«Thunerts Thema»: 40 Jahre Sport-Berichterstattung – Mit Ulrike von der Groeben
Über viele Jahrzehnte war von der Groeben für RTL im TV und Radio
aktiv. Bei Mario Thunert spricht sie über Anfänge in der 'Villa
Kunterbunt', Umbrüche im Newsbusiness, Boulevard-Kritik und über
Abwerbungsversuche von Sat.1.
44 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Kurz vor Weihnachten gibt es die letzte Ausgabe «Thunerts Thema» in
diesem Jahr. Nachdem zuletzt politische Kontroversen diskutiert
wurden, soll in dieser Folge eine positivere Thematik abgedeckt
werden. Denn zum Jahresende bietet es sich an, zurückzublicken –
und zwar auf die Karriere einer der bekanntesten
Sportmoderatorinnen im Deutschen Fernsehen: Ulrike von der Groeben.
Gesprochen hat sie mit Mario Thunert über ihre Haltung zu Quoten,
Abschieden, Newsbubles auf Social Media und Fußball-Übersättigung.
Die Zeitspanne reichte von ihren Anfängen 1985 beim Radio in
Luxemburg bis zu ihrem emotionalen Ende 2024 – ein Abschnitt, den
das «RTL Aktuell»-Gesicht auch in seinem Buch „Freiheit beginnt
jetzt!“ behandelt hat. Doch von der Groeben ist entfernt davon,
alles zu romantisieren: In bemerkenswert offener Weise
differenziert sie nicht nur ihre tägliche Arbeit als Journalistin
(vor allem auch hinter der Kamera), sondern auch negative
Entwicklungen in der Nachrichtenbranche mit Schnelllebigkeit,
Fake-News, Boulevardisierung und KI-Gefahren, die ihr zu schaffen
machten. Interessant sind aber auch Von der Groebens anekdotische
Erzählungen zu ihrem RTL-Volontariat, das mehr von Machen geprägt
war – weit weg von Sprech- und Kamera-Training. Zudem hat auch ihre
Durchsetzung in der Männerdomäne eine Rolle gespielt, die sie
selbst erst gar nicht wahrgenommen hat – inklusive
Abwerbungsversuche von Sat.1-Sportchef Reinhold Beckmann.
diesem Jahr. Nachdem zuletzt politische Kontroversen diskutiert
wurden, soll in dieser Folge eine positivere Thematik abgedeckt
werden. Denn zum Jahresende bietet es sich an, zurückzublicken –
und zwar auf die Karriere einer der bekanntesten
Sportmoderatorinnen im Deutschen Fernsehen: Ulrike von der Groeben.
Gesprochen hat sie mit Mario Thunert über ihre Haltung zu Quoten,
Abschieden, Newsbubles auf Social Media und Fußball-Übersättigung.
Die Zeitspanne reichte von ihren Anfängen 1985 beim Radio in
Luxemburg bis zu ihrem emotionalen Ende 2024 – ein Abschnitt, den
das «RTL Aktuell»-Gesicht auch in seinem Buch „Freiheit beginnt
jetzt!“ behandelt hat. Doch von der Groeben ist entfernt davon,
alles zu romantisieren: In bemerkenswert offener Weise
differenziert sie nicht nur ihre tägliche Arbeit als Journalistin
(vor allem auch hinter der Kamera), sondern auch negative
Entwicklungen in der Nachrichtenbranche mit Schnelllebigkeit,
Fake-News, Boulevardisierung und KI-Gefahren, die ihr zu schaffen
machten. Interessant sind aber auch Von der Groebens anekdotische
Erzählungen zu ihrem RTL-Volontariat, das mehr von Machen geprägt
war – weit weg von Sprech- und Kamera-Training. Zudem hat auch ihre
Durchsetzung in der Männerdomäne eine Rolle gespielt, die sie
selbst erst gar nicht wahrgenommen hat – inklusive
Abwerbungsversuche von Sat.1-Sportchef Reinhold Beckmann.
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