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Beschreibung
vor 4 Monaten
In dieser Folge von AT.reloaded – Strafrecht
Aktuell analysieren Professorin Ingeborg Zerbes,
Franziska Eckstein, Pia Ogris und Sarah Obino die aktuelle
Diskussion rund um die Zustimmungslösung „Nur Ja heißt
Ja“. Sie zeigen anhand typischer Fallkonstellationen –
etwa in Beziehungssituationen oder beim sogenannten
Freeze-Verhalten –, worin sich die geplante Zustimmungslösung von
der derzeitigen „Nein heißt Nein“-Regelung und vom Tatbestand der
sexuellen Selbstbestimmung (§ 205a StGB) unterscheidet. Die Folge
macht deutlich, warum Beweisprobleme weiterhin bestehen, welche
Rolle in dubio pro reo spielt und in welchen wenigen, aber
relevanten Fällen eine Reform tatsächlich zu einer Erweiterung
des strafbaren Unrechts führen könnte. Zudem ordnen sie die
Debatte in den Kontext der Istanbul-Konvention, früherer
EU-Gewaltschutzinitiativen, des großen Dunkelfelds sexueller
Gewalt und der verbreiteten Sorge vor Falschbeschuldigungen
ein.
Hinweis: In der Folge werden Fälle
sexualisierter Gewalt besprochen, die emotional herausfordernd
sein können.
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