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Beschreibung
vor 3 Monaten
In diesem Gespräch beleuchtet Martin Permantier mit unserm Gast
Nadja Zeschmann, wie die bewusste Reduktion in der Wüste als
kraftvoller Raum für persönliche Entwicklung und Führung dienen
kann. Abseits des gewohnten Alltags und seiner Rollenbilder
ermöglicht die Erfahrung von Stille, Einfachheit und existenzieller
Gemeinschaft einen Perspektivwechsel, bei dem oberflächliche Muster
einer tiefen Selbsterkenntnis und gänzlich neuen Erfahrungsräumen
weichen. Die Wüste ist ein Ort der radikalen Reduktion, der am Ende
zu einer inneren Fülle führen kann. Wie ein alter Nomaden-Spruch
sagt: „Gott gab uns das Land zum Leben und die Wüste, um unserer
Seele zu begegnen.“
Nadja Zeschmann, wie die bewusste Reduktion in der Wüste als
kraftvoller Raum für persönliche Entwicklung und Führung dienen
kann. Abseits des gewohnten Alltags und seiner Rollenbilder
ermöglicht die Erfahrung von Stille, Einfachheit und existenzieller
Gemeinschaft einen Perspektivwechsel, bei dem oberflächliche Muster
einer tiefen Selbsterkenntnis und gänzlich neuen Erfahrungsräumen
weichen. Die Wüste ist ein Ort der radikalen Reduktion, der am Ende
zu einer inneren Fülle führen kann. Wie ein alter Nomaden-Spruch
sagt: „Gott gab uns das Land zum Leben und die Wüste, um unserer
Seele zu begegnen.“
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