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  4. Meetings, die wirklich zählen: Weniger, aber bessere Termine
Wie viele Meetings hast du heute schon überlebt? Und bei wie vielen
hätte auch eine E-Mail ausgereicht? Wie Patrick Lencioni in Tod
durch Meeting schreibt: „Wie sollen in fürchterlichen Besprechungen
gute Entscheidungen getroffen werden?“ Im Gespräch mit Daniel
Dubbel, Führungskraft bei DB Systel und Berater für
Organisationsentwicklung, tauchen wir tief in das Thema Meetings
ein. Zwischen ineffizienten Terminen und echten Momenten der
Zusammenarbeit liegt eine große Spanne. Wir schauen darauf, was wir
tun können, um Meetings wirklich wertvoll zu machen. Warum Meetings
geliebt und gehasst werden Meetings sind das Rückgrat moderner
Zusammenarbeit, aber gleichzeitig eine Zeitfalle. Oft nehmen wir
aus reiner Routine an Meetings teil, ohne wirklich zu überlegen,
warum. Häufig fehlt ein klares Ziel, eine Agenda oder die Antwort
auf die Frage: „Warum bin ich eingeladen?“ Gleichzeitig stiften
Meetings Zusammenhalt und soziale Integration – besonders in
hybriden und remote-Arbeitswelten wichtig. Was gute Meetings
ausmacht Einige Grundregeln sind simpel, werden aber selten
konsequent umgesetzt: Klares Ziel: Jeder weiß, warum das Meeting
stattfindet. Agenda: Struktur statt zielloser Diskussion. Teilnahme
begründet: Jeder prüft, ob seine Anwesenheit nötig ist. Bewusste
Vorbereitung, respektvoller Umgang mit Kalenderzeit und Moderation.
Timeboxing und Meetingzeiten mit Puffer (25–50 Minuten).
Persönliche Treffen für soziale Bindung. Sind Meetings der richtige
Raum für Entscheidungen? Laut Daniel eignen sich Meetings eher zur
Vorbereitung von Entscheidungen, nicht zum Treffen.
Dezentralisierte Strukturen, kleine autonome Gruppen und asynchrone
Abstimmungen fördern Geschwindigkeit, Eigenverantwortung und
Vertrauen. Kultur, Mut und Verantwortung Meetingteilnahme sollte
freiwillig sein. Wer teilnimmt, übernimmt Verantwortung; wer
absagt, informiert transparent. Moderation bedeutet, Dynamiken zu
erkennen – von Machtverhältnissen bis zu stillen Stimmen.
Selbststeuerung und Vertrauenskultur stehen im Vordergrund. Einige
Aha-Momente aus dem Gespräch Endlose Sitzungen schleichen sich oft
ein, bis sie keiner mehr hinterfragt. Asynchroner
Informationsaustausch erleichtert den Alltag. Filme als Vorbild:
Spannung und Dramaturgie können Meetings lebendig machen.
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„Meetings, die wirklich zählen: Weniger, aber bessere Termine“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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