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Radikal Nondual Archiv

74 Episoden
1 Stunde 13 Minuten
Die Passage gehört zu denjenigen, die im Textbuch von “Ein Kurs in Wundern” gerne als “sehr unangenehm” eingestuft werden – und das aus gutem Grund. Der Abschnitt II im Kapitel 23, das den wenig erbaulichen Titel “Krieg gegen dich selbst” trägt, beinhaltet die fünf “Gesetze des Chaos”. Diese bringen die wahrlich ernüchternden Erklärungen, warum die Welt, in der wir zu leben scheinen, so funktioniert, wie sie eben funktioniert. Und warum in dieser Welt, wenn man nur nach den Gesetzen der Welt bzw. des Chaos lebt, im Endeffekt kein Entrinnen aus dem Gefühl der Zerrissenheit, der Leere und des Unfriedens möglich ist. Denn genau darin liegt, wie dieser Abschnitt unmissverständlich klar macht, ihr Zweck.


Da dieses Thema Raum und Zeit braucht, wenn es in der Tiefe ansatzweise erfasst werden will, haben wir uns dazu entschlossen, eine Doppelfolge dazu zu produzieren. In der aktuellen Episode von Radikal Nondual beleuchten wir mit einschlägigen Stellen aus dem “Blauen Buch” zunächst die Hintergründe zur Begrifflichkeit von “Chaos”, um uns dann mit einer grundsätzlichen Einbettung und Kontrastierung zu den “Gesetzen Gottes” den ersten beiden Chaos-Regeln zu nähern. Eigene Erfahrungen, die die Folge dieses “Betriebssystems” in der Welt des Ego sind, steuern wir wie gewohnt bei. Die Fortsetzung folgt im August.


Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge, die ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht. Auch dieses Mal gilt wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen. 


Mehr über unser Live-Seminare ab 2026: https://radikal-nondual.de/live-termine/ Hier kannst Du uns unterstützen: https://radikal-nondual.de/unterstuetzen/ Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/RadikalNondualDE


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Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch


T-10.IV.4 (u.a.: “ Die Gesetze GOTTES wirken sich nur zu deinem Besten aus, und es gibt keine Gesetze außer den SEINEN.  Alles andere ist lediglich gesetzlos und daher chaotisch.”)


T-23.II (Die Gesetze des Chaos. Dort einfach den einzelnen Abschnitten folgen. Die aktuelle Folge bezieht sich v.a. auf die Abschnitte 1-6)


Gelesene Schlussstelle: T-23.II.22


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Early morning‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
1 Stunde 17 Minuten
Es war mal wieder Zeit für ein populäres Thema – denn unsere Welt wird nicht zuletzt sehr geprägt von Gedanken und Emotionen rund um den Tod. Einer der vielen Gründe, warum in der langen Geschichte von Seminaren und Workshops von Ken Wapnick “On death and dying” (Über Tod und Sterben) das meistbesuchte war. Und warum wir nach Folge 13 den Fokus 60 Episoden später erneut darauf legen.


In der aktuellen Folge von Radikal Nondual beleuchten wir mit einschlägigen Stellen aus dem “Blauen Buch”, wie Ein Kurs in Wundern das Thema betrachtet – und wie sich die Begrifflichkeit “Tod” samt damit verbundenen Vorstellungen erweitert, oftmals von unserer Sichtweise signifikant unterscheidet.  


Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge, die ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht. Speziell jetzt gilt mal wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen.


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Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:


T-19.IV-C.1:1-5 (u.a.: “Niemand kann sterben, es sei denn, er wählt den Tod. Was Angst vor dem Tod zu sein scheint, ist in Wirklichkeit seine Anziehungskraft”)


T-19.IV-C.2:1-3 (“Und dennoch kann ein Schatten nicht töten. Was ist ein Schatten für die Lebenden? Sie gehen einfach daran vorbei, dann ist er weg.”)


T-31.VIII.1 (u.a.: “Die Versuchung hat eine einzige Lektion, die sie dich in allen ihren Formen lehren möchte, wo immer sie geschieht. Sie will den heiligen SOHN GOTTES davon überzeugen, dass er ein Körper ist, in das hineingeboren, was sterben muss…”)


Übungsbuch:


Ü-152.1 (u.a.: “Und niemand stirbt ohne seine eigene Zustimmung. Nichts geschieht, was nicht deinen Wunsch darstellte, und nichts wird weggelassen, was du wählst.”)


Ü-163.1:1-3(“Der Tod ist ein Gedanke, der viele, oft unerkannte Formen annimmt…”)


Ü-163.6:1-4 (u.a.: “Denn der Tod ist total. Entweder sterben alle Dinge – oder sie leben und können nicht sterben. Kein Kompromiss ist möglich”)


Ü-TeilII.13.5:1 (“Wunder fallen wie Tropfen heilenden Regens vom HIMMEL auf eine trockene und staubige Welt, wohin hungernde und dürstende Kreaturen kommen, um zu sterben.”)


Handbuch:


H-27.1 (“Der Tod ist der zentrale Traum, aus dem alle Illusionen stammen..”)


H-27.3:1 (“Der Tod ist das Symbol der Angst vor GOTT”)


H-27.5:1 (”Die »Wirklichkeit« des Todes ist fest verwurzelt in dem Glauben, dass GOTTES SOHN ein Körper ist.”)


H-27.6 (“Und das Letzte, das zu überwinden ist, wird der Tod sein. Natürlich! Ohne die Idee des Todes gibt es keine Welt. Alle Träume werden mit diesem enden.”)


Lied des Gebets:


L-3.II.2:1–3:1 (“Das ist es, was der Tod sein sollte: ein stiller Entschluss, freudig und mit einem friedlichen Gefühl getroffen, weil der Körper gütig dazu verwendet wurde, dem SOHN GOTTES auf dem Weg entlangzuhelfen, den er zu GOTT geht…”)


Gelesene Schlussstelle: H-27.7:1-10


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. Hartwigmedia Gemafreie Musik
1 Stunde 20 Minuten
Wir lieben Unschuld: unschuldige Kinder, unschuldige Tiere, unschuldige Menschen. Zumindest wird es so artikuliert, betont, gefeiert. Sollte deren Unschuld angegriffen werden, wird die Unschuld auch lautstark verteidigt. Gleichzeitig ist es höchst verdächtig, wenn sich vermeintlich mal jemand nichts zu Schulden kommen lässt. Kann das wahr sein? Oder wurde nur noch nicht genau hingeschaut? Da wird man doch etwas finden können…


In der aktuellen Folge betrachten wir das Spiel mit dem “Schwarzen Peter”, diesem vielsagenden Kartenspiel. Die eine Karte, die keiner haben möchte, die man möglichst subtil (aber im Endeffekt egal, wie) an die Mitspieler loswerden möchte, um nicht am Schluss der Verlierer zu sein.


Wieso wir uns gerne das Gesicht der Unschuld anschauen, aufsetzen und warum dahinter nicht nur die reinsten Gedanken stehen, darum geht es in der neuen Episode von Radikal Nondual. Folge 72 ist ab sofort auf allen gewohnten Kanälen verfügbar. Wir wünschen Euch viel Freude damit! 


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Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch: T-13.Einl.2 (u.a.: “Die Schuld in den Geist des GOTTESSOHNES anzunehmen war der Anfang der Trennung, genauso wie die SÜHNE anzunehmen ihr Ende ist. Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so ist.”)


T-26.VII.12+13(u.a.: “Diese Welt ist ein Versuch, deine Unschuld zu beweisen, während der Angriff dir lieb und teuer ist.  Der Misserfolg liegt darin, dass du dich trotzdem schuldig fühlst, obwohl du nicht verstehst, warum. Ursache und Wirkung sind eins, nicht getrennt.”)


T-26.X.4 (u.a.:”Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen. Aus dieser Sicht versuchst du eine Unschuld zu finden, die nicht die IHRE ist, sondern allein die deine, und zwar auf Kosten der Schuld eines anderen. (…) Auf welche Art das Schuldspiel auch gespielt wird, es muss Verlust geben. Jemand muss seine Unschuld verlieren, damit ein anderer sie ihm nehmen kann, um sie zu seiner eigenen zu machen.”)


T-31.V.2ff. (Ausführliche Stelle zu “Das Gesicht der Unschuld”)


T-31.V.7ff. (“Konzepte werden gelernt. Sie sind nicht natürlich.  Sie existieren nicht vom Lernen unabhängig. (…) Konzepte erhalten die Welt aufrecht. Sie können jedoch nicht verwendet werden, um aufzuzeigen, dass die Welt wirklich ist. (…) Nun muss der HEILIGE GEIST einen Weg finden, um dir sehen zu helfen, dass dieses Konzept des Selbst aufgehoben werden muss, wenn Geistesfrieden dir gegeben werden soll.”)


Übungsbuch: Ü-189.7 (“Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast.  Mach deinen Geist von allem leer…”)


Gelesene Schlussstelle: Ü-189.7


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
1 Stunde 9 Minuten
Patient, Patience, Patientia: Viele Worte, die sich rund um das eine drehen, das wir in unserer neuen Folge von Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast in das Zentrum stellen wollen: Geduld.


Der Patient braucht sie – im Wartezimmer, mit dem Arzt, mit seiner Heilung. Der gläubige Christ soll sie ebenso an den Tag legen und schwierige Situationen ohne Klagen, sondern mit Vertrauen auf die göttliche Ordnung ertragen. Ein Kurs in Wundern ordnet diese Eigenschaft den sogenannten “Lehrern Gottes” zu, so dass eine Einbettung in unser gängiges Verständnis unschwer erkennbar ist. Ebenso unschwer erkennbar wird bei näherer Betrachtung, dass Geduld einen Bedeutungswandel erhält, der weit über “aushalten und leiden können” hinausgeht, der aber weiter viel mit Glaube und Vertrauen zu tun hat.


Genau darüber tauschen wir uns eine gute Stunde lang aus, indem wir wie gewohnt eigene Erfahrungen des Alltags mit prägnanten Kursstellen in Verbindung bringen. Wir hoffen sehr, dass genug Zeit und Geduld sein wird, die neue Episode mit Spaß zu verfolgen. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen abrufbar. Viel Freude!


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Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch: T-4.II.5 (u.a. “Das Denksystem des Ego zu untergraben muss als schmerzhaft wahrgenommen werden, obwohl das alles andere als wahr ist”; “Übe dich eine Weile in Geduld und denk daran, dass der Ausgang ebenso gewiss wie GOTT ist.” )


T.5.VI.11 (“Deine Geduld mit deinem Bruder ist deine Geduld mit dir selbst. Ist ein Kind GOTTES nicht der Geduld wert? 6 Ich habe dir unendliche Geduld bezeigt, weil mein Wille der unseres VATERS ist, bei DEM ich unendliche Geduld erlernt habe.”)


T.5.VI.12 (“Jetzt musst du lernen, dass nur unendliche Geduld sofortige Wirkungen zeitigt. Auf diese Weise wird die Zeit gegen die Ewigkeit ausgetauscht. Unendliche Geduld appelliert an die unendliche Liebe, und dadurch, dass sie jetzt Ergebnisse hervorbringt, macht sie die Zeit unnötig.”)


T-17.II.8 (“Wie sehr willst du die Erlösung? Sie wird dir die wirkliche Welt geben, die vor Bereitschaft bebt, dir gegeben zu werden. Des HEILIGEN GEISTES Eifer, sie dir zu geben, ist so groß, dass ER nicht warten möchte, wenngleich ER geduldig wartet. Begegne SEINER Geduld mit deiner Ungeduld über die Verzögerung deiner Begegnung mit IHM.”)


Handbuch: H.4.VII (“Diejenigen, die sich des Ausgangs gewiss sind, können es sich erlauben zu warten, und ohne Ängstlichkeit zu warten. Geduld ist für den Lehrer GOTTES natürlich. Alles, was er sieht, ist der sichere Ausgang zu einer Zeit, die ihm vielleicht noch unbekannt ist, die aber nicht in Zweifel steht. Die Zeit wird ebenso richtig sein, wie es die Antwort ist. Und das ist wahr für alles, was jetzt oder in Zukunft geschieht. Auch die Vergangenheit barg keine Fehler, nichts, was der Welt nicht zum Guten diente, genau wie ihm, dem es zu widerfahren schien. Vielleicht wurde es zu jenem Zeitpunkt nicht verstanden. Allerdings ist der Lehrer GOTTES willens, all seine vergangenen Entscheidungen noch einmal zu überdenken, wenn sie irgendjemandem Schmerz bereiten. Geduld ist natürlich für die, die vertrauen.”)


Gelesene Schlussstelle: T-5.VI.11


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. Hartwigmedia Gemafreie Musik
1 Stunde 28 Minuten
Das neue Haus, der neue Partner, das neue Auto, der neue Job, die neue Urlaubslocation, die neue Diät, der neue Business- oder Fitnesscoach – die Liste ließe sich weit und lang fortsetzen. Was tun wir nicht Alles, um unser Leben hier glücklicher zu machen? Nur um dann schnell von Neuem zu beginnen, weil das erhoffte Glück nicht von Dauer war und deshalb nachgebessert werden muss.


Ein Kurs in Wundern bietet – wie es nicht groß überraschend ist – einen anderen Ansatz zur Idee vom Glück hier. Basierend darauf, dass er unser Erleben hier als Traum bezeichnet, nicht als Wirklichkeit. Und zwar als einen Traum, der definitionsgemäß unglücklich sein muss. Jedenfalls solange, bis wir unsere geistige Einstellung dazu ändern. 


Zu diesem essentiellen Grundthema haben wir uns mit über 30 unserer Hörerinnen und Hörer Ende Januar in München getroffen. Zwei intensive Tage begannen mit der Session, die wir heute als Folge veröffentlichen können. Wir hoffen sehr, dass Euch Folge Nummer 70 Freude bereiten wird. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar.


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Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch: T-4.II.5 (u.a. “Das Denksystem des Ego zu untergraben muss als schmerzhaft wahrgenommen werden, obwohl das alles andere als wahr ist”; “Übe dich eine Weile in Geduld und denk daran, dass der Ausgang ebenso gewiss wie GOTT ist.” )


T.5.VI.11 (“Deine Geduld mit deinem Bruder ist deine Geduld mit dir selbst. Ist ein Kind GOTTES nicht der Geduld wert? 6 Ich habe dir unendliche Geduld bezeigt, weil mein Wille der unseres VATERS ist, bei DEM ich unendliche Geduld erlernt habe.”)


T.5.VI.12 (“Jetzt musst du lernen, dass nur unendliche Geduld sofortige Wirkungen zeitigt. Auf diese Weise wird die Zeit gegen die Ewigkeit ausgetauscht. Unendliche Geduld appelliert an die unendliche Liebe, und dadurch, dass sie jetzt Ergebnisse hervorbringt, macht sie die Zeit unnötig.”)


T-17.II.8 (“Wie sehr willst du die Erlösung? Sie wird dir die wirkliche Welt geben, die vor Bereitschaft bebt, dir gegeben zu werden. Des HEILIGEN GEISTES Eifer, sie dir zu geben, ist so groß, dass ER nicht warten möchte, wenngleich ER geduldig wartet. Begegne SEINER Geduld mit deiner Ungeduld über die Verzögerung deiner Begegnung mit IHM.”)


Handbuch: H.4.VII (“Diejenigen, die sich des Ausgangs gewiss sind, können es sich erlauben zu warten, und ohne Ängstlichkeit zu warten. Geduld ist für den Lehrer GOTTES natürlich. Alles, was er sieht, ist der sichere Ausgang zu einer Zeit, die ihm vielleicht noch unbekannt ist, die aber nicht in Zweifel steht. Die Zeit wird ebenso richtig sein, wie es die Antwort ist. Und das ist wahr für alles, was jetzt oder in Zukunft geschieht. Auch die Vergangenheit barg keine Fehler, nichts, was der Welt nicht zum Guten diente, genau wie ihm, dem es zu widerfahren schien. Vielleicht wurde es zu jenem Zeitpunkt nicht verstanden. Allerdings ist der Lehrer GOTTES willens, all seine vergangenen Entscheidungen noch einmal zu überdenken, wenn sie irgendjemandem Schmerz bereiten. Geduld ist natürlich für die, die vertrauen.”)


Gelesene Schlussstelle: T-18.V.7


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
1 Stunde 13 Minuten
Ein grassierendes Gefühl in der Welt, seit es diese gibt, steht im Zentrum der neuen Folge von Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast. Selbst in festen Beziehungen, großen Gruppen und inmitten von Menschenmassen tritt sie auf und ist auch mit allen möglichen Ablenkungen nicht auf Dauer aus den Kleidern zu schütteln.


Wir versuchen in bewährter Manier, Erscheinungsformen und Ursachen der Einsamkeit auf den Grund zu gehen, indem wir unsere Erfahrungen mit dem Thema mit prägnanten Stellen aus Ein Kurs in Wundern kombinieren. Es ist absolut normal, sich gelegentlich einsam zu fühlen und vergeblich nach Abhilfe zu suchen. Wie Lösungen ausschauen könnten, wird auch thematisiert. Und damit hoffentlich viel Freude und vielleicht ein paar neue Impulse mit Episode 69 von Radikal Nondual – sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar.


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Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch: T-8.IV.2:6-7 (“Wenn ich bei dir bin in der Einsamkeit der Welt, so ist die Einsamkeit vergangen. Du kannst die Illusion der Einsamkeit nicht aufrechterhalten, wenn du nicht allein bist.”)


T-11.I.2:1 (“Allein sein heißt von der Unendlichkeit getrennt sein, aber wie kann das sein, wenn die Unendlichkeit kein Ende hat?”)


T-15.VII.8:1-2 (“Denn für das Ego bedeuten Beziehungen nur, dass Körper zusammen sind.”)


T-15.VII.9:2-4 (“ In ihren ärgerlichen Bündnissen – aus Angst vor Einsamkeit geboren und dennoch dem Fortbestand der Einsamkeit verschrieben – sucht jeder nach Entlastung von der Schuld, indem er sie im andern mehrt.”)


T-18.VI.3:1 (“Geister sind verbunden, Körper sind es nicht.”)


T-18.VI.7:4-5 (“Die Geister sind miteinander verbunden, du aber identifizierst dich nicht mit ihnen. Du siehst dich selbst in einem separaten Gefängnis eingeschlossen…”)


T-18.VIII.5:1-3 (“Jeder Körper scheint einen separaten Geist, einen unverbundenen Gedanken zu beherbergen, der alleine lebt und in keiner Weise mit dem GEDANKEN, der ihn schuf, verbunden ist.”)


T-26.VI.2:1 (“Führe dein kleines Leben nicht in Einsamkeit, mit einer Illusion als deinem einzigen Freund.”)


T-26.VI.3:1 (“Wer bei Schatten weilt, der ist fürwahr allein, und Einsamkeit ist nicht der WILLE GOTTES.”)


T-26.VII.11:1-14 (u.a.: “Was ist der WILLE GOTTES?  ER will, dass SEIN SOHN alles hat.” – “ Hier verlangt GOTTES SOHN nicht zu viel, sondern viel zu wenig. Er möchte seine eigene Identität mit allem opfern, um einen kleinen Schatz zu finden, der ihm allein gehört. 9 Und das kann er ohne ein Gefühl der Isolierung, des Verlustes und der Einsamkeit nicht tun.”


T-26.VIII.4:3-4 (“Zukünftiger Verlust ist nicht, was du fürchtest. Doch gegenwärtige Verbindung ist das, wovor du große Angst hast.”)


T-26.IX.6:1 (“Der heiligste von allen Orten dieser Erde ist der, an dem ein alter Hass zu gegenwärtiger Liebe wurde.”)


Übungsbuch: Ü-41.1:1+2 (“Gott geht mit mir, wohin auch immer ich gehe. Der heutige Leitgedanke wird schließlich das Gefühl der Einsamkeit und des Verlassenseins, das alle Getrennten empfinden, vollkommen besiegen. Depression ist eine unausweichliche Folge von Trennung.”)


Lied des Gebets L-1.III.3:5-6 (“Das, worum ich für meinen Bruder gebeten habe, ist nicht, was ich haben möchte.  So habe ich meinen Feind aus ihm gemacht.”)


L-1.IV.1:4-8 (“Feinde teilen kein Ziel. Gerade hierin wird ihre Feindschaft beibehalten.  Ihre separaten Wünsche sind ihre Arsenale, ihre Festungen im Hass…Wir, du und ich, gehen gemeinsam.”)


L-1.V.3:7-12 (u.a. “Ich kann nicht ohne dich gehen, denn du bist ein Teil von mir. Und das ist er in Wahrheit.”)


Gelesene Schlussstelle: Ü-123.1:1-3, 3:1, 5:1-3


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Cinematic Heart‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
1 Stunde 13 Minuten
Mit den allerbesten Wünschen fürs neue Jahr freuen wir uns sehr, Euch auch 2026 bei Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast begrüßen zu dürfen! Wir dachten uns, dass wir den Einstieg ins neue Jahr dafür nutzen wollen, die Mentalität des “Anfänger-Geistes” thematisch umzusetzen. Was sollte ich wissen, bevor ich das Blättern im “Blauen Buch” beginne? Was ist hilfreich bei der Arbeit, beim Lesen, beim Üben mit dem Kurs?


Nicht, dass es außer Vertrauen, Bereitschaft und Geduld irgendetwas bräuchte – jede(r) kann loslegen und drauf vertrauen, dass man Hilfreiches in diesem bemerkenswerten Werk finden wird. Eine “Vorschule” oder “Qualifikation” ist nicht nötig. “Der Chef” liebt uns ohne jede Bedingung.


Dennoch kann es MIssverständnisse vermeiden helfen, wenn man Grundsätzliches zur Geschichte, Sprache und “Weltsicht” des in vielen Worten niedergeschriebenen Inhalts kennt. Es hat nicht Alles Platz in einer Folge, aber mit Nummer 68 fangen wir mal an.


Und damit viel Freude an unserem gemeinsamen Jahreseinstieg. Episode 68 von Radikal Nondual ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar.


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Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:


T-1.I.(“Grundsätze der Wunder”) 2. Wunder als solche spielen keine Rolle. Das einzige, was eine Rolle spielt, ist ihre QUELLE, die weit jenseits der Bewertung ist.


19. Wunder machen die Geister eins in GOTT.


25. Wunder sind Teile einer ineinander greifenden Kette der Vergebung, die, wenn sie vollständig ist, die SÜHNE ist. Die SÜHNE ist allezeit und in allen Dimensionen der Zeit wirksam.


26. Wunder stellen Freiheit von Angst dar. »Sühnen« heißt »aufheben«. Das Aufheben der Angst ist ein wesentlicher Teil des SÜHNEwertes der Wunder.


T-7.1 (“Die Schöpferkraft GOTTES und SEINER Schöpfungen ist grenzenlos; sie stehen jedoch nicht in einer wechselseitigen Beziehung.”)


T-27.VIII.6. (u.a.: “In die Ewigkeit, wo alles eins ist, kam eine winzig kleine Wahnidee geschlichen, und GOTTES SOHN vergaß, über sie zu lachen”)


Übungsbuch:


Ü-110.1+2 (“Ich bin, wie GOTT mich schuf”. Wir werden den heutigen Gedanken von Zeit zu Zeit wiederholen. Denn dieser eine Gedanke würde reichen, dich und die Welt zu erlösen, wenn du nur glaubtest, dass er wahr ist.”)


Ü-Teil II.1:3+4 (“Was ist Vergebung?”) ”3. Ein unversöhnlicher Gedanke tut vieles. In fieberhafter Aktion verfolgt er sein Ziel, wobei er das verdreht und umstößt, was er als Behinderung seines auserwählten Weges sieht. Verzerrung ist sein Zweck und ebenso das Mittel, wodurch er ihn erreichen möchte.”


”4. Die Vergebung ihrerseits ist still und tut ganz ruhig gar nichts. Sie kränkt keinen Aspekt der Wirklichkeit, versucht auch nicht, sie zu Erscheinungen, die ihr gefallen, zu verdrehen. Sie schaut nur und wartet und urteilt nicht.”


Ü-Teil II.3.1+2 (“Was ist die Welt?”) 1:1+2 (“Die Welt ist falsche Wahrnehmung. Sie ist aus dem Irrtum geboren und hat ihre Quelle nicht verlassen.”


2:1 (“Die Welt wurde als Angriff auf GOTT gemacht.”)


Handbuch:


H-1.4. (“Dies ist ein Handbuch für einen besonderen Lehrplan, für Lehrer einer besonderen Form des universellen Kurses bestimmt. Es gibt viele Tausende von anderen Formen, und alle führen zum selben Ergebnis.”)


Begriffserklärungen:


B-Einl.2:1-3 (“Alle Begriffe sind potentiell kontrovers – und diejenigen, die nach Kontroverse suchen, werden sie finden. Doch diejenigen, die Klärung suchen, werden sie ebenfalls finden.”)


B-Einl.2:4-7  (“Theologische Erwägungen als solche sind notgedrungen kontrovers, da sie vom Glauben abhängig sind und deswegen angenommen oder zurückgewiesen werden können. Eine universelle Theologie ist unmöglich, aber eine universelle Erfahrung ist nicht nur möglich, sondern nötig.”)


Gelesene Schlussstelle: Textbuch Einleitung


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Cinematic Heart‘ und ‚Portrait‘. Hartwigmedia Gemafreie Musik
1 Stunde 20 Minuten
Die letzte Folge des Jahres widmet sich einem interessanten Bereich in unserer verrückten Welt. Gleichzeitig berührt es das berufliche Feld der beiden verantwortlichen Menschen, die den Ein Kurs in Wundern in die Welt gebracht haben – und auch das seines größten Lehrers. 


Psychologische Begriffe und Konzepte spielen nicht von ungefähr eine gewichtige Rolle im Kurs, eine der Ergänzungen trägt nicht zufällig den Namen “Psychotherapie”. Auch wenn er freilich ohne sie genau so verständlich und hilfreich bleibt, kann es beim Studium nützlich sein, diesen Aspekt des “blauen Buchs” mit zu beleuchten. Deshalb sprechen wir diesmal über große Psychotherapeuten wie Freud, beleuchten Begrifflichkeiten und Gedanken aus dieser Disziplin, die sich im Kurs wiederfinden, und versuchen wie gewohnt auch unsere eigenen Erfahrungen mit der Materie mit einzubinden.


Wir hoffen sehr, dass Euch auch die letzte Episode Radikal Nondual im Kalenderjahr 2025 noch einmal Freude macht. Folge 67 ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar. Wir wünschen gute seelische Erfahrungen damit und von Herzen eine schöne Vorweihnachtszeit! 


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Radikal Nondual 2025 Empfohlene und gelesene Stellen

Die angegebenen Zitate beziehen sich alle auf Stellen aus “Psychotherapie. Zweck, Prozess und Praxis”, der ersten der “Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern”.


P-1.1 (“Der Zweck der Psychotherapie ist ganz einfach, die Blockaden gegenüber der Wahrheit zu entfernen. Ihr Ziel ist es, dem Patienten zu helfen, sein starres Wahnsystem aufzugeben und zu beginnen, die unechten Ursache-Wirkung-Beziehungen zu überdenken, auf denen es beruht. Niemand in der Welt entrinnt der Angst, aber jeder kann ihre Ursachen überdenken und lernen, sie richtig zu bewerten.”


P-2.Einl.1 (u.a.“Psychotherapie ist ein Prozess, der die Auffassung vom Selbst verändert. Im besten Fall ist dieses “neue” Selbst ein gütigeres Selbstkonzept, aber von der Psychotherapie ist wohl kaum zu erwarten, dass sie die Wahrheit herstellt. Das ist nicht ihre Funktion. Wenn sie der Wahrheit den Weg bereiten kann, dann hat sie ihren äußersten Erfolg erzielt.”)


P-2.II.8 (“Was muss der Lehrer tun, um das Lernen sicherzustellen? 2 Was muss der Therapeut tun, um Heilung herbeizuführen? 3 Nur eines: dasselbe, was die Erlösung jedem abverlangt. 4 Jeder muss ein Ziel mit einem anderen teilen und dabei jedes Gefühl von getrennten Interessen verlieren.”)


P-2.VI.1 (“Der Prozess der Psychotherapie kann demnach einfach als Vergebung definiert werden, denn keine Heilung kann etwas anderes sein. Diejenigen, die nicht vergeben, sind krank, weil sie glauben, ihnen sei nicht vergeben. Sich festzuklammern an der Schuld, sie eng zu umarmen und zu behüten, sie liebevoll zu schützen und wachsam zu verteidigen – all das ist nur die grimmige Weigerung, zu vergeben.”)


Gelesene Schlussstelle: P-3.3.8


Hinweis: Wer das kleine, hilfreiche Büchlein “Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern” mit dem “Lied des Gebets” und “Psychotherapie” noch nicht besitzen sollte, findet eine Bestellmöglichkeit hier beim Greuthof-Verlag unter folgendem Link: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Cinematic Heart‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
1 Stunde 12 Minuten
Wer wollte sich nicht schon immer mal wie im Himmel fühlen und ein vollkommenes Glücksgefühl erleben? Oder – wenn man spirituell unterwegs ist – Gott und seinen Stellvertretern wie Jesus oder dem Heiligen Geist direkt begegnen in seinem Leben, um zu erleben, wie es ist, einen Blick ins Paradies zu erhaschen?


Es gibt nicht viel, das allgemein nachvollziehbarer ist als die persönliche Suche nach dem Glück. Und zwar Glück, das man sehen, wahrnehmen, fühlen kann. Dass die Suche danach in aller Regel nicht selten unangenehme Gefühle mit sich bringt, ist ebenfalls eine allgemeine Erfahrung. Warum das Ganze so ist, warum unsere Gefühle einen wichtigen Fokus genießen und auch genießen dürfen, versuchen wir in der aktuellen Folge von Radikal Nondual mit einschlägigen Stellen und einer Reihe an eigenen Erlebnissen mit unserer Gefühlswelt darzustellen.


Folge 66 von Radikal Nondual ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar. Wir wünschen Euch herzlich gute emotionale Erfahrungen damit!


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Radikal Nondual 2025 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch: T-Einl.1:6-7 (“Er [der Kurs]] zielt vielmehr darauf ab, die Blockaden zu entfernen, die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe, die dein angestammtes Erbe ist, gewahr zu sein.”)


T-8.VIII.7:1-2 (“Ein Lernmittel ist kein Lehrer. Es kann dir nicht sagen, wie du dich fühlst.”)


T-18.VI.3:1 (“Geister sind verbunden, Körper nicht.”)


T-19.IV-B.14 (“Weshalb sollte der Körper dir irgendetwas bedeuten? Sicherlich ist das, woraus er gemacht ist, nicht wertvoll. Und ebenso sicher hat er kein Gefühl. Er übermittelt dir jene Gefühle, die du haben willst.”)


T-21.II.2:3-4 (“Ich bin verantwortlich für das, was ich sehe. 4 Ich wähle die Gefühle, die ich erfahre, und ich entscheide mich für das Ziel, das ich erreichen möchte.”)


Übungsbuch: Ü-47.7 (“Versuche, im letzten Teil der Übung tief in deinem Geist einen Ort wirklicher Sicherheit zu erreichen. Du wirst merken, dass du ihn erreicht hast, wenn du ein Gefühl tiefen Friedens empfindest, wie kurz auch immer.”)


Ü-124.4:4 (“Wir fühlen IHN [Gott] in unserem Herzen”)


Ü-124.7 (“Heute möchten wir uns als eins mit IHM erfahren…”)


Ü-136.17 (“Und du wirst aus dem Folgenden ersehen, dass du richtig geübt hast: Der Körper sollte gar nicht fühlen. Wenn du erfolgreich warst, dann wird keine Empfindung da sein, dich schlecht oder dich wohl zu fühlen, von Schmerz oder von Lust. Im Geist ist überhaupt keine Reaktion auf das, was der Körper tut.”)


Ü-157.1:4 (“Dieser Tag ist heilig, denn er läutet eine neue Erfahrung, eine andere Art des Fühlens und Bewusstseins ein”)


Ü-157.1:6 (“Heute lernst du, die Freude des Lebens zu empfinden”)


Begriffsbestimmung: Einleitung.3:5 (“Eine universelle Theologie ist unmöglich, aber eine universelle Erfahrung ist nicht nur möglich, sondern nötig”)


Gelesene Schlussstelle: Ü-124.9+11


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
1 Stunde 16 Minuten
Die Thematik der neuen Episode von Radikal Nondual führt uns mitten hinein in ein alltägliches Problem dieser Welt mit zahllosen Erscheinungsformen. Es betrifft weit mehr Menschen, als es scheint. Um den Spoiler gleich in die Inhaltsbeschreibung zu setzen: Niemand in dieser Welt ist frei von Sucht – sonst wäre niemand hier.


Es freut uns sehr, dass wir mit dieser Folge einmal wieder einen Hörervorschlag umsetzen konnten. Denn die Idee, das Thema Sucht grundsätzlich und damit im Sinne der nondualen Sichtweise des Kurses zu betrachten, war nicht nur für uns sehr lehrreich und erleuchtend, sondern wird es hoffentlich auch für alle sein, die uns zuhören. Wir versuchen wie üblich, ausgehend von typischen Erscheinungen auf der Ebene der Welt über diese hinauszugehen. Mithilfe eindrücklicher Stellen im “blauen Buch” sollen Einblicke in die Hintergründe und Ziele von Sucht auf geistiger Ebene gezeigt werden


Mehr über unser Live-Seminare ab 2026: https://radikal-nondual.de/live-termine/ Hier kannst Du uns unterstützen: https://radikal-nondual.de/unterstuetzen/ Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/RadikalNondualDE


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Radikal Nondual 2025 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:


T-10.Einl.1:1-5 (“Nichts außerhalb von dir kann dich furchtsam oder liebevoll machen, weil nichts außerhalb von dir ist.”)


T-16.V.13:1-3 (“Sieh in der besonderen Beziehung nichts weiter als einen bedeutungslosen Versuch, andere Götter neben IHN zu stellen und durch ihre Anbetung ihre Winzigkeit und SEINE Größe zu verschleiern.”)


T-29.VII.1:1-12 (“Suche nicht außerhalb von dir. Denn es wird misslingen, und du wirst bei jedem Male weinen, wenn ein Götze fällt.”)


T-29.VII.6:1-6 (“Alle Götzen dieser Welt wurden gemacht, damit verhindert wird, dass du die Wahrheit im Inneren erkennst, und um die Treue dem Traume gegenüber aufrechtzuerhalten…”)


T-29.VIII.1:1–3:5 (“Der Antichrist”; u.a. was Götzen tun sollen…)


T-29.VIII.8:1-13 (“Die Welt glaubt an Götzen. Keiner kommt, wenn er sie nicht anbetet und nicht immer noch versucht, nach dem einen zu suchen, der ihm doch noch eine Gabe bieten könnte, die die Wirklichkeit nicht birgt.”)


T-30.III.1:1-4 (“Götzen sind ganz konkret. Doch dein Wille ist universal, da er grenzenlos ist. Also hat er keine Form, noch gibt er sich zufrieden mit einer Äußerung in Formbegriffen.  Götzen sind Grenzen.”)


Gelesene Schlussstelle: Ü-261


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
1 Stunde 27 Minuten
Unsere neue Folge führt uns am Ende der kurzen Sommerpause gemeinsam zurück in die vermeintliche Vergangenheit: an einen wunderbaren Ort mit einer tollen Gruppe von Menschen, zu einem sehr lebensnahen Thema. In der malerischen Neumühle bei Tünsdorf im Saarland konnten wir Mitte August erstmals ein mehrtägiges Retreat anbieten unter dem Motto “Radikal Nondual – on the road”, bei dem wir uns intensiv mit dem Thema “Zeit” auseinandersetzten. Neben den alltäglichen Implikationen lag der Schwerpunkt vor allem auf der neuen Betrachtungsweise, die Ein Kurs in Wundern zu diesem Thema nahelegt. Auf der radikal nondualen Feststellung, dass die Zeit in Wahrheit nicht existiert und in Wirklichkeit ein “Witz” ist – wenn man irgendwann soweit ist, die eigene Wahrnehmung korrigieren zu lassen, oder in anderen Worten: die Sühne für sich selbst anzunehmen.. Wie diese sehr theoretisch klingenden Worte praktisch erfahrbar und erlernbar werden können, war der Inhalt von sehr intensiven gemeinsamen Stunden.


Der nun zu hörende Live-Ausschnitt war der Auftakt in die drei Tage und bietet einen Überblick und Einstieg in dieses große Thema, das auch in Episode 17 (“lange” ist’s her… ) schon einmal beleuchtet wurde.


Wir hoffen sehr, dass Euch die folgenden knapp 1,5 Stunden genau so viel Freude machen, wie sie uns vor Ort und beim nochmaligen Anhören gemacht haben. Und damit ohne weitere Vorrede viel Vergnügen mit Folge 64 von Radikal Nondual! Sie ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar.


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Radikal Nondual 2025 Empfohlene und gelesene Textstellen

Anmerkung: Nicht alle Stellen finden sich in der Folge, sind aber im Kontext des Seminars und des Themas hilfreiche Passagen.


Textbuch: T-1.II.6:1 (“Das Wunder verringert den Zeitbedarf auf ein Minimum”)


T-13.Einl.2 (“Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so ist.”)


T-13.I.3 (“Doch bedenke dies: Du bist nicht schuldlos in der Zeit, sondern in der Ewigkeit. Du hast in der Vergangenheit »gesündigt«, aber es gibt keine Vergangenheit. Immer hat keine Richtung”; “Teppich der Zeit” )


T-15.I (“Die zwei Weisen, die Zeit zu verwenden”)


T-15.IV.6:1-2 (“Dieser Kurs ist deswegen einfach, weil die Wahrheit einfach ist. Komplexität ist vom Ego und nichts anderes als der Versuch des Ego, das Offensichtliche zu verschleiern.”)


T-18.VII (“Ich brauche nichts zu tun”)


T-21.II.7:7 (“Von dir wird nicht verlangt, etwas zu tun oder zu machen, was dein Verständnis übersteigt.”)


T-26.V (“Das kleine Hemmnis”, Zweck des Kurses; “Nichts geht jemals verloren außer Zeit, und die ist am Ende bedeutungslos”; 2:1)


T-26.VIII. (Die Augenblicklichkeit der Erlösung)


T-27.VII.13:3-5 (Warum wir so viel Angst haben und sanft aufwachen müssen)


T-27.VIII (“Held des Traums”; die ganze Sektion wurde im Seminar behaldelt; speziell die “Witzstellen” Paragraf 6+8 und was die “kleine Wahnidee” in 6 scheinbar ist)


Übungsbuch: Ü-132 (u.a. 6:2ff: “Es gibt keine Welt! Das ist der zentrale Gedanke, den der Kurs zu lehren versucht. Nicht jeder ist bereit, ihn anzunehmen, und jeder muss so weit gehen, wie er sich auf dem Weg zur Wahrheit führen lassen kann.”)


Herausgeber, Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH; Schucman, Dr. Helen. Ein Kurs in Wundern: Textbuch – Übungsbuch – Handbuch für Lehrer – Ergänzungen (S.1355). Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH. Kindle-Version.


Ü-135 (“Ein geheilter Geist plant nicht” – wir schon…)


Ü-152.3+4 (“Nichts als die Wahrheit ist wahr, und was falsch ist, ist falsch. Dies ist die einfachste aller Unterscheidungen und dennoch die unverständlichste.”)


Ü-158.3+4 (Vom “geschriebenen Drehbuch” und der “Riesenillusion” Zeit, dem “Taschenspielertrick” usw.)


Ü-169 (Zum Thema: Sich nicht mit Dingen aufhalten, die jetzt nicht zu verstehen sind (wie Zeit, Ewigkeit, Gott… :))


Ü-II.3 (“Was ist die Welt?”)


Ü-II.13 (“Was ist das Wunder?”)


Handbuch: H-2.2:1 (“Um den Lehr- und Lernplan der Erlösung zu verstehen, ist es notwendig, das Konzept der Zeit zu begreifen, das im Kurs dargelegt wird.”)


H-16.1 (“Wie sollte der Lehrer Gottes seinen Tag verbringen?”)


H-21.1+2 (Über Worte und Symbole; “GOTT versteht keine Worte, denn sie wurden von getrennten Geistern gemacht, um sie in der Illusion der Trennung zu halten.  Worte können, besonders für den Anfänger, hilfreich sein, um zu Konzentration zu verhelfen…”; “Wir wollen jedoch nicht vergessen, dass Worte nur Symbole von Symbolen sind. So sind sie zweifach von der Wirklichkeit entfernt.”)


Gelesene Schlussstelle: Ü-292


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. ​


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1 Stunde 15 Minuten
Jeder, der mit dem “Blauen Buch” (alias Ein Kurs in Wundern) arbeitet, kennt die Situation.  Man liest im Text, macht die Übungen, hört am Ende vielleicht sogar noch Podcasts oder besucht Seminare – und trotzdem beschleicht einen immer wieder dasselbe Gefühl: Es wird nichts besser, es geht nichts vorwärts.


Zweifel und Fragen folgen: Liegt es an mir? Mache ich etwas falsch? Oder ist doch der Kurs das Problem, weil er halt einfach nicht hilft und nicht funktioniert


Um dieses überaus zentrale Thema in der täglichen Praxis soll es in der neuen Episode von Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast gehen. Wir spüren dabei nicht nur Zuhörer-Fragen, sondern auch den eigenen Zweifeln nach und ziehen außerdem das Buch selbst zu Rate, das wie immer recht eindeutige Antworten zur Problematik liefert…


Wir wünschen Euch von Herzen gute Unterhaltung und Erkenntnisse mit Episode 63 von Radikal Nondual. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen abrufbar.


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Radikal Nondual 2025 Empfohlene und gelesene Textstellen

Textbuch: T-1.VII.4:1 (“Dies ist ein Kurs in Geistesschulung.”)


T-3.VII.5:9-11 (“Es gibt keinen Tod, aber es gibt einen Glauben an den Tod”)


T-4.II.11:1-13 (“Wer ist das “du”, das in dieser Welt lebt?”)


T-4.II.5:4 (“Du hast keinen Sinn für wirkliche Selbsterhaltung…”)


T-14.II.1:2 (“Du, der du standhaft dem Elend hingegeben bist, musst zuerst begreifen, dass du elend und nicht glücklich bist.”)


T-18.V.1:5-6 (“Einige deiner größten Fortschritte hast du als Misserfolge beurteilt, und einige deiner größten Rückschritte hast du als Erfolge gewertet.”)


Übungsbuch: Ü-24 (u.a.: “In keiner Situation, die sich ergibt, bist du dir des Ergebnisses bewusst, das dich glücklich machen würde.”)


Handbuch: H-4.I.A (“Entwicklung des Vertrauens”)


Lied des Gebets: L-1.I.1:1-5 (“Das Gebet ist ein vom HEILIGEN GEIST angebotener Weg, um GOTT zu erreichen”)


L-1.I.3:1-2 (“So kannst du denn nicht um das Echo bitten. Es ist das Lied, welches die Gabe ist”)


L-1.I.4:1-2 (“Das Geheimnis des wahren Gebets ist, die Dinge zu vergessen, die du zu brauchen glaubst”)


Gelesene Schlussstelle:  L-1.in.2


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
1 Stunde 26 Minuten
Wer kennt zumindest eine der folgenden Fragen nicht: Was habe ich nur falsch gemacht? Warum kann ich mein Kind bzw. meine Eltern nicht erreichen? Warum verstehen sie mich nicht? Warum werde ich nicht geliebt und anerkannt? Ich hab’ doch alles getan… Warum darf ich nicht tun, was ich will? Wieso macht er/sie nicht einfach, was ich ihm rate? Ich weiß doch, was gut ist und will nur das Beste für ihn/sie… Und falls da noch nichts dabei gewesen sein sollte: Warum habe ich eigentlich keine Kinder…?


Ken Wapnick hat Eltern und Kinder in einem bekannten Workshop mal als “Unser schwierigstes Klassenzimmer” und das zum (englischen) Titel gemacht. Wie wir versuchen wollen in unserer neuen Ausgabe von Radikal Nondual anhand eigener Erfahrungen und einer Durchleuchtung der Klassiker “Autoritätsproblem” und “Ego-Autonomie” in Ein Kurs in Wundern zu zeigen, bietet diese Beziehung ein gar saftiges Spielfeld an, auf dem das Ego seine komplette Klaviatur zeigen kann. Das bedeutet auch: Es gibt mehr als ausreichend Gelegenheit zur Heilung!


Wir wünschen Dir gute Unterhaltung und Erkenntnisse mit Episode 62 von Radikal Nondual. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen abrufbar.


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Radikal Nondual 2025 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:


T-3.VI.7-8:2 (Das Autoritätsproblem als “Wurzel allen Übels”)


T-3.VII.4:6-8 (“Du kannst dich als jemanden wahrnehmen, der sich selbst erschafft, aber du kannst nicht mehr tun, als daran zu glauben.”)


T-4.I.7 (“Dein Wert wird nicht durch Lehren oder Lernen begründet.  Dein Wert ist von GOTT begründet.”)


T-4.II.5 (“Ein kleines Kind schreit vor Wut, wenn du ihm ein Messer oder eine Schere wegnimmst, obwohl es sich wohl schaden könnte, wenn du es nicht tätest. In diesem Sinne bist du immer noch ein kleines Kind.”)


T-11.V.4:4-6 (Ziel der “Ego-Autonomie”)


T-12.IV.1 (Egos fieberhafte Suche nach Liebe mit dem Motto: “Suche und finde nicht!”)


T-28.I.2:1-6 (“Warum würdest du dich in der Erinnerung an sie klammern, wenn du nicht nach ihren Wirkungen verlangtest?”)


Übungsbuch:


Ü-133.12:4-13:5 (u.a.: “Was ER erschafft, ist von IHM nicht getrennt, und nirgends hört der VATER auf, beginnt der SOHN, als etwas von IHM Separates.”)


Ü-166.6 (“Niemanden gibt es, der sich nicht mit ihm identifiziert, denn jeder, der hierher kommt, ist den Weg gegangen, dem er folgt, und hat die Niederlage und die Hoffnungslosigkeit gefühlt, wie er sie fühlt.”)


Handbuch: H-3.5 (Von “lebenslänglichen” Lern- und Lehrsituationen)


Gelesene Schlussstelle: T-24.III.8:5ff oder T-12.IV.2:3-6


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Moon‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
1 Stunde 22 Minuten
Die Frage wird nicht zuletzt oft in Kursgruppen gestellt, wenn man sich über den Alltag austauscht, den jede(r) so erlebt. Nicht zuletzt ist der Fakt immer wieder verwunderlich, dass es einerseits freilich eine völlig normale Frage ist, solange man sich in der Welt wiederfindet, dass es andererseits aber als Kursschüler auch eine ganz einfache Antwort darauf gibt – die man genau so schnell und einfach wieder vergisst, wie sich der erste kleine, winzige, minimale Anlass zum Ärgernis ergibt…


Um dieses Thema dreht sich die neueste Ausgabe von Radikal Nondual. Wir untersuchen mit unseren Alltagserfahrungen als Ausgangspunkt das Thema “Hass” an verschiedenen prägnanten Stellen in Ein Kurs in Wundern und versuchen, diesem unangenehmen Feld ein wenig mehr die Bedrohlichkeit aus den aufgeblähten Ego-Segeln zu nehmen. Wir wünschen Euch gute Unterhaltung und Erkenntnisse mit Episode 61 von Radikal Nondual. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen abrufbar.


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Radikal Nondual 2025 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:


T-8.IX.6:6-8 (“Das Ego will nur, was es hasst.”)


T-12.III.6:1-7 (Was bedeutet Identifikation mit dem Ego?)


T-13.III.3:1-4 (“Sei ehrlich: Fällt es dir nicht schwerer zu sagen: »Ich liebe« als: »Ich hasse«? Du assoziierst Liebe mit Schwäche und Hass mit Stärke, und deine eigene wirkliche Macht erscheint dir als deine wirkliche Schwäche”)


T-16.IV.1:1-10 (Der Nutzen von besonderen Hassbeziehungen)


T-16.V.3:4-7 (“Niemand hält es für seltsam, gleichzeitig zu lieben und zu hassen, und selbst diejenigen, die glauben, Hass sei Sünde, fühlen sich nur schuldig, berichtigen ihn aber nicht.”)


T-21.VII.5:1-3 (“Der Hass muss aber ein Ziel haben.  Es kann keinen Glauben an die Sünde geben ohne einen Feind.  Wer, der an Sünde glaubt, würde zu glauben wagen, er habe keinen Feind?”)


T-23.IV.1:1 (“Das, was nicht Liebe ist, ist Mord.”)


T-26.X.4:1 (“Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen.”)


T-27.VIII.10:1-6 (u.a.: “Lass sie so hasserfüllt und so bösartig sein, wie sie nur wollen, sie könnten keine Wirkung auf dich haben, es sei denn, du versäumtest zu begreifen, dass es dein Traum ist.”)


T-31.III.1:1-6 (u.a.: “Du hasst deinen Bruder nie um seiner Sünden, sondern nur um deiner eigenen willen.”)


T-31.V.2-6 (Das “Gesicht der Unschuld”)


Übungsbuch:


Ü-21.2+3 (Grade von Ärger und bestimmte Personen/Situationen, die Ärger machen, sind unerheblich: “Du wirst dir zunehmend bewusst werden, dass ein leichter Anflug von Verdruss nichts anderes ist als ein Schleier über einer heftigen Wut.”)


Ü-161 (als Ganzes sehr zu empfehlen…; in Paragraph 7:1 findet sich das berühmte: “Hass ist konkret”)


Gelesene Schlussstelle: T-26.IX.3:1-8


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Moon‘ und ‚Portrait‘. https://www.hartwigmedia.com/
1 Stunde 12 Minuten
Der Folgentitel umfasst diesmal nicht nur den Inhalt, den wir mit der neuen Episode von Radikal Nondual beleuchten wollen. Einer der zentralen roten Fäden, die sich durch Ein Kurs in Wundern ziehen, ist unsere “Versuchung”, etwas sein zu wollen, das wir nicht sind. So die nüchterne Betrachtung dessen, was wir uns als besonders aufregend, besonders schön oder auch besonders schlimm verkaufen, um zu verhindern, dass wir die wirkliche “Besonderheit”, die uns allen zusteht, wieder ins Gewahrsein bekommen: Die ewige Glückseligkeit, die sich aus unserer nicht zerstörbaren Verbindung zu und mit Gott ganz natürlich ergibt.


Besonders ist neben dem Thema natürlich auch der Umstand, dass wir zum fünfjährigen Bestehen unseres Podcasts die runde 60. Folge erreicht haben. Wir sind tatsächlich ein wenig baff, wenn wir auf diese Zahlen schauen. Und vor allem sind wir dankbar: Euch allen, die uns hören, die es ermöglicht haben, dass diese Idee so weit gekommen ist und nicht zuletzt uns tief bewegt.


Und nun ohne weitere Umschweife zur Besonderheit.


Viel Spaß mit Episode 60 von Radikal Nondual. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen abrufbar.


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Radikal Nondual 2025 Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:


T-13.III.10:1-3 (u.a. “Du warst in Frieden, bis du um besondere Gunst batest.”)


T-13.X.11:2 (“Liebe kennt keine Besonderheit”)


T-16.V.4:2-3 (“ Es ist für die Erhaltung des Ego grundlegend wichtig, dass du glaubst, diese Besonderheit sei nicht die Hölle, sondern der HIMMEL.”)


T-16.IV.1:3 (“Denn die besondere Liebesbeziehung, in der die Bedeutung der Liebe verborgen ist, wird einzig deshalb eingegangen, um den Hass auszugleichen, nicht aber um ihn loszulassen.”)


T-16.IV.8:7 (“Keine Besonderheit kann dir bieten, was dir GOTT gab und was du, verbunden mit IHM, gibst.”)


T-16.V.9:2-3 (“Die Forderung nach Besonderheit und die Wahrnehmung, dass Besonderheit geben ein Akt der Liebe sei, machen die Liebe hasserfüllt.”)


T-24.I.5:1-2 (“Besonderheit ist der große Diktator, der falsche Entscheidungen diktiert.  Hier ist die imposante Illusion über das, was du bist und was dein Bruder ist.”)


T-24.II.2:1-2 (“Das Streben nach Besonderheit geht immer auf des Friedens Kosten.”)


T-24.II.2:5-7 (“Du hast eine Funktion in der Erlösung. Ihr nachzukommen wird dir Freude bringen.  Doch der Besonderheit nachzukommen muss dir Schmerz bringen”)


T-24.III.1:1 (“Vergebung ist das Ende der Besonderheit.”)


T-24.III.6:7 (“Vergib dem HEILIGEN die Besonderheit, die ER nicht geben konnte und die du stattdessen machtest.”)


T-24.IV.2:1 (“Was anderes als Besonderheit könnte der Zweck des Körpers sein?)


T-24.VI.11:1 (“Besonderheit ist die Funktion, die du dir selbst gegeben hast.”)


T-25.VI.4:1-3 (“Das ist die gütige Wahrnehmung des HEILIGEN GEISTES von der Besonderheit; so verwendet ER das, was du gemacht hast, zum Heilen statt zum Schaden.”)


T-29.VIII.8:1-10 (“…Mehr muss es sein.  Es spielt nicht wirklich eine Rolle, mehr wovon – mehr Schönheit, mehr Intelligenz, mehr Wohlstand oder sogar mehr Bedrängnis und mehr Schmerz…”)


T-31.VII.14:1 (“Sei also wachsam gegenüber der Versuchung, indem du dich erinnerst, dass sie nur ein wahnsinniger und bedeutungsloser Wunsch ist, dich zu einem Ding zu machen, das du nicht bist.”)


Übungsbuch:


Ü-64.1 (“Lass mich meine Funktion nicht vergessen. – Der heutige Leitgedanke besagt lediglich auf eine andere Art: »Lass mich nicht in Versuchung geraten.«)


Handbuch: H-25.3:7-8 (“GOTT erweist keine besondere Gunst – und niemand hat irgendwelche Kräfte, die nicht jedem zur Verfügung stünden.”)


Gelesene Schlussstelle: T-24.III.8:1-13


Musik: ,Lightful Sun‘, ‘Cinematic heart‘ und ‚Portrait‘. (http://hartwigmedia.de/)