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Beschreibung
vor 2 Tagen
Die Tiefausläufer des Pariser 5:4 gegen die Bayern hallt bis ins
Aufnahmestudio der Rückfallzieher im sonnengefluteten
Peterssteinweg nach, die sonst nicht zu Superlativen neigenden
Podcast-Giganten Meigl und Guido ergeben sich in Superlativen. „So
was gab es noch nie“, sagt Ex-Handballer Meigl, „das war zu schön,
um wahr zu sein!“ Guido, drittklassiger Ex-Zweitliga-Fußballer,
vermutet, dass die aufblasbaren Taktiktafel mit den so wichtigen
Matchplänen vorm Spiel hinterrücks erstochen worden sein müssen.
„Das war Straßen-Fußball aus der Badstraße, Ecke Champs-Élysées“
schwärmt der frankophile Silberrücken Schäfer. „Keine Rück- und
Querpässe, keine Abwehr, auch keine Torhüter. Eine wunderbar
unverstellte Herangehensweise, ein Alleinstellungsmerkmal, das zur
unbedingten Nachahmung empfohlen ist!“ Nachdem die AH-Combo
Hoffmann/Schäfer hörbar angefasst ihr Innerstes nach außen getragen
hat, fällt den Selbstverliebten auf, dass sie sich einen
Studio-Gast eingeladen haben. Alsdann kommt Matthias Härzschel,
Boss des gleichnamigen Rewe-Supermarkte im Tief-Parterre des
früheren Karstadt-Kaufhauses, zu Wort. Der weitgereiste 49-jährige
Ex-Sport-Manager besticht durch internationale Expertise („Bayern
kommt ins Finale“), lässt keine Luft an die nationale
Champions-League-Qualifikation der Roten Bullen („RB beseitigt am
Sonnabend alle Unklarheiten, gewinnt 2:1 in Leverkusen“) und lüftet
weltexklusiv diverse Geheimnisse um den 2009er
Leipzig/Markranstädt-Einstieg von Red Bull. Meigl muss nach den
ikonischen Einlassungen von Matthias Härzschel seine Tränen der
Ergriffenheit trocknen und sagt dann mit brüchiger Stimme: „Das,
Matthias, ist zweifelsohne eine Jahrhundert-Geschichte. Das ich das
noch erleben darf.“ Weitere Themen von Härzschel, Hoffmann,
Schäfer: Der Leipziger 3:1-Sieg gegen Union und das sagenumwobene
Interview, dass RB-Shootingstar Max Finkgräfe der LVZ gegeben hat.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem -
nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Härzschel hat das
frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt,
lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet ein geräumiges
Parkhaus und einen Abholservice. Der genießende Kenner sagt, dass
RB in Leverkusen 2:1gewinnt. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an
g.schaefer@lvz.de
Aufnahmestudio der Rückfallzieher im sonnengefluteten
Peterssteinweg nach, die sonst nicht zu Superlativen neigenden
Podcast-Giganten Meigl und Guido ergeben sich in Superlativen. „So
was gab es noch nie“, sagt Ex-Handballer Meigl, „das war zu schön,
um wahr zu sein!“ Guido, drittklassiger Ex-Zweitliga-Fußballer,
vermutet, dass die aufblasbaren Taktiktafel mit den so wichtigen
Matchplänen vorm Spiel hinterrücks erstochen worden sein müssen.
„Das war Straßen-Fußball aus der Badstraße, Ecke Champs-Élysées“
schwärmt der frankophile Silberrücken Schäfer. „Keine Rück- und
Querpässe, keine Abwehr, auch keine Torhüter. Eine wunderbar
unverstellte Herangehensweise, ein Alleinstellungsmerkmal, das zur
unbedingten Nachahmung empfohlen ist!“ Nachdem die AH-Combo
Hoffmann/Schäfer hörbar angefasst ihr Innerstes nach außen getragen
hat, fällt den Selbstverliebten auf, dass sie sich einen
Studio-Gast eingeladen haben. Alsdann kommt Matthias Härzschel,
Boss des gleichnamigen Rewe-Supermarkte im Tief-Parterre des
früheren Karstadt-Kaufhauses, zu Wort. Der weitgereiste 49-jährige
Ex-Sport-Manager besticht durch internationale Expertise („Bayern
kommt ins Finale“), lässt keine Luft an die nationale
Champions-League-Qualifikation der Roten Bullen („RB beseitigt am
Sonnabend alle Unklarheiten, gewinnt 2:1 in Leverkusen“) und lüftet
weltexklusiv diverse Geheimnisse um den 2009er
Leipzig/Markranstädt-Einstieg von Red Bull. Meigl muss nach den
ikonischen Einlassungen von Matthias Härzschel seine Tränen der
Ergriffenheit trocknen und sagt dann mit brüchiger Stimme: „Das,
Matthias, ist zweifelsohne eine Jahrhundert-Geschichte. Das ich das
noch erleben darf.“ Weitere Themen von Härzschel, Hoffmann,
Schäfer: Der Leipziger 3:1-Sieg gegen Union und das sagenumwobene
Interview, dass RB-Shootingstar Max Finkgräfe der LVZ gegeben hat.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von Rewe Härzschel, dem -
nomen est omen - Supermarkt im Herzen der Stadt. Härzschel hat das
frühere Karstadt-Kaufhaus auf 1700 Quadratmetern mit Leben gefüllt,
lässt keine kulinarischen Wünsche offen, bietet ein geräumiges
Parkhaus und einen Abholservice. Der genießende Kenner sagt, dass
RB in Leverkusen 2:1gewinnt. Lob, Lob oder Lob bitte mailen an
g.schaefer@lvz.de
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