Die Abschweifung 68 Selbstwahrnehmung – Wie wir uns sehen (und andere uns sahen)
vor 4 Monaten
Eine persönliche Reflexion über Vergangenheit, Wahrnehmung und die
Kunst, mit sich selbst Frieden zu schließen.
Beschreibung
vor 4 Monaten
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach,
wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können.
Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das
Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit,
Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der
Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“
als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des
Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine
Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline
gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen?
Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und
das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können.
Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das
Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit,
Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der
Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“
als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des
Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine
Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline
gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen?
Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und
das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
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