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Beschreibung
vor 2 Wochen
Diese Folge widmet sich Serdal Aygün, der an der SAE München die
Kurse für “Music Business” sowie “Electronic & Hip Hop
Production” leitet – und dabei Theorie und Praxis immer wieder
neu miteinander verbindet.
Als Tom Misner in Sydney die erste School of Audio Engineering
eröffnete, hätte er sich wohl nie erträumt, dass seine Idee schon
bald weltweit Fuß fassen würde. Heute gibt es 50 Standorte in 23
Ländern und ist das von ihm angestoßene Konzept oftmals imitiert
worden. Misner hat auch nach dem Verkauf der SAE eine spannende
persönliche Biographie aufzuweisen – doch wird sein Name wohl für
immer mit seiner ersten Idee verbunden bleiben.
Heute erstreckt sich das SAE-Angebot von Johannesburg bis
Vancouver, von Bogotá bis Jakarta und deckt damit alle Kontinente
ab. Es ist ein Netzwerk, von dem Studierende und Alumni bis heute
profitieren und über das sie ihr Leben lang in Kontakt bleiben
können. Mit Deutschland aber hat die Schule ein besonders enges
Verhältnis. 1986 war München der erste nichtenglischsprachige
Standort der SAE und inzwischen gibt es Schulen in Berlin,
Bochum, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München,
Nürnberg und Stuttgart – es ist das größte nationale Angebot
überhaupt.
Auch Serdal Aygüns SAE-Werdegang begann in München, wo er heute
“Head Instructor für Music Business & Electronic & Hip
Hop Music Production” ist und Kurse wie “Hip Hop & RnB
Producer” oder “Sound Selling” anbietet, die von der technischen
Studioarbeit bis hin zu kreativen Selbstvermarktungsstragien die
komplette Bandbreite des Musikgeschäfts abdecken. Doch ist sein
Werdegang so international und bunt wie das des Instituts, reicht
von einem Praktikum beim Rap-Label Slip & Slide über
Produzenten-Jobs bis hin zu seinem neuen, eigenen Projekt
MondTag.
Diese Vielfalt will auch die SAE seinen Studenten anbieten und
sie dazu ermächtigen ihren eigenen Sound zu finden und umzusetzen
– in einem Umfeld, in dem man Zugriff auf die angesagteste
Technologie und Kontakt zu gleichermaßen leidenschaftlichen
Kreativen hat. Man stellt sich eine Uni oft noch immer als ein
Gebäude mit Hörsälen und Vorlesungen vor, denkt an Semester
gefüllt mit trockener Theorie und pausenlosem Pauken. Nichts
könnte der Wahrheit hier ferner sein.
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