Vielfalt auf vier Beinen: So helfen Sie bedrohten Nutztierarten

Vielfalt auf vier Beinen: So helfen Sie bedrohten Nutztierarten

Appenzeller Spitzhaubenhuhn, Walliser Schwarzhalsziege, Schwarzes Alpenschwein – sie sind lebendige Schweizer Tradition. Doch viele einheimische Nutztierrassen sind vom Aussterben bedroht. Dagegen kann jede und jeder Einzelne einen Beitrag leisten.
6 Minuten

Beschreibung

vor 5 Tagen
Appenzeller Spitzhaubenhuhn, Walliser Schwarzhalsziege, Schwarzes
Alpenschwein – sie sind lebendige Schweizer Tradition. Doch viele
einheimische Nutztierrassen sind vom Aussterben bedroht. Dagegen
kann jede und jeder Einzelne einen Beitrag leisten.
Hochleistungsrassen verdrängen traditionelle Nutztierrassen,
bedrohen deren genetische Vielfalt. Alte Rassen sind robuster,
widerstandsfähiger gegen Krankheiten oder angesichts des
Klimawandels. Sie sind an lokale Bedingungen angepasst. Und sie
bilden eine genetische Reserve, stellen Kulturerbe dar und sind
wichtig für eine nachhaltige Landwirtschaft. Organisationen wie Pro
Specie Rara bewahren diese Rassen durch Zucht, Nutzung und
Sensibilisierung. So helfen Sie mit: · Bewusster Konsum: Kaufen Sie
Produkte (Fleisch, Milch, Eier) von gefährdeten Rassen.
Unterstützen Sie Höfe, die diese halten. · Patenschaften/Haltung:
Übernehmen Sie Patenschaften für bedrohte Rassen oder halten Sie
robuste Schweizer Hühner/Kaninchen im Garten. ·
Unterstützung/Bewusstsein: Unterstützern Sie einschlägige
Organisationen oder Rassevereine. · Informieren Sie Ihr Umfeld.

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