan. Auf Grund des
nationalen Trauertags in Gedenken an die Opfer der Katastrophe von
Crans-Montana passen wir das das Programm auf SRF 1 an und
verzichten am 9. Januar 2026 auf die Ausstrahlung eines Hörspiels.
Eine Ausstrahlung von «Moetteli – Eine Begegnung mit künstlicher
Intelligenz» auf SRF 1 ist in Planung. Wer das Hörspiel am Radio
hören will: Freitag, 09.01.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 F. ist
Autor und alleinerziehender Vater zweier Teenager-Mädchen. Am
frühen Morgen klingelt es bei ihm an der Tür: Die geleaste
Drucker-/Scanner-Kombination wird von einer Servicemitarbeiterin
abgeholt. Grund sind nicht bezahlte Leasing-Raten – F. ist fast
pleite. Seine Situation spitzt sich weiter zu: In der Nacht hat
sein Computer selbständig ein Update der Betriebssoftware gemacht,
wichtige Apps funktionieren nicht mehr. Dafür funktioniert völlig
ungefragt eine Software im Computer, die sich plötzlich stimmlich
meldet, weil sie bei F. «ein krisenhaftes Muster der Benutzung des
Endgeräts» festgestellt hat. Was genau klemmt bei F.? Darüber frei
zu sprechen, sich vielleicht sogar eine professionelle Beratung zu
genehmigen, kommt für F. nicht in Frage. Stattdessen: Hinwendung
zur KI als preiswertem Gesprächspartner und Gehilfen – um ein in
der Tat ganz schön happiges Pensum zu bewältigen: F. muss bis in
zwei Tagen ein Hörspiel geschrieben haben, einen schwierigen Brief
an den Klassenlehrer und die Trauerrede für seine kürzlich
verstorbene Schwester Henni. Gneta und Pepi, zwei vernachlässigte,
aber übelst selbstbewusste Töchter, schwirren um ihn herum, gucken
ihm auf die Finger und funken dazwischen, als sie seinen sorglosen
Umgang mit künstlicher Intelligenz bemerken. Dabei bedienen sie
sich selbst künstlicher Intelligenz, etwa um Stimmen zu klonen. Der
Zweck – ihren Vater von der KI wegzubringen – heiligt die Mittel.
___________________ Mit: Hermann Bohlen (F.), Irene Grüter
(Moetteli), Toni Lorentz (Gneta), Rubi Lorentz (Pepi), Bettina
Kurth (Henni), Britta Steffenhagen (Servicemitarbeiterin), Golo
Euler (Bestattungsunternehmer), Thelma Buabeng
(Hörspiel-Redakteurin) sowie bekannten KI-Stimmen wie Siri, Bard
und Co. ____________________ Musik und Montage: Hermann Bohlen –
Aufnahme und Mix: Jean Szymczak – Regieassistenz: Vanessa
Gräfingholt – Dramaturgie: Mark Ginzler – Regie: Judith Lorentz
____________________ Produktion: SRF 2024 ____________________
Dauer: 51’
Familienvater holt sich in seiner Verzweiflung Hilfe bei einer KI.
Und gerät immer mehr in Abhängigkeit zu dieser. Seine
Teenie-Töchter sind besorgt ob der sich anbahnenden Internet-Sucht
ihres Ernährers und schmieden einen kühnen Plan. Auf Grund des
nationalen Trauertags in Gedenken an die Opfer der Katastrophe von
Crans-Montana passen wir das das Programm auf SRF 1 an und
verzichten am 9. Januar 2026 auf die Ausstrahlung eines Hörspiels.
Eine Ausstrahlung von «Moetteli – Eine Begegnung mit künstlicher
Intelligenz» auf SRF 1 ist in Planung. Wer das Hörspiel am Radio
hören will: Freitag, 09.01.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 F. ist
Autor und alleinerziehender Vater zweier Teenager-Mädchen. Am
frühen Morgen klingelt es bei ihm an der Tür: Die geleaste
Drucker-/Scanner-Kombination wird von einer Servicemitarbeiterin
abgeholt. Grund sind nicht bezahlte Leasing-Raten – F. ist fast
pleite. Seine Situation spitzt sich weiter zu: In der Nacht hat
sein Computer selbständig ein Update der Betriebssoftware gemacht,
wichtige Apps funktionieren nicht mehr. Dafür funktioniert völlig
ungefragt eine Software im Computer, die sich plötzlich stimmlich
meldet, weil sie bei F. «ein krisenhaftes Muster der Benutzung des
Endgeräts» festgestellt hat. Was genau klemmt bei F.? Darüber frei
zu sprechen, sich vielleicht sogar eine professionelle Beratung zu
genehmigen, kommt für F. nicht in Frage. Stattdessen: Hinwendung
zur KI als preiswertem Gesprächspartner und Gehilfen – um ein in
der Tat ganz schön happiges Pensum zu bewältigen: F. muss bis in
zwei Tagen ein Hörspiel geschrieben haben, einen schwierigen Brief
an den Klassenlehrer und die Trauerrede für seine kürzlich
verstorbene Schwester Henni. Gneta und Pepi, zwei vernachlässigte,
aber übelst selbstbewusste Töchter, schwirren um ihn herum, gucken
ihm auf die Finger und funken dazwischen, als sie seinen sorglosen
Umgang mit künstlicher Intelligenz bemerken. Dabei bedienen sie
sich selbst künstlicher Intelligenz, etwa um Stimmen zu klonen. Der
Zweck – ihren Vater von der KI wegzubringen – heiligt die Mittel.
___________________ Mit: Hermann Bohlen (F.), Irene Grüter
(Moetteli), Toni Lorentz (Gneta), Rubi Lorentz (Pepi), Bettina
Kurth (Henni), Britta Steffenhagen (Servicemitarbeiterin), Golo
Euler (Bestattungsunternehmer), Thelma Buabeng
(Hörspiel-Redakteurin) sowie bekannten KI-Stimmen wie Siri, Bard
und Co. ____________________ Musik und Montage: Hermann Bohlen –
Aufnahme und Mix: Jean Szymczak – Regieassistenz: Vanessa
Gräfingholt – Dramaturgie: Mark Ginzler – Regie: Judith Lorentz
____________________ Produktion: SRF 2024 ____________________
Dauer: 51’
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