KI, Soziale Netzwerke und mehr: Wie geht es weiter?
Unser Jahresrückblick und Jahresausblick zur Digitalisierung.
46 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Können Sie sich noch erinnern, wie das chinesische KI-Unternehmen
Deepseek die Tech-Welt schockte? Wie ein Modell aus Fernost infrage
stellte, ob wirklich noch mehr Daten und Rechenleistung nötig sind,
um noch bessere Sprachmodelle zu konstruieren? Beine ein Jahr ist
inzwischen vergangenen seitdem die Deepseek-Ingenieure auch in
Europa neue Hoffnung auslösten, in der KI mithalten zu können, die
häufig Milliardeninvestitionen erfordert. Das vergangene Jahr stand
technologisch, wirtschaftlich, aber zunehmen auch politisch im
Zeichen der KI. Niemand kommt an dieser Schlüsseltechnologie noch
vorbei. Die gute Nachricht für die Nutzer: Der Wettbewerb ist groß.
Es gibt eine ganze Reihe kompetenter KI-Modelle, kein einzelnes
Unternehmen oder KI-System dominiert den Markt oder droht, ihn auf
sich zu vereinen. Abgesänge auf Google haben sich als verfrüht
erwiesen, Open AI verfügt über Spitzenmodelle, Microsoft, Meta und
Anthropic konkurrieren. Und dann sind da eben auch die Anbieter aus
China und manche aus Europa, die mithalten können. In unserem
Jahresrückblick diskutieren wir aber nicht nur über KI. Der
Fortschritt in diesem Bereich führte auch zu wachsender Sorge über
Desinformation, Datenschutz und soziale Auswirkungen. Staaten
reagierten unterschiedlich: Australien reguliert sozialer Medien
deutlich strenger und schützt gerade Kinder und Jugendliche. Andere
Länder, nicht zuletzt in Europa, denken über ähnliche Schritt nach.
Und schließlich sprechen wir auch über digitale Souveränität und
was das heute bedeutet. Denn auch dieser Diskurs geht weiter - und
bleibt wichtig. Einen guten Start ins neue Jahr.
Deepseek die Tech-Welt schockte? Wie ein Modell aus Fernost infrage
stellte, ob wirklich noch mehr Daten und Rechenleistung nötig sind,
um noch bessere Sprachmodelle zu konstruieren? Beine ein Jahr ist
inzwischen vergangenen seitdem die Deepseek-Ingenieure auch in
Europa neue Hoffnung auslösten, in der KI mithalten zu können, die
häufig Milliardeninvestitionen erfordert. Das vergangene Jahr stand
technologisch, wirtschaftlich, aber zunehmen auch politisch im
Zeichen der KI. Niemand kommt an dieser Schlüsseltechnologie noch
vorbei. Die gute Nachricht für die Nutzer: Der Wettbewerb ist groß.
Es gibt eine ganze Reihe kompetenter KI-Modelle, kein einzelnes
Unternehmen oder KI-System dominiert den Markt oder droht, ihn auf
sich zu vereinen. Abgesänge auf Google haben sich als verfrüht
erwiesen, Open AI verfügt über Spitzenmodelle, Microsoft, Meta und
Anthropic konkurrieren. Und dann sind da eben auch die Anbieter aus
China und manche aus Europa, die mithalten können. In unserem
Jahresrückblick diskutieren wir aber nicht nur über KI. Der
Fortschritt in diesem Bereich führte auch zu wachsender Sorge über
Desinformation, Datenschutz und soziale Auswirkungen. Staaten
reagierten unterschiedlich: Australien reguliert sozialer Medien
deutlich strenger und schützt gerade Kinder und Jugendliche. Andere
Länder, nicht zuletzt in Europa, denken über ähnliche Schritt nach.
Und schließlich sprechen wir auch über digitale Souveränität und
was das heute bedeutet. Denn auch dieser Diskurs geht weiter - und
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