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Beschreibung
vor 1 Tag
Chemiker Meigl schwebt nach sechs BSG-Siegen in Folge auf Wolke 7,
stimmt im Aufnahmestudio der LVZ die dazugehörigen Lieder („Chemie,
Chemie, nur noch Chemie!“) an. Guido kreist nach seinem holprigen
Moderatoren-Ritt im Haus Leipzig mit den Star-Gästen Reiner Calmund
und Oliver Mintzlaff ausschließlich um sich selbst. Und so dauert
es einige Zeit, ehe die selbstverliebten Podcast-Giganten wieder
Kontakt zu Mutter Erde finden und der, nun ja, Sachlichkeit
zumindest stückweise anheimfallen. Meigl: „Die BSG ist wie ich:
eine Naturgewalt. Wir sind attraktiv, willig, unbezähmbar - und
einer rosigen Zukunft zugewandt.“ Guido faselt etwas von einem
„neuen Super-Conférencier“ am Firmament - und meint damit allen
Ernstes sich selbst. Gottlob pressen Meigl/Guido nach ihren
Selbstbeweihräucherungen auch andere Themen aus ihren
Astralleibern, beleuchten einen möglichen Ausbau der Red Bull Arena
(„überflüssig“), werfen ein Auge auf den tobenden Kampf um
Relegationsrang 16 in der Bundesliga („Heidenheim packt’s“) und
loten überdies die RB-Chancen auf eine Rekord-Saison aus. Dazu
müssten die Roten Bullen am Sonnabend nur noch in Freiburg
gewinnen. Meigl: „Das wird nüscht.“ Guido trifft in dieselbe Kerbe:
„Das wird ein geschmeidiges 0:0.“ Nachdem all das geklärt war,
hatten es „Die Rückfallzieher“ sehr eilig, ließen den Hammer fallen
und seilten sich federnden Schrittes ab. Meigl hatte einen „sehr
dringenden Termin“, wollte sich im BSG-Fanshop einen Schal, eine
Mütze und grün-weiße Stützstrümpfe kaufen. Guido hatte ein Date mit
seinem Betamax-Videorekorder, sah sich Auftritte von Hans-Joachim
Kulenkampff, Rudi Carrell, Wim Thoelke und Thomas Gottschalk an, um
seine eh schon brillante Bühnenpräsenz glorreich zu ergänzen.
Präsentiert werden Meigl und Guido von „Die Sportmacher“. Conrad
Kebelmann und Co. organisieren und promoten unter anderem den
Firmenlauf in Leipzig. Lob oder Lob? Bitte Mail an
g.schaefer@lvz.de
stimmt im Aufnahmestudio der LVZ die dazugehörigen Lieder („Chemie,
Chemie, nur noch Chemie!“) an. Guido kreist nach seinem holprigen
Moderatoren-Ritt im Haus Leipzig mit den Star-Gästen Reiner Calmund
und Oliver Mintzlaff ausschließlich um sich selbst. Und so dauert
es einige Zeit, ehe die selbstverliebten Podcast-Giganten wieder
Kontakt zu Mutter Erde finden und der, nun ja, Sachlichkeit
zumindest stückweise anheimfallen. Meigl: „Die BSG ist wie ich:
eine Naturgewalt. Wir sind attraktiv, willig, unbezähmbar - und
einer rosigen Zukunft zugewandt.“ Guido faselt etwas von einem
„neuen Super-Conférencier“ am Firmament - und meint damit allen
Ernstes sich selbst. Gottlob pressen Meigl/Guido nach ihren
Selbstbeweihräucherungen auch andere Themen aus ihren
Astralleibern, beleuchten einen möglichen Ausbau der Red Bull Arena
(„überflüssig“), werfen ein Auge auf den tobenden Kampf um
Relegationsrang 16 in der Bundesliga („Heidenheim packt’s“) und
loten überdies die RB-Chancen auf eine Rekord-Saison aus. Dazu
müssten die Roten Bullen am Sonnabend nur noch in Freiburg
gewinnen. Meigl: „Das wird nüscht.“ Guido trifft in dieselbe Kerbe:
„Das wird ein geschmeidiges 0:0.“ Nachdem all das geklärt war,
hatten es „Die Rückfallzieher“ sehr eilig, ließen den Hammer fallen
und seilten sich federnden Schrittes ab. Meigl hatte einen „sehr
dringenden Termin“, wollte sich im BSG-Fanshop einen Schal, eine
Mütze und grün-weiße Stützstrümpfe kaufen. Guido hatte ein Date mit
seinem Betamax-Videorekorder, sah sich Auftritte von Hans-Joachim
Kulenkampff, Rudi Carrell, Wim Thoelke und Thomas Gottschalk an, um
seine eh schon brillante Bühnenpräsenz glorreich zu ergänzen.
Präsentiert werden Meigl und Guido von „Die Sportmacher“. Conrad
Kebelmann und Co. organisieren und promoten unter anderem den
Firmenlauf in Leipzig. Lob oder Lob? Bitte Mail an
g.schaefer@lvz.de
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