Stefanie Hitz aus Nussbaumen AG (Staffel 19, Folge 3)

Stefanie Hitz aus Nussbaumen AG (Staffel 19, Folge 3)

Landfrau Stefanie Hitz hat ihren Hof in Nussbaumen AG von einer Kälbermast zu einer Mutter-Kalb-Haltung umgestellt. Auch wenn die Familie seither weniger verdient – glückliche Kälber sind ihr wichtiger als Profit. Ob es der Vegetarierin gelingt, den L ...
44 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
Landfrau Stefanie Hitz hat ihren Hof in Nussbaumen AG von einer
Kälbermast zu einer Mutter-Kalb-Haltung umgestellt. Auch wenn die
Familie seither weniger verdient – glückliche Kälber sind ihr
wichtiger als Profit. Ob es der Vegetarierin gelingt, den
Landfrauen einen leckeren Braten zu zaubern? Jeden Dienstagmorgen
geht es auf dem Hof «Böndler» lauter zu und her als sonst. Eine
Schar Kinder fährt mit diversen Rutschautos in Form von Traktoren
und Baggern kreuz und quer über den Hof. Stefanie Hitz dreht
gemächlich das Schlangenbrot fürs Znüni über dem Feuer. Die Leitung
der Spielgruppe macht ihr Spass, und sie kann so zum Einkommen der
Familie beitragen. Zur Bauernfamilie gehört die zweijährige Zoé,
der dreijährige Lino und Ehemann Michael. Nachdem er den Hof seiner
Eltern übernehmen konnte, hatte Steffi die Idee, die klassische
Kälbermast zugunsten der Mutter-Kalb-Haltung aufzugeben. Zusammen
haben sie das Vorhaben umgesetzt. Auch was Kinder, Hof und Haushalt
angeht, sind die beiden ein gutes Team. Sie teilen sich alle
Aufgaben und legen Wert darauf, jeweils auch für ihre Hobbys Zeit
zu haben. Ihre nächste gemeinsame Herausforderung ist nun das Essen
für die Landfrauen. Michael hat Steffi zur Teilnahme bei «SRF bi de
Lüt – Landfrauenküche» motiviert, jetzt packt er im Gegenzug beim
Umbau des Wohnzimmers zum Esszimmer mit an. Doch auf ihn wartet
noch ein wichtigerer Job. Steffi ist Vegetarierin, deshalb muss er
beim Landfrauenessen die Bratensauce probieren. Neben dem Braten
spielt Sauerteig bei Steffis Menu eine wichtige Rolle. Zur
Vorspeise in Form von Pesto-Brot, zur Nachspeise als Zimtschnecke.
Bei den Vorbereitungen läuft alles wie am Schnürchen doch beim
ersten Servieren kommt es zu einer Panne. Und es wird nicht die
Letzte sein an diesem Abend. Werden die Landfrauen bei der
Bewertung ein Auge zudrücken?

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