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Beschreibung
vor 2 Monaten
Seit vielen Jahren beten wir hier im Domradio gemeinsam den
Morgenimpuls. In dieser ersten Adventswoche muss ich wegen einer
Fuß-OP eine Pause machen. Deswegen gibt es in der ersten
Adventswoche Wiederholungen aus den vergangenen Jahren. Ich freue
mich, wenn wir nächste Woche dann wieder gemeinsam beten können.Vom
12. Dezember 2022:Nein, ich gehe prinzipiell nicht auf
Weihnachtsfeiern vor Weihnachten. Ich gehe ja auch nicht auf
Neujahrsempfänge im Dezember. Eine Zeit ist Advent, eine Zeit ist
die Weihnachtszeit, eine Zeit ist die Sommerzeit und so weiter.Die
Tendenz, alles in die Zeit vor Weihnachten zu packen kann ich gut
verstehen. Das ging dieses Jahr sogar so weit, dass Mitte November
eine Weihnachtsfeier angesetzt war, weil sonst keine Zeit mehr
gewesen wäre. Man möchte mit den Kolleg*innen, den Gruppen und
Kreisen, in denen man sich bewegt, zusammen dieses tolle Fest
feiern. Und nach Weihnachten sind halt Ferien und dann ist die
Weihnachtszeit längst vorbei.Bei einer befreundeten Familie war ich
dieser Tage und die Wohnung war wunderschön geschmückt und der
Weihnachtsbaum aufgestellt und er blinkte und funkelte in aller
Pracht. Und sie waren ganz erstaunt zu hören, dass wir den Advent
mit gerade mal vier Kerzen immer heller werden lassen und erst am
23.12. den Baum aufstellen und am 24.12. die Krippe. Und dann
bemerkte der kleine Sohn: "Aber Weihnachten ist doch ein schönes
Haus für alle und immer" Ja, er hat recht. Weihnachten ist ein
schönes Haus, dass uns göttliche Geborgenheit schenkt und das
Beispiel der Familie von Jesus, die in allen Höhen und Tiefen der
nächsten Jahre zusammensteht, Freude und Leid miteinander trägt und
im Vertrauen auf den himmlischen Vater und seine Führung durchs
Leben geht.Und wenn wir dann die nicht vergessen, die genau wie die
Familie von Jesus fliehen müssen, bedrängt und verfolgt werden, im
Winter der Gesellschaft und des Miteinanders leben müssen, und
ihnen Geborgenheit, Wärme und Heimat zu geben versuchen, dann ist
es gut."Kündet allen in der Not: Fasset Mut und habt Vertrauen.
Bald wir kommen unser Gott; herrlich werdet ihr ihn schauen. Allen
Menschen wird zuteil Gottes Heil." – Gottes Kommen kündet sich an
und macht uns stark darin, denen, die in Not sind, vom Kommen des
heilbringenden Gottes zu künden. Und das geht wahrscheinlich auch
auf Weihnachtsfeiern vorher.
Morgenimpuls. In dieser ersten Adventswoche muss ich wegen einer
Fuß-OP eine Pause machen. Deswegen gibt es in der ersten
Adventswoche Wiederholungen aus den vergangenen Jahren. Ich freue
mich, wenn wir nächste Woche dann wieder gemeinsam beten können.Vom
12. Dezember 2022:Nein, ich gehe prinzipiell nicht auf
Weihnachtsfeiern vor Weihnachten. Ich gehe ja auch nicht auf
Neujahrsempfänge im Dezember. Eine Zeit ist Advent, eine Zeit ist
die Weihnachtszeit, eine Zeit ist die Sommerzeit und so weiter.Die
Tendenz, alles in die Zeit vor Weihnachten zu packen kann ich gut
verstehen. Das ging dieses Jahr sogar so weit, dass Mitte November
eine Weihnachtsfeier angesetzt war, weil sonst keine Zeit mehr
gewesen wäre. Man möchte mit den Kolleg*innen, den Gruppen und
Kreisen, in denen man sich bewegt, zusammen dieses tolle Fest
feiern. Und nach Weihnachten sind halt Ferien und dann ist die
Weihnachtszeit längst vorbei.Bei einer befreundeten Familie war ich
dieser Tage und die Wohnung war wunderschön geschmückt und der
Weihnachtsbaum aufgestellt und er blinkte und funkelte in aller
Pracht. Und sie waren ganz erstaunt zu hören, dass wir den Advent
mit gerade mal vier Kerzen immer heller werden lassen und erst am
23.12. den Baum aufstellen und am 24.12. die Krippe. Und dann
bemerkte der kleine Sohn: "Aber Weihnachten ist doch ein schönes
Haus für alle und immer" Ja, er hat recht. Weihnachten ist ein
schönes Haus, dass uns göttliche Geborgenheit schenkt und das
Beispiel der Familie von Jesus, die in allen Höhen und Tiefen der
nächsten Jahre zusammensteht, Freude und Leid miteinander trägt und
im Vertrauen auf den himmlischen Vater und seine Führung durchs
Leben geht.Und wenn wir dann die nicht vergessen, die genau wie die
Familie von Jesus fliehen müssen, bedrängt und verfolgt werden, im
Winter der Gesellschaft und des Miteinanders leben müssen, und
ihnen Geborgenheit, Wärme und Heimat zu geben versuchen, dann ist
es gut."Kündet allen in der Not: Fasset Mut und habt Vertrauen.
Bald wir kommen unser Gott; herrlich werdet ihr ihn schauen. Allen
Menschen wird zuteil Gottes Heil." – Gottes Kommen kündet sich an
und macht uns stark darin, denen, die in Not sind, vom Kommen des
heilbringenden Gottes zu künden. Und das geht wahrscheinlich auch
auf Weihnachtsfeiern vorher.
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