Ausgabe 844: Fesselte das «Krimidinner»? (28.11.2025)
Zahlreiche Schauspieler versammelten sich auf der Bühne in einem
Kölner Studio, um einen Kriminalfall von Michael Gantenberg und
Nils Willbrandt nachzuspielen.
34 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Monaten
Am vergangenen Samstag zeigte Das Erste die Rätselshow «Tödliches
Spiel – Das Live-Krimi-Dinner», in der Uwe Ochsenknecht, Martina
Hill, Max Giermann, Verena Altenberger, Annette Frier, Serkan Kaya
und Jürgen Maurer auf der Bühne standen. Außerdem fungierte Axel
Prahl als Erzähler, während Jan Josef Liefers als Butler und Bill
Kaulitz als Angel in das Spiel eingriffen. Das Buch von Michael
Gantenberg und Nils Willbrandt war laut den Quotenmeter-Redakteuren
Mario Thunert und Fabian Riedner mit Längen übersäht. Außerdem
waren über zwei Stunden Spielzeit lediglich auf einer Bühne
möglich, dies ist in jedem Theater zum Teil besser gelöst. Ein
weiterer Minuspunkt – neben zahlreichen guten Einfällen – war die
Erzählweise. Die Rätsel auf den Mörder waren schwach, die losen
Zusammenhänge führten kaum zu einem richtigen Rätselraten. Außerdem
hat sich Fabian Riedner die neue Dokumentation von Linda Zervakis
angeschaut. «Linda Zervakis. Dumm, dümmer, Deutschland? Raus aus
der Bildungskrise» reiht sich weiterhin in die miese Leistung der
früheren «Tagesschau»-Sprecherin ein. Obwohl man die
Produktionsfirma wechselte, kann das Team um Zervakis die
Bildungsfragen nicht lösen. Stattdessen werden Plattitüden von
„mehr Geld“, „mehr Digitalisierung“ und „mehr Perspektive“ erzählt.
Jedoch haben beispielsweise Kinder von Lehrern weitaus bessere
Startchancen, weil bereits zu Hause grundlegende Bildung wie
Schreiben und Rechnen mitgegeben wird.
Spiel – Das Live-Krimi-Dinner», in der Uwe Ochsenknecht, Martina
Hill, Max Giermann, Verena Altenberger, Annette Frier, Serkan Kaya
und Jürgen Maurer auf der Bühne standen. Außerdem fungierte Axel
Prahl als Erzähler, während Jan Josef Liefers als Butler und Bill
Kaulitz als Angel in das Spiel eingriffen. Das Buch von Michael
Gantenberg und Nils Willbrandt war laut den Quotenmeter-Redakteuren
Mario Thunert und Fabian Riedner mit Längen übersäht. Außerdem
waren über zwei Stunden Spielzeit lediglich auf einer Bühne
möglich, dies ist in jedem Theater zum Teil besser gelöst. Ein
weiterer Minuspunkt – neben zahlreichen guten Einfällen – war die
Erzählweise. Die Rätsel auf den Mörder waren schwach, die losen
Zusammenhänge führten kaum zu einem richtigen Rätselraten. Außerdem
hat sich Fabian Riedner die neue Dokumentation von Linda Zervakis
angeschaut. «Linda Zervakis. Dumm, dümmer, Deutschland? Raus aus
der Bildungskrise» reiht sich weiterhin in die miese Leistung der
früheren «Tagesschau»-Sprecherin ein. Obwohl man die
Produktionsfirma wechselte, kann das Team um Zervakis die
Bildungsfragen nicht lösen. Stattdessen werden Plattitüden von
„mehr Geld“, „mehr Digitalisierung“ und „mehr Perspektive“ erzählt.
Jedoch haben beispielsweise Kinder von Lehrern weitaus bessere
Startchancen, weil bereits zu Hause grundlegende Bildung wie
Schreiben und Rechnen mitgegeben wird.
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