Wie die Hamas Waffen nach Deutschland gebracht haben soll

Wie die Hamas Waffen nach Deutschland gebracht haben soll

Hunderte Schuss Munition und mehrere Feuerwaffen wurden zuletzt in Berlin beschlagnahmt. Was hatten die Islamisten damit vor? Und: Tipps für Russland zum Umgang mit Trump
12 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten
In Berlin haben Ermittler Anfang Oktober mehrere Männer
festgenommen, einige von ihnen mit Verbindungen zur Hamas. Eine
Kalaschnikow, Pistolen und Munition wurden beschlagnahmt, die
offenbar über ein europaweites Netzwerk nach Deutschland
geschmuggelt wurden. Die Waffenübergaben sollen in Berlin und Wien
stattgefunden haben, unter anderem in einem Park in Neukölln. Die
Ermittler prüfen, ob die Gruppe einen Anschlag auf Ziele in
Deutschland plante, darunter möglicherweise israelische oder
jüdische Einrichtungen. Holger Stark, Leiter im Ressort
Investigative Recherche und Daten der ZEIT, erklärt, was bekannt
ist und welche Interessen die Hamas in Europa verfolgt. Die
Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete diese Woche, dass es ein
Telefonat zwischen dem US-Sondergesandter Steve
Witkoff und dem außenpolitischen Berater Juri Uschakow
gegeben habe. Darin soll Steve Witkoff sein russisches Gegenüber
darüber informiert haben, wie Russland am besten mit Donald Trump
verhandeln könne. Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT und Host des Podcasts "OK,
America?" spricht über Witkoffs Hintergrund und die nächsten
Schritte der Verhandlungen. Und sonst so? Ein Konzert mit
Eisinstrumenten Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion:
Moses Fendel, Constanze Kainz Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine
Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden
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