Folge 73: Ein Gedanke namens Tod

Folge 73: Ein Gedanke namens Tod

vor 1 Woche
1 Stunde 17 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche

Es war mal wieder Zeit für ein populäres Thema – denn unsere Welt
wird nicht zuletzt sehr geprägt von Gedanken und Emotionen rund
um den Tod. Einer der vielen Gründe, warum in der langen
Geschichte von Seminaren und Workshops von Ken Wapnick “On death
and dying” (Über Tod und Sterben) das meistbesuchte war. Und
warum wir nach Folge 13 den Fokus 60 Episoden später erneut
darauf legen.


In der aktuellen Folge von Radikal Nondual beleuchten wir mit
einschlägigen Stellen aus dem “Blauen Buch”, wie Ein Kurs in
Wundern das Thema betrachtet – und wie sich die Begrifflichkeit
“Tod” samt damit verbundenen Vorstellungen erweitert, oftmals von
unserer Sichtweise signifikant unterscheidet.  


Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge, die ab sofort
auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht. Speziell jetzt
gilt mal wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen.


Mehr über unser Live-Seminare ab 2026:
https://radikal-nondual.de/live-termine/
Hier kannst Du uns unterstützen:
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Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal:
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Wenn Dir der Podcast, gefällt dann freuen wir uns über eine
Unterstützung von 5 Euro pro Folge.


Bitte nicht vergessen uns zu folgen und auf Eurem Podcast-Player
zu bewerten. Dankeschön!


Radikal Nondual 2026
Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:
T-13.Einl.2 (u.a.: “Die Schuld in den Geist des GOTTESSOHNES
anzunehmen war der Anfang der Trennung, genauso wie die SÜHNE
anzunehmen ihr Ende ist. Die Welt, die du siehst, ist das
Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh
dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so
ist.”)


T-26.VII.12+13(u.a.: “Diese Welt ist ein Versuch, deine Unschuld
zu beweisen, während der Angriff dir lieb und teuer ist.  Der
Misserfolg liegt darin, dass du dich trotzdem schuldig fühlst,
obwohl du nicht verstehst, warum. Ursache und Wirkung sind eins,
nicht getrennt.”)


T-26.X.4 (u.a.:”Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht
behandelt wahrzunehmen. Aus dieser Sicht versuchst du eine
Unschuld zu finden, die nicht die IHRE ist, sondern allein die
deine, und zwar auf Kosten der Schuld eines anderen. (…) Auf
welche Art das Schuldspiel auch gespielt wird, es muss Verlust
geben. Jemand muss seine Unschuld verlieren, damit ein anderer
sie ihm nehmen kann, um sie zu seiner eigenen zu machen.”)


T-31.V.2ff. (Ausführliche Stelle zu “Das Gesicht der Unschuld”)


T-31.V.7ff. (“Konzepte werden gelernt. Sie sind nicht natürlich.
 Sie existieren nicht vom Lernen unabhängig. (…) Konzepte
erhalten die Welt aufrecht. Sie können jedoch nicht verwendet
werden, um aufzuzeigen, dass die Welt wirklich ist. (…) Nun muss
der HEILIGE GEIST einen Weg finden, um dir sehen zu helfen, dass
dieses Konzept des Selbst aufgehoben werden muss, wenn
Geistesfrieden dir gegeben werden soll.”)


Übungsbuch:
Ü-189.7 (“Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken
darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über
die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber
hast.  Mach deinen Geist von allem leer…”)


Gelesene Schlussstelle:
Ü-189.7


Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘.
http://hartwigmedia.de

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