Werder Bremen und kein Ende: Die "Rückfallzieher" streiten um Deutungshoheit
43 Minuten
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vor 3 Monaten
Meigl ist glühender Verehrer der LVZ, saugt jede Zeile auf,
inhaliert tagtäglich insbesondere Guidos Ergüsse über die
lieblichen Roten Bullen. Der frankophile Sachse Meigl geht in 101
von 100 Fällen mit den Expertisen seines rheinhessischen
Podcast-Partners Guido d’accord, verlässt sich blind auf die
Eingebungen des drittklassigen Ex-Zweitliga-Spielers. Dieses Mal -
wir sind beim Schäferschen Filetieren des Leipziger 2:0 gegen
Bremen - hat es den Ur-Chemiker Hoffmann, der wegen seiner
Gilbert-Bécaud-Plattensammlung auch „Mister 100.000 Volt“ genannt
wird, aus seinem Pariser Ohrensessel gehauen. „Güdöö, hattest Du
einen Platz mit Sichtbehinderung, waren Deine Brillengläser
beschlagen oder war die Nacht davor kurz bzw. lang? Du bist der
Einzige, der Essig in den Kelch der Freude geträufelt hat, kein
anderer Mensch hat diesen wunderbaren Sieg und die Manifestation
des zweiten Platzes derart abwertend beschrieben. Ich bin kurz
davor, einen Leserbrief zu schreiben und Deine Ablösung zu
fordern.“ Guido zeigt sich gegenüber Rückfallzieher Hoffmann
reumütig, gibt zu, dass die von ihm beschriebenen fünf
Werder-Top-Chancen nach dem Wechsel im unmittelbaren Zusammenhang
mit den während des Spiels gepichelten fünf Glühweinen standen und
er, Schäfer, schon beim Gladbach-Spiel am Freitag zu sehr stillem
Wasser greifen werde. Weitere Themen in der 252. Folge der
Rückfallzieher: Erstens: Das RB-Wiedersehen mit Rouven Schröder,
der die einzig wahre Borussia von 1900, die aus Gladbach,
wachgeküsst hat und am Freitag schrecklich gerne gegen seine Exen
aus LE gewinnen würde. Zweitens: Die erste Bayern-Niederlage der
Saison beim 1:3 in London. Drittens: Ein freudbetontes Telefonat
zwischen Guido und seinem Kuppel-Stargast Oliver Mintzlaff, der
sich unbändig aufs Talk-Date am 10. Dezember freut. Viertens: Die
von wilder Entschlossenheit beseelten Balkon-Bläser, die bei der
Eröffnung des Weihnachtsmarktes ihr Innerstes nach außen bliesen.
Fünftens: Die ellenlange Schlange vorm einzigen
Kartoffel-Puffer-Stand. Sechstens: Meigl und Guido sezieren auch
die skandalöse Fügung, wonach in Bälde vier Abos von Nöten sind, um
national und international alle Spiele, alle Tore sehen zu können.
Siebtens: Die Dauerkrise des FC Liverpool und was die Herren Jürgen
Klopp und Marco Rose damit zu tun haben könnten. Präsentiert werden
die Giganten von der Gerhard Müller GmbH. Das von Tausendsassa und
Marco-Rose-Kumpel Frank Müller erfolgreich geleitete Markkleeberger
Familienunternehmen ist seit über 50 Jahren in der Sanitär- und
Heizungsbranche unterwegs, sozial engagiert und sucht junge
Mitarbeiter, gern auch Auszubildende.
inhaliert tagtäglich insbesondere Guidos Ergüsse über die
lieblichen Roten Bullen. Der frankophile Sachse Meigl geht in 101
von 100 Fällen mit den Expertisen seines rheinhessischen
Podcast-Partners Guido d’accord, verlässt sich blind auf die
Eingebungen des drittklassigen Ex-Zweitliga-Spielers. Dieses Mal -
wir sind beim Schäferschen Filetieren des Leipziger 2:0 gegen
Bremen - hat es den Ur-Chemiker Hoffmann, der wegen seiner
Gilbert-Bécaud-Plattensammlung auch „Mister 100.000 Volt“ genannt
wird, aus seinem Pariser Ohrensessel gehauen. „Güdöö, hattest Du
einen Platz mit Sichtbehinderung, waren Deine Brillengläser
beschlagen oder war die Nacht davor kurz bzw. lang? Du bist der
Einzige, der Essig in den Kelch der Freude geträufelt hat, kein
anderer Mensch hat diesen wunderbaren Sieg und die Manifestation
des zweiten Platzes derart abwertend beschrieben. Ich bin kurz
davor, einen Leserbrief zu schreiben und Deine Ablösung zu
fordern.“ Guido zeigt sich gegenüber Rückfallzieher Hoffmann
reumütig, gibt zu, dass die von ihm beschriebenen fünf
Werder-Top-Chancen nach dem Wechsel im unmittelbaren Zusammenhang
mit den während des Spiels gepichelten fünf Glühweinen standen und
er, Schäfer, schon beim Gladbach-Spiel am Freitag zu sehr stillem
Wasser greifen werde. Weitere Themen in der 252. Folge der
Rückfallzieher: Erstens: Das RB-Wiedersehen mit Rouven Schröder,
der die einzig wahre Borussia von 1900, die aus Gladbach,
wachgeküsst hat und am Freitag schrecklich gerne gegen seine Exen
aus LE gewinnen würde. Zweitens: Die erste Bayern-Niederlage der
Saison beim 1:3 in London. Drittens: Ein freudbetontes Telefonat
zwischen Guido und seinem Kuppel-Stargast Oliver Mintzlaff, der
sich unbändig aufs Talk-Date am 10. Dezember freut. Viertens: Die
von wilder Entschlossenheit beseelten Balkon-Bläser, die bei der
Eröffnung des Weihnachtsmarktes ihr Innerstes nach außen bliesen.
Fünftens: Die ellenlange Schlange vorm einzigen
Kartoffel-Puffer-Stand. Sechstens: Meigl und Guido sezieren auch
die skandalöse Fügung, wonach in Bälde vier Abos von Nöten sind, um
national und international alle Spiele, alle Tore sehen zu können.
Siebtens: Die Dauerkrise des FC Liverpool und was die Herren Jürgen
Klopp und Marco Rose damit zu tun haben könnten. Präsentiert werden
die Giganten von der Gerhard Müller GmbH. Das von Tausendsassa und
Marco-Rose-Kumpel Frank Müller erfolgreich geleitete Markkleeberger
Familienunternehmen ist seit über 50 Jahren in der Sanitär- und
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