Folge 67: Psychotherapie und der Kurs

Folge 67: Psychotherapie und der Kurs

1 Stunde 20 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten

Die letzte Folge des Jahres widmet sich einem interessanten
Bereich in unserer verrückten Welt. Gleichzeitig berührt es das
berufliche Feld der beiden verantwortlichen Menschen, die den Ein
Kurs in Wundern in die Welt gebracht haben – und auch das seines
größten Lehrers. 


Psychologische Begriffe und Konzepte spielen nicht von ungefähr
eine gewichtige Rolle im Kurs, eine der Ergänzungen trägt nicht
zufällig den Namen “Psychotherapie”. Auch wenn er freilich ohne
sie genau so verständlich und hilfreich bleibt, kann es beim
Studium nützlich sein, diesen Aspekt des “blauen Buchs” mit zu
beleuchten. Deshalb sprechen wir diesmal über große
Psychotherapeuten wie Freud, beleuchten Begrifflichkeiten und
Gedanken aus dieser Disziplin, die sich im Kurs wiederfinden, und
versuchen wie gewohnt auch unsere eigenen Erfahrungen mit der
Materie mit einzubinden.


Wir hoffen sehr, dass Euch auch die letzte Episode Radikal
Nondual im Kalenderjahr 2025 noch einmal Freude macht. Folge 67
ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar. Wir wünschen
gute seelische Erfahrungen damit und von Herzen eine schöne
Vorweihnachtszeit! 


Mehr über unser Live-Seminare ab 2026:
https://radikal-nondual.de/live-termine/
Hier kannst Du uns unterstützen:
https://radikal-nondual.de/unterstuetzen/
Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal:
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Wenn Dir der Podcast. gefällt dann freuen wir uns über eine
Unterstützung von 5 Euro pro Folge.


Bitte nicht vergessen uns zu folgen und auf Eurem Podcast-Player
zu bewerten. Dankeschön!


Radikal Nondual 2025
Empfohlene und gelesene Stellen

Die angegebenen Zitate beziehen sich alle auf Stellen aus
“Psychotherapie. Zweck, Prozess und Praxis”, der ersten der
“Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern”.


P-1.1 (“Der Zweck der Psychotherapie ist ganz einfach, die
Blockaden gegenüber der Wahrheit zu entfernen. Ihr Ziel ist es,
dem Patienten zu helfen, sein starres Wahnsystem aufzugeben und
zu beginnen, die unechten Ursache-Wirkung-Beziehungen zu
überdenken, auf denen es beruht. Niemand in der Welt entrinnt der
Angst, aber jeder kann ihre Ursachen überdenken und lernen,
sie richtig zu bewerten.”


P-2.Einl.1 (u.a.“Psychotherapie ist ein Prozess, der die
Auffassung vom Selbst verändert. Im besten Fall ist dieses “neue”
Selbst ein gütigeres Selbstkonzept, aber von der Psychotherapie
ist wohl kaum zu erwarten, dass sie die Wahrheit herstellt. Das
ist nicht ihre Funktion. Wenn sie der Wahrheit den Weg bereiten
kann, dann hat sie ihren äußersten Erfolg erzielt.”)


P-2.II.8 (“Was muss der Lehrer tun, um das Lernen
sicherzustellen? 2 Was muss der Therapeut tun, um Heilung
herbeizuführen? 3 Nur eines: dasselbe, was die Erlösung jedem
abverlangt. 4 Jeder muss ein Ziel mit einem anderen teilen und
dabei jedes Gefühl von getrennten Interessen verlieren.”)


P-2.VI.1 (“Der Prozess der Psychotherapie kann demnach einfach
als Vergebung definiert werden, denn keine Heilung kann etwas
anderes sein. Diejenigen, die nicht vergeben, sind krank, weil
sie glauben, ihnen sei nicht vergeben. Sich festzuklammern an der
Schuld, sie eng zu umarmen und zu behüten, sie liebevoll zu
schützen und wachsam zu verteidigen – all das ist nur die
grimmige Weigerung, zu vergeben.”)


Gelesene Schlussstelle:
P-3.3.8


Hinweis:
Wer das kleine, hilfreiche Büchlein “Ergänzungen zu Ein Kurs in
Wundern” mit dem “Lied des Gebets” und “Psychotherapie” noch
nicht besitzen sollte, findet eine Bestellmöglichkeit hier beim
Greuthof-Verlag unter folgendem Link:
https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw


Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Cinematic Heart‘ und ‚Portrait‘.
http://hartwigmedia.de

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