Im Licht des Nordsterns: Orientierung finden 2026 dank Kunst, Stille & Purpose mit Paulina Vogt
Mit Kunst, innerer Ausrichtung und Erlebnisoffenheit kreativ ins
neue Jahr starten
39 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 23 Stunden
In dieser Folge spreche ich mit der Künstlerin Paulina Vogt über
ihre Serie „Im Licht des Nordsterns“ – eine Hommage an die
etruskische Lebensphilosophie, die uns lehrt, wie wir durch Natur,
Stille und Symbolik Orientierung finden. Paulina zeigt, wie ihre
Kunstwerke nicht nur ästhetisch, sondern auch tief verbindend
wirken – und wir reflektieren, was Führungskräfte von diesem Ansatz
lernen können. Außerdem sprechen wir darüber, warum Purpose kein
Ziel, sondern ein Weg ist, wie wir in der Hektik des Alltags unsere
innere Stimme hören und wie gerade Gemeinschaft und Kreativität uns
helfen, sinnstiftend zu wirken. Ein Podcast für alle, die bereit
sind, über die Kunst mehr Naturverbundenheit, Mut und Orientierung
in ihr Leben zu bringen. Im Anschluss gibt Julia konkrete Impulse,
wie du ohne starre Pläne, aber mit klarer Intention ins neue Jahr
startest: von der Kraftort-Hypnose über Vision Boards bis hin zur
Frage: „Wofür segelst du eigentlich?“ „Orientierung findet man
nicht durch ständiges Suchen, sondern durch Innehalten – und durch
das Vertrauen, dass der Weg sich zeigt, wenn wir bereit sind, ihn
zu gehen.“ (Paulina Vogt über den „inneren Kompass“) Kunst ist für
Paulina Vogt ein Weg, Purpose und Führung erlebbar zu machen: Mit
Naturmaterialien wie Erde oder Muschelstaub schafft sie Werke, die
etruskische Symbole wie den Nordstern oder den goldenen Schnitt
aufgreifen – und zeigt damit, wie wir uns durch Stille, Intuition
und Verbundenheit orientieren können. Ihr Ansatz macht klar: Wahre
Führung braucht nicht Kontrolle, sondern Raum für Kreativität,
Co-Kreation und das Zuhören der inneren Stimme. Die Pandemie wurde
für sie zum Wendepunkt, an dem erzwungene Stille Klarheit brachte –
eine Erinnerung daran, dass Purpose kein Ziel, sondern ein Weg ist,
der sich im Innehalten und Ausprobieren offenbart. Besonders
prägend ist die Geschichte der etruskischen Stadt Narni, die durch
Offenheit und Vertrauen gerettet wurde: Ein Vorbild dafür, wie
Führungskräfte durch Mut zur Lücke, symbolische Orientierungshilfen
(wie gemeinsame Visionen) und Räume ohne Angst Teams stärken. Am
Ende geht es darum, die Verbindungen zwischen Menschen, Zielen und
der größeren Vision sichtbar zu machen – ganz nach dem etruskischen
Prinzip: „Alles ist verbunden.“ „Die Etrusker wussten: Alles ist
verbunden. Als Führungskraft geht es darum, diese Verbindungen
sichtbar zu machen – zwischen Menschen, Zielen und der größeren
Vision.“ (Paulina Vogt über „die stille Verbindung“) Im Anschluss
spricht Julia darüber, warum und wie Erlebnisoffenheit und das
Setzen einer Intention an Stelle einer Detailplanung hilfreich
sind. Dazu wurde sie auch inspiriert von tibetischer Weisheit.
Impulse für die Führungspraxis: - Stille Rituale einführen:
Regelmäßige Reflexionszeiten (z. B. „Stille Meetings“) oder
Spaziergänge in der Natur, um Intuition und Klarheit zu fördern. -
Kreative Formate ausprobieren: Team-Workshops mit künstlerischen
Elementen (z. B. Malen, Bauen) nutzen, um Vertrauen und Innovation
zu stärken. - Gemeinschaft stärken: Schaffe Räume, in denen
Menschen ohne Angst ihre Ideen einbringen – inspiriert von der
Geschichte der Etrusker. - Konkrete Tool-Tipps zum Intention-Setzen
für den Jahresbeginn: Kraftort-Hypnose und ein Visionboard, danach
formulieren einer Intention für 2026 – Zeitbedarf ca. 0,5 Tage
„Führung ist wie ein Kunstwerk: Sie braucht Materialien (Menschen,
Ideen), eine Vision (den ‚Nordstern‘) und den Mut, auch mal etwas
zu wagen, ohne das Ergebnis zu kennen.“ (Julia Peters im Gespräch
mit Paulina Vogt)
ihre Serie „Im Licht des Nordsterns“ – eine Hommage an die
etruskische Lebensphilosophie, die uns lehrt, wie wir durch Natur,
Stille und Symbolik Orientierung finden. Paulina zeigt, wie ihre
Kunstwerke nicht nur ästhetisch, sondern auch tief verbindend
wirken – und wir reflektieren, was Führungskräfte von diesem Ansatz
lernen können. Außerdem sprechen wir darüber, warum Purpose kein
Ziel, sondern ein Weg ist, wie wir in der Hektik des Alltags unsere
innere Stimme hören und wie gerade Gemeinschaft und Kreativität uns
helfen, sinnstiftend zu wirken. Ein Podcast für alle, die bereit
sind, über die Kunst mehr Naturverbundenheit, Mut und Orientierung
in ihr Leben zu bringen. Im Anschluss gibt Julia konkrete Impulse,
wie du ohne starre Pläne, aber mit klarer Intention ins neue Jahr
startest: von der Kraftort-Hypnose über Vision Boards bis hin zur
Frage: „Wofür segelst du eigentlich?“ „Orientierung findet man
nicht durch ständiges Suchen, sondern durch Innehalten – und durch
das Vertrauen, dass der Weg sich zeigt, wenn wir bereit sind, ihn
zu gehen.“ (Paulina Vogt über den „inneren Kompass“) Kunst ist für
Paulina Vogt ein Weg, Purpose und Führung erlebbar zu machen: Mit
Naturmaterialien wie Erde oder Muschelstaub schafft sie Werke, die
etruskische Symbole wie den Nordstern oder den goldenen Schnitt
aufgreifen – und zeigt damit, wie wir uns durch Stille, Intuition
und Verbundenheit orientieren können. Ihr Ansatz macht klar: Wahre
Führung braucht nicht Kontrolle, sondern Raum für Kreativität,
Co-Kreation und das Zuhören der inneren Stimme. Die Pandemie wurde
für sie zum Wendepunkt, an dem erzwungene Stille Klarheit brachte –
eine Erinnerung daran, dass Purpose kein Ziel, sondern ein Weg ist,
der sich im Innehalten und Ausprobieren offenbart. Besonders
prägend ist die Geschichte der etruskischen Stadt Narni, die durch
Offenheit und Vertrauen gerettet wurde: Ein Vorbild dafür, wie
Führungskräfte durch Mut zur Lücke, symbolische Orientierungshilfen
(wie gemeinsame Visionen) und Räume ohne Angst Teams stärken. Am
Ende geht es darum, die Verbindungen zwischen Menschen, Zielen und
der größeren Vision sichtbar zu machen – ganz nach dem etruskischen
Prinzip: „Alles ist verbunden.“ „Die Etrusker wussten: Alles ist
verbunden. Als Führungskraft geht es darum, diese Verbindungen
sichtbar zu machen – zwischen Menschen, Zielen und der größeren
Vision.“ (Paulina Vogt über „die stille Verbindung“) Im Anschluss
spricht Julia darüber, warum und wie Erlebnisoffenheit und das
Setzen einer Intention an Stelle einer Detailplanung hilfreich
sind. Dazu wurde sie auch inspiriert von tibetischer Weisheit.
Impulse für die Führungspraxis: - Stille Rituale einführen:
Regelmäßige Reflexionszeiten (z. B. „Stille Meetings“) oder
Spaziergänge in der Natur, um Intuition und Klarheit zu fördern. -
Kreative Formate ausprobieren: Team-Workshops mit künstlerischen
Elementen (z. B. Malen, Bauen) nutzen, um Vertrauen und Innovation
zu stärken. - Gemeinschaft stärken: Schaffe Räume, in denen
Menschen ohne Angst ihre Ideen einbringen – inspiriert von der
Geschichte der Etrusker. - Konkrete Tool-Tipps zum Intention-Setzen
für den Jahresbeginn: Kraftort-Hypnose und ein Visionboard, danach
formulieren einer Intention für 2026 – Zeitbedarf ca. 0,5 Tage
„Führung ist wie ein Kunstwerk: Sie braucht Materialien (Menschen,
Ideen), eine Vision (den ‚Nordstern‘) und den Mut, auch mal etwas
zu wagen, ohne das Ergebnis zu kennen.“ (Julia Peters im Gespräch
mit Paulina Vogt)
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