Geld im System – wenn Zugehörigkeit wichtiger ist als Fülle
Warum Geld oft kein Sachthema ist, sondern ein Loyalitätsthema
18 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Menschen
belastet – und gleichzeitig stark tabuisiert ist:
Geld.
Aus systemischer Sicht ist Geld selten ein sachliches
Problem.
Es ist fast immer ein Beziehungsthema, geprägt von alten Mustern,
Loyalität und Zugehörigkeit.
An einem Fallbeispiel zeigen wir, wie Geld in einer
Herkunftsfamilie mit Trennung, Scham und Verlust von
Näheverknüpft war. Wer Geld hatte, gehörte nicht mehr
dazu – und diese unbewusste Loyalität hielt den Klienten davon
ab, finanziell in die eigene Fülle zu gehen.
In der Aufstellung wird sichtbar:
Nicht das Geld blockiert – sondern die Angst, die eigene Familie
innerlich zu verlassen.
Ordnung entsteht, als der Klient erkennt:
„Ich darf gut für mich sorgen, ohne meine Zugehörigkeit zu
verlieren.“
Im Lösungsbild stehen Geld, Werte und Zugehörigkeit nebeneinander
– frei von Urteil.
Und es wird deutlich:
Geldprobleme sind selten Rechenthemen.
Sie sind Beziehungsthemen.
Und Fülle entsteht, wenn die alten Loyalitäten Frieden finden.
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